AT66949B - Vorrichtung zum Abgleichen von Röcken. - Google Patents

Vorrichtung zum Abgleichen von Röcken.

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AT66949B
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Austria
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chalk
drum
roller
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rod
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Inventor
Joseph Jean Baptiste Tartara
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Joseph Jean Baptiste Tartara
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 apparates ist mit zwei vertikalen Stangen 25 und 26 versehen, deren Höhe das Niveau der Plattform 1 erheblich übersteigt. Die Stange 25 dient als   Achse für   eine Hohlwelle 27, die an ihrem unteren Teile ein Zahnrad 28 trägt, welches in ein Zahnrad 29 eingreift. Dieses Zahnrad 29 trägt ein anderes Zahnrad   291b welches   mit einem seitlich gezahnten Rade 30 im Eingriff steht, welches auf einer konzentrischen Rolle 31 befestigt ist. Diese Rolle 31 kann auf der Platte 2 rollen und sie ist mit einem Überzug 32 aus Kautschuk oder dgl. versehen, um sie am Gleiten zu verhindern. 



  Ihre horizontal angeordnete Achse ist in einem Gleitstück 33 des Gestells 23 gelagert und eine Feder 31 sucht sie mit ihrer Peripherie beständig gegen die Platte 2 zu drücken. 



   Auf den Stangen 26 und 27 sitzen mit Reibungen zwei Muffen 34 und   35,   die miteinander durch eine Stange 36 verbunden sind, welche auf der Muffe   35   befestigt ist und eine gekrümmte Gabel 37 trägt, welche eine Auskehlung 38 der Muffe 34 umfasst. Diese Anordnung ermöglicht ein gleichzeitiges Gleiten der beiden Muffen auf den   St. angen 26 und   27 entlang. Mittels einer Stellschraube 39 der Muffe 35 können die Muffen in der gewünschten Höhe festgestellt werden. 



  Die Muffe 34, die mittels einer langen Feder mit der Stange 27 verbunden ist und sich demgemäss 
 EMI2.1 
 das   Übersetzungsverhältnis   des Zahnrädergetriebes 28, 29, 29a und 30 sind derart gewählt, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel 46 an dem der Stange 26 gegenüberliegenden Punkte y gleich ist und entgegengesetzt zur Übertragungsgeschwindigkeit des Aufzeichenapparates, d. h. derart, daS dieser Punkt y eine Geschwindigkeit gleich Null besitzt. Die Stange 26 ist auf dem Gestell 23 mittels eines Trägers 41 befestigt, die um eine horizontale Achse schwingen kann. Diese Traverse trägt einen Hebel 42, welcher eine Rolle 43 trägt, die auf der Oberfläche des Zahnrades 28 rollt, welches auf der Stange 27 befestigt ist.

   Eine an dem Träger   41   vorgesehene Nase 44 drückt eine Bandfeder 45 derart zusammen, dass die Rolle 43 sich beständig gegen die Oberfläche des Zahnrades 28 zu legen sucht. Diese Fläche besitzt einen Nocken 46, der periodisch die Rolle 43 hebt und die Stange 26 in der Pfeilrichtung z schwingt. Auf der Muffe 35 kann eine Mufe 47 sich drehen, die einen Vierkant 48 trägt, auf welchem mittels einer Schraube die Kreidescheibe 49 unbeweglich befestigt ist, die zum Aufzeichnen dient. Die Muffe 47 ist mit einem Zahnrad 50 versehen, welches in ein Zahnrad 51 mündet, das auf einem Teil der Muffe   35   sitzt und dessen Achse eine Rolle 52 trägt. Diese Rolle 52 legt sich gegen die Peripherie der Trommel   40,   während die Kante der Kreidescheibe 49 um 1 oder 2    m.   von der Trommel entfernt ist.

   Der Radius der Rolle   52   und der Kreidescheibe 42 und das    übersetzungsverhältnis   des Getriebes 56 und 51 sind so gewählt, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Kreidescheibe nur etwa zwei Drittel der Umfangsgeschwindigkeit der Trommel 40 beträgt. 



   Ein Kratzer 53 wird durch eine Feder 54 beständig gegen die Kante der Kreidescheibe   gedrückt,   um diese Kante zu schärfen. Ein Haken 55 ermöglicht das Drehen der Stange 26 von Hand und das Entfernen der Rolle   52   von der Trommel 40. 



