AT6919B - Mahlgang mit gegenläufigen Mahlsteinen. - Google Patents
Mahlgang mit gegenläufigen Mahlsteinen.Info
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Description
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BERNHARD LIBAN IN PODGORZE (GALIZIEN).
Mahlgang mit gegenläufigen Mahlsteinen.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Mahlgang mit in entgegengesetzter Richtung umlaufenden Läufern und verticales Mahlnächen und kennzeichnet sich gegenüber den bekannten Mahlgängen wesentlich dadurch, dass die Mahlflächen vom Umfang gegen die Mitte zu stufenartig vertieft und mit schrägen Übergangsflächen zwischen den einzelnen Stufen ausgestattet sind, zum Zwecke, etwa eingedrungene harte Fremdkörper (Eisen, Stahlspitzen etc.) vor deren Eintreten in den engen Mahlraum zurückzuhalten, bis sie in dem erweiterten Raum und zwischen den schrägen Übergangsflächen soweit zerkleinert sind, dass sie, ohne die Mahlnächen zu beschädigen, in den engen Mahlraum eintreten können.
Beiliegende Zeichnung stellt einen der Erfindung gemäss ausgeführten Mahlgang im verticalen Längenschnitt dar.
Die beiden Steine (Läufer) a, b sind in bekannter Art je gesondert in einem Steinkasten. r, xl festgeschraubt und auf einer gegenlänfigen Mahlsteinen. und werden in x1 Transmission oder Vorgelege in gegenläufige Umdrehung versetzt.
Die Zuführung dos Mahlgutes erfolgt ebenfalls in bekannter Weise durch die hohle Welle rl des einen Antriebswelle c bezw. d gelagert mit dem Mahlgang umschliessenden Gehäuse h aufgefangen f für das zu vermählende Material in Verbindung steht, während der Austritt des Mehles am Umfang der Läufer erfolgt.
Das Mehl wird in dem den Mahlgang umschliessenden Gehäuse A aufgefangen und kontinuierlich oder von Zeit zu Zeit aus diesem entnommen.
EMI1.1
dem zur anderen ausgestattet sind, so dass das Vermahlen des Gutes nach und nach erfolgt.
EMI1.2
Mahlgut enthaltene gröbere, den engen Mahlflächen ein- klemmen und diese beschädigen, sondern werden so lange in dem erweiterten centrales Theil zurückgehalten, bis sie ebenfalls so weit zerkleinert sind, dass sie in den engen Mahlraum, ohne diesen zu Theile die Eisen- oder Stahltheilchen etc.
können (glatt, geschärft, geriffelt etc.). sowie das Material, aus welchen die Steine hergestellt sind (Natur-oder künstliche Steine, Schmirgel oder Metall) beliebig
EMI1.3
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Claims (1)
- Mahlflächen gegen die Gestaltung der Mahlflächen und mit schrägen übergangsflächen zwischen den einzelnen Stufen ausgestattet sind, zum Zwecke, etwa eingedrungene harte Fremdkörper (Eisen. EMI1.4 dem erweiterten Raum so weit zerkleinert (zerrieben) sind, dass sie, ohne die Mahlnächen (Natur- oder künstliche Steine, Schmirgel in den engeren Mahlraum eintretcu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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