AT66808B - Einrichtung zur Bestimmung der von Heizkörpern abgegebenen Wärmeeinheiten. - Google Patents

Einrichtung zur Bestimmung der von Heizkörpern abgegebenen Wärmeeinheiten.

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AT66808B
AT66808B AT66808DA AT66808B AT 66808 B AT66808 B AT 66808B AT 66808D A AT66808D A AT 66808DA AT 66808 B AT66808 B AT 66808B
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Austria
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air
radiators
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pressure
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Max Arndt
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Max Arndt
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/015Control of temperature without auxiliary power with mechanical sensing element not covered by groups G05D23/02 and G05D23/12
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/06Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device
    • G01K17/08Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device based upon measurement of temperature difference or of a temperature

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  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sodann eine Vorrichtung zum Schliessen eines elektrischen Stromkreises oder eine andere Einrichtung betätigen, zu dem Zwecke, dass ein beliebiges Signal oder sonstiges Anzeigen erfolgt, sobald die von den   Heizkörpern A,   B, C... abgegebene Wärmemenge eine   bestimmte Katorien-   zahl erreicht hat. 



   Zu diesem Zwecke kann die Welle   ? a z.   B. eine Schnecke 18 besitzen, die mit einem Zahnrad 19 im Eingriff steht, welches seine Umdrehungen z. B. durch weitere Zahnräder 20, 22, 21 auf eine Scheibe 23 überträgt, die einen Daumen oder dgl. 24 besitzt, der bei seinem Zusammentreffen mit einem   Gewichtshebe ! 2. 5,   26 diesen bis dahin an einer Rast 25a ruhenden Hebel in eine andere Lage bringt, wodurch die Signalabgabe eingeleitet wird. 



   Zum gleichen Zwecke können an dem Schwimmerrohre fünf Quecksilberkontakte   31, 48   
 EMI2.1 
 verbunden   In   eine dieser Leitungen z. B. in die Leitung 42 kann nun ein elektrisches Läutewerk 41 ein Scheiben- oder Klappensignal oder dgl. 43 eingeschaltet sein. Desgleichen kann zum gleichen Zwecke das   Zählwerk eine Einrichtung enthalten,   die den elektrischen Strom zwischen 
 EMI2.2 
 



   Die gesamte Vorrichtung wirkt wie folgt :
Durch Rohr z fliesst langsamer Wasser zu, als es vom   Heber   aus dem Behälter W1 ausgehebert wird. Ist das z. B. eben geschehen. so befindet sich im Behälter W1 bzw. in dessen Luft- 
 EMI2.3 
 luft offen ist. 



   Beginnt sich nun nach dem Aushebern   das Gefäss tfj wieder langsam mit Wasser   zu füllen. 
 EMI2.4 
 weiter in W1 eindringendes und als Kolben wirkendes Wasser allmählich verdichtet wird. Der dabei entstehende   Luftüberdruck   erstreckt sich durch das Rohr   d1   auf den   Quecksilberbehälter   1 und bewirkt, dass in letzterem das Quecksilber q sinkt, im rohre 2 aber bei geoffnetem Ventil 9 
 EMI2.5 
 zeichnet sei. 



     Mit zunehmendem Luftdrücke   in   d,     il,   und 1 steigt das   Quecksilber q tm Raume 6 und   durch   Rohr 4 im Raume 5 weiter   auf, wobei es den   Schwimmer   10 aus seiner punktiert gezeichneten   Ruhelage verdrängt.   Schliesslich ist in den Raum   6 ein Quecksilbervulumen r, a eingedrungen.   
 EMI2.6 
 steigt.

   Bei jedem einzelnen messvorgange bleibr also in dem anfänglichen Luftvolumen ru des Raumes 6 ein Luftrest Rr zurück, so dass am Ende einer Messung in den für diese in Betracht kommenden Räumen 6 bis va noch eine Luftmenge V11=V1-Vm enthalten ist. d. h.   dig     Yoiumen Fi wird tets   auf das Volumen   Fn   durch eine für alle Messungen gleichbleibende Quecksilbermenge cm verdichtet. Es ist nun klar, dass für diese Verdichtung ein um so höherer Druck erforderlich wird, je höher die mittlere Temperatur in den Lufträumen va, vb, vc, vd... ist, da 
 EMI2.7 
 erwärmt und felglich ausgedehnt wird. 