   Die Arbeitsweise des neuen Apparates ist folgende : Die mit dem anzuprobierenden Rock bekleidete Person steigt auf die Plattform   1,   um welche sich der Rock herumlegt. Man entfernt nun die Rolle 52 von der Trommel 40, indem man an dem Haken 55 zieht, zum Zwecke, den   Ru < k   zwischen die Rolle und die Trommel zu bringen und stellt alsdann die Kreide in der gewünschten Höhe ein. Nunmehr drückt man   den Hebel 13 in der Pfeilrichtung @ nieder, wodurch   der Stromkreis des Motors 4 geschlossen wird, infolgedessen sich der Motor in Umdrehung setzt. Der Zeichenapparat führt nunmehr eine Drehbewegung um die Plattform herum aus, ohne jedoch den   Stoff   des Rockes mitzunehmen, da, wie erläutert worden ist, die Erzeugnisse der mit dem Rock in Berührung stehenden Trommel 0 unbeweglich im Raum verbleibt.

   Die Kreide zeichnet bei ihrer langsamen Umdrehung einen horizontalen Strich auf den Rock auf. Ausserdem lässt die Rolle   4. 3     periodisch (etwa alle 4 oder 5 om) beim Aufsteigen auf den Nocken 46 die Stange 26 derart schwingen, dass sich die Rolle 52 von der Trommel 40 entferut und nicht mehr gegen den Stoff   des Rockes drückt. Heraus ergibt sich, dass der Rock stets   s senkrecht herabfällt,   ganz gleich, wie weit er ist. Der durch die Kreide aufgezeichnete Strich ist stets äusserst sauber, weil der Kratzer 53 die Kante der Kreidescheibe 49 beständig schärft. 



   Anstatt eine Rolle 31 auf der Platte 2 rollen zu lassen, könnte man auch   den Aufxeichen-   apparat mit einem Sporenrade 56 versehen, das man über den Teppich des Probiersalons laufen lassen kann (Fig. 7 und 8). Die Arbeitsweise des Apparates ist genau dieselbe wie die des oben beschriebenen Apparates. Man hat lediglich den Muffen 21 und   2   ein vertikales Spiel mit Bezug auf das Gestell 23 gegeben, so dass der Aufzeichenapparat mit   seiii,-m ganz-, xn Gewicht   auf dem Teppich aufruhen kann. 



   Natürlich könnte der Elektromotor auch durch irgendeinen anderen geeigneten Motor, ein Uhrwerk oder dgl., ersetzt werden. Man könnte auch den Motor auf dem Aufzeichenapparat selbst anordnen und ihn das Rad 31 oder 56 antreiben lassen. In diesem Falle würde der Auf-   zpichenapparat durch eine einfache   Stange mit einem Zahnkranz zu verbinden sein, der sich um die Achse der Plattform drehen könnte. Schliesslich könnte man auch den Motor ganz fortlassen und den   Aufzeichenapparat mittels   einer Stange betätigen. 

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   Die Erfindung beschränkt sich natürlich nicht auf die im obigen beschriebene und in den Zeichnungen veranschaulichte Ausführungsform. Man kann alle möglichen   Abänderungen   vornehmen, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszutreten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Abgleichen von Röcken mit einer Plattform für die mit dem Rocke bekleidete Person und einem Aufzeichenapparat, dadurch gekennzeichnet, dass der sich um die Plattform (1) herum drehende   Aufzeichenapparat   von einer sich drehenden Kreidescheibe (49) gebildet wird, welche sich gegen den Stoff legt, der der Kreidescheibe gegenüber durch eine sich drehende Trommel (40) festgehalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Festhalten des Stoffes dienende Trommel (-), eine derartige Umfangsgeschwindigkeit erhält, dass sie sich am Stoffe abwälzt ohne ihn mitzunehmen, zum Zwecke, ein Verdrehen des Rocksaumes gegenüber der Taille zu vermeiden.
    3. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreidescheibe (49) oder EMI3.1
    4. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreidescheihe f- ine Umlaufgeschwindigkeit erhält, die geringer ist als diejenige der Trommel . so dass dir Kreide auf dem Stoff reiben kann und ein sauberer Strich gesichert wird.
    5. Apparat nach den Ansprüchen 1 und 4, gekennzeichnet durch die Anordnung eines EMI3.2
    6. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umdrehung des Aufzeichenapparates durch einen Elektromotor, ein Uhrwerk oder dgl. bewirkt wird, welcher entweder unter der Plattform (1) oder auf dem Aufzeichenapparat selbst angeordnet ist
AT66949D 1912-08-31 1913-08-28 Vorrichtung zum Abgleichen von Röcken. AT66949B (de)

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FR66949X 1912-08-31

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AT66949B true AT66949B (de) 1914-11-10

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AT66949D AT66949B (de) 1912-08-31 1913-08-28 Vorrichtung zum Abgleichen von Röcken.

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