AT67518B - Verfahren zur magnetischen Scheidung mehrerer Gutsorten im gleichen Arbeitsgange in einem stufenweise in der Richtung des Rohgutweges an Stärke zunehmenden Magnetfelde. - Google Patents
Verfahren zur magnetischen Scheidung mehrerer Gutsorten im gleichen Arbeitsgange in einem stufenweise in der Richtung des Rohgutweges an Stärke zunehmenden Magnetfelde.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Das vorliegende Verfahren zur magnetischen Scheidung mehrerer Gutsorten im gleichen Arbeitsgang in einem stufenweise in der Richtung des Rohgutweges an Stärke zunehmenden Magnet, felde soll mittels solcher Scheider ausgeführt werden, bei denen sich der Austragskörper für das angezogene magnetische Gut in Richung der Rohrgutzuführung bewegt. Bei den bisher bekannten Scheidern dieser Art, z. B. Scheidern mit zwei Walzen oder mit einer Walze und einem festen Pol, nimmt bekanntlich die Feldstärke vom Eintritt her bis nach der Mitte des Feldes allmählich wieder ab. Obgleich man nun bei solchen Scheidern das Gut in mehrere voneinander getrennte Sorten abzieht, so kann wegen der allmählichen Zu-und Abnahme des Feldes keine dieser Sorten aus Körnchen von unter sich gleicher Permeabilität bestehen, sondern es fallen an jeder Abziehstelle nur Gemische von Körnchen verschiedener Permeabilität. Die Erfindung beseitigt diesen Übelstand dadurch, dass in einem stufenweise und in Richtung der Rohgutzuführung an Stärke zunehmenden Magnetfelde das magnetische Gut entsprechend der Permeabilität seiner Bestandteile an dem in Richtung des Rohgutweges sich bewegenden Austragkörper, in einer der Anzahl der Sorten bzw. Stufen entsprechenden Anzahl von übereinanderliegenden Schichten zur Ablagerung gebracht wird. Beim Austritt aus dem Felde fallen diese Schichten in umgekehrter Reihenfolge der Anziehung wieder ab und werden getrennt aufgefangen. Auf diese Weise wird eine viel reinere Scheidung der Sorten erreicht als es bisher bei Scheidern mit in gleicher Richtung liegernder Zu-und Abführung möglich war. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel einer zur Ausführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung ein Magnetscheider mit Austragwalze in einem Querschnitt veranschaulicht. Mit a ist der anziehende Pol, mit b die ihm umgebende Austragwalze bezeichnet. Der Gegenpol c ist zum Zwecke der Bildung von Zonen mit in Richtung der Gutzuführ"ng wachsender Feldstärke entsprechend abgestuft. Die Stufen d können fest oder veränderlich sein, und zwar letzteres entweder durch auswechselbare Polstücke oder, wie veranschaulicht, durch unabhängig voneinander einstellbare Lamellen d. Ebenso wie der Gegenpol könnte auch der anziehende Pol abgestuft sein, also z. B. aus unabhängig voneinander einstellbaren Lamellen gebildet sein. EMI1.2 sich in diesem in einer der Anzahl der Stufen entsprechenden Anzahl von Schichten übereinander ab. Das unmagnetische Gut fällt hinter dem Gegenpol (il die Rinne f ; das magnetische wird von der Austragwalze über diese Rinne hinweggetragen. Die einzetnen Sorten des magnetischen Gutes fallen dann in umgekehrter Reihenfolge ihrer Anziehung, d. h. das unterste, am schwächsten magnetische Gut zuerst, einzeln ab und werden durch die Rinnen g, lt, i getrennt aufgefangen. Um das Abfallen auf eine grössere Strecke zu verteilen, kann man an dem anziehenden Pol auf der Austragseite in bekannter Weise eine den Gegenpol überragende Verlängerung k vorsehen. Setzt man den überragenden Teil des anziehenden Poles aus unabhängig voneinander einstellbaren Lamellen zusammen, so lässt sich auch das Abfallen der einzelnen Sorten des magnetischen Gutes genau regeln. Ausser der Austragung mittels Walze können auch alle anderen üblichen Austragvorrichtungen verwendet werden, wie sich überhaupt das Verfahren für jede Scheidertype, also Band-, Ringund andere Scheider anwenden lässt. Die Zonenbildung wurde bisher nur bei solchen Scheidern angewendet, bei denen die Richtung der Rohgutzuführung diejenige der Austragung des magnetischen Gutes kreuzt. Hiebei lagern sich die Gutsorten nebeneinander ab. Diese Scheider haben aber den Nachteil, dass die Breite der Gutzuführung eine beschränkte ist, weil auf dem grössten Teil dieser Breite das bereits angezogene magnetische Gut über das noch anzuziehende hinweggetragen werden muss. Diesen Nachteil der beschränkten Zuführungsbreite besitzen die eingangs bezeichneten Scheider nicht, da- **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- EMI1.3Verfahren zur magnetischen Scheidung mehrerer Gutsorten im gleichen Arbeitsgange in einem stufenweise und in der Richtung des Rohgutweges an Stärke zunehmenden Magnetfelde, dadurch gekennzeichnet, dass das Gut entsprechend der Permeabilität seiner Bestandteile an einem in bekannter Weise in der Richtung der Rohgutzuführung sich bewegenden Austragkörper zur Ablagerung in übereinanderliegenden Schichten gebracht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1913
- 1913-10-27 AT AT67518D patent/AT67518B/de active
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