AT66462B - Umsteuerungsvorrichtung für Rechenmaschinen mit mehreren Zählwerken, insbesondere nach System Thomas. - Google Patents

Umsteuerungsvorrichtung für Rechenmaschinen mit mehreren Zählwerken, insbesondere nach System Thomas.

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AT66462B
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lever
pin
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Adolf Jahn
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Adolf Jahn
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Description


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 EMI1.1 
 



   Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf Rechenmaschinen mit zwei Anzeigewerken für die Resultate, insbesondere nach System Thomas, und betrifft eine Umsteuerungsvorrichtung, mit welcher die Wendegetriebe   der Zählwerke unabhängig   voneinander von Addition auf Subtraktion bzw. Multiplikation von auf Division umsteuerbar sind. 



   Bei den bekannten   Ausführungsarten   der Umsteuerungen an einer Maschine mit mehreren Zählwerken war es notwendig, einen ziemlich komplizierten Mechanismus zwischen die Steuerhebel (1 und   2)   und die   Umsteuerwellen   zu schalten, da diese beiden zusammengehörigen Organe räumlich weit voneinander entfernt angebracht wurden. Ausserdem war, da durchwegs Gelenkstangen angewendet wurden, ein sehr grosser toter Gang und eine bedeutende Reibung vorhanden, so dass die Feder, welche nötig war, die Umsteuerung in den beiden Endlagen festzuhalten, sehr kräftig sein musste ; auch wurden immer Blattfedern verwendet, die sich an und für sich wenig 
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 hebel einer jeden Steuerwelle unmittelbar mit einem neben der zugehörigen Steuerwelle sitzenden Steuerwelle verbunden.

   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform zur Darstellung 
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 eine Seitenansicht zu   Fig. 2.   



   An der Steuerwelle 3 sitzt ein   kurbelartiger   Hebel 5, welcher durch einen Stift 6, der sich in einem Schlitz des Steuerhebels 1 bewegt, mit letzterem verbunden ist. Dieser Steuerhebel ist in der Wand 7 des   Rechenmaschinengehäuses   gelagert und trägt am oberen Ende einen Handgriff zur bequemen Betätigung der Umsteuervorrichtung. 



   Zur   Erzieiung   der Federwirkung ist folgende Anordnung getroffen :
Um die Schraube 8 drehbar gelagert ist ein Hebel 9, der einen Stift 10 trägt ; dieser Stift 10 
 EMI1.4 
 in welche eine Zugfeder 11 zwischen den Stift 10 und die Umsteuerwelle 3, 4 gehängt wird,
Da die Entfernung des   Stiften 2 von der Umsteuerxvelle J. m   der   Mittellagc bedeutend   grösser ist als in den Endlagen. so hält die Zugfeder die Umsteuerhebel immer in den Endlagen fest. Eine Mittel- oder Nullstellung kann sehr leicht durch einen federnden Stift 12, der in eine 
 EMI1.5 
 
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Umsteuerungsvorrichtung für Rechenmaschinen mit mehreren Zählwerken, insbesondere nach System Thomas. dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsl ebel (5) einer jeden Steuerwelle (3 bzw. 4) unmittelbar mit   emem   neben der Steuerwelle sitzenden, zugehörigen Steuerhebel   (1     bzw. verbunden   ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ober- halb der Steuerwelle (3 bzw. 4) ein verschwenkbarer Hebel (1 bzw. 2) gelagert ist. der durch einen Stift (6' mlt einem auf der Steuerwelle (3 bzw. 4) sitzenden, kiirzeren Hebel (5) gekuppelt ist. EMI1.6 durchdringenden Stiftes (6) mit letzterem gekuppelt ist, wobei der Stift (10) velmittelst einer Zugfeder (11) mit dem freien Ende der Steuerwelle ('3 bzw. 4) oder einem anderen feststehenden Teil an der Rechenmaschine derart verbunden ist, dass dieser Hebelarm (9) und mit ihm der Steuerhebel (1 bzw. und das Wendegetriebe des Zählwerk-es in den beiden Endlagen festgehalten werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT66462D 1912-02-17 1912-02-17 Umsteuerungsvorrichtung für Rechenmaschinen mit mehreren Zählwerken, insbesondere nach System Thomas. AT66462B (de)

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AT66462B true AT66462B (de) 1914-08-25

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