   Sind die Temperaturen in den Räumen va. vb, vc, vd (bei ungeheizten Korpern A, B, C) 
 EMI2.8 
 jedoch grösser als die Temperatur des Raumes 6, dann   übersteigt auch   das Quecksilber im Rohre 5 die Ebene 114 bzw. den Nullpunkt um eine Höhe Hm bis zu einer Ebene nudie mit verschiedenen   minieren   Temperaturen der Räume va, vb, vc, vd... verschieden hoch ausfällt und demnach einen Massstab für die jeweilige mittlere Oberflächentemperatur der Heizkörper A. B, C... bildet.

   Folglich wird auch das   Zäiil-A'erk 77   durch die Einwirkung des Schwimmers 10 den jenen verschiedenen Oberflächentemperaturen entsprechenden Verschiedenen Schwimmerhuben gemäss   verschieden vorgerückt.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4>
    Hohlkörper (Va, Vb, Vc, vd...) angeordnet sind, die ausser der Zeit einer Messung offen mit der atmosphärischen Luft in Verbindung stehen und deren inneres Luftvolumen zum Messzwecke periodisch entweder durch Einpressen von Luft verdichtet oder durch Absaugen verdünnt wird, so dass entweder aus dem durch Erwärmen eingepresster Luft entstehenden Überdruck (B + H) oder aus dem durch Abkühlung abgesaugter Luft entstehenden Unterdruck (B-H) die jeweilig mittlere Oberflächentemperatur der Heizkörper (A, B, C...) ermittelt und zu deren jedesmaliger Registrierung benutzt wird, so dass die Summe der in einer bestimmten Zeit erfolgten einzelnen Messdrucke der während der gleichen Zeit von den Heizkörpern abgegebenen Wärmemengen in Kalorien entspricht.
    2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass periodisch wiederkehrend eine bestimmte Luftmenge durch ein Druckmittel abgefangen, dann bei Beendigung der Messung das Druckmittel selbst abgesperrt wird und dass die abgefangene stets gleichgrosse Luftmenge in die an oder in den einzelnen Heizkörpern angebrachten Hohlkörper hineingepresst und darin erwärmt wird, wobei die während des Druckausgleiches entstehenden Schwankungen in einem Zählwerk oder dgl. addiert werden.
    3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Zählwerk (17) eine Einrichtung verbunden ist, die nach stattgefundem Verbrauche einer bestimmten kalorienmenge ein Signal (41) ertönen oder ein solches (43) sichtbar werden lässt.
    4. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn zum Einpressen von Luft in die Hohlkörper (twat tb, Vc, Vd...) oder zum Absaugen von Luft aus diesen Körpern anstatt Quecksilber q eine spezifisch leichtere Flüssigkeit verwendet wird, mit dem Druckrohre der letzteren ein Quecksilberbehälter (29) verbunden wird der ein Steigrohr (30) mit dem Schwimmer (10) besitzt, in welchem Rohre (30) dann der Messdruck einer spezifisch leichteren Flüssigkeitssäule (hlt+ in einer im Verhältnis der spezifischen Gewichte niedrigeren Quecksilbersäule (11)
    zum Ausdruck kommt.
    5. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Antriebseinrichtung mehrere durch Ansprüche 2 bis 7 gekennzeichnete Einrichtungen (I,II,III...) verbunden sind, zum Zwecke, den Kalorienverbrauch mehrerer einzelner Wärmekonsumeuten mittels nur einer Antriebsvorrichtung kontrollieren zu können.
    6. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilung der Hohlkörper ('a, t'b c,"d...) an den Heizflächen (A, B, C...) derart erfolgt, dass immer ein bestimmtes Hohlkörperluftvolumen auf eine Heizfläcbeneinhf'it oder auf etile EMI4.1
AT66808D 1912-07-13 1913-07-12 Einrichtung zur Bestimmung der von Heizkörpern abgegebenen Wärmeeinheiten. AT66808B (de)

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