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und dessen anderes Ende einen Bügel 26 trägt. In letzterem ist ein Schnapper 27 gelagert, der bei der äussersten Stellung der Kolbenstange & in eine Vertiefung einer in dieser angebrachten
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derselben verhindert.
Auf dem anderen Ende der Welle 22 sitzen innerhalb des Seitenteils 1 zwei Riemscheiben 28 und 29 und ausserhalb desselben ein halbes Reibrad 30. Mit der grösseren Riemscheibe 28 ist durch einen geschränkten Riemen eine gleich grosse Riemscheibe 31 verbunden, die lose auf einen am Auslaufende des Trichters 4 befestigten Mundstück 32 sitzt und an einer ebenen, kreisrunden und in der Mitte mit einer Öffnung versehenen Scheibe- befestigt ist. Dicht vor dieser Scheibe befinden sich ein Messer 34 und eine zweite kreisrunde Scheibe 35. Das Messer 34 sitzt fest auf dem inneren Ende einer kurzen Achse, die etwas oberhalb der Achse des Zylinders 3 parallel zu dieser im Seitenteil 1 drehbar gelagert ist und auf dem äusseren Ende ein Stirnrad 36 trägt.
In letzteres greift ein gleich grosses Stirnrad 37 ein, das fest auf einer ebenfalls im Seitenteil 1 drehbar gelagerten Achse sitzt. Auf dem äusseren Ende dieser Achse sitzt ferner ein kleines Reibrad 38, mit dem das halbe Reibrad 30 in Eingriff zu treten vermag.
Das innere Ende der Achse der Räder 37 und 38 trägt ein kleines Zackenrad 39. In letzteres greift ein Finger 40 ein, der an einem Schütteltrichter 41 befestigt ist. Dieser ist mittels zwei federnden Armen 42 an einem auf der oberen Querstange 2 sitzenden Halter J3 aufgehängt.
Die kleine Riemscheibe 29 ist durch einen geschränkten Riemen mit einer grösseren Rielll8cheibe. 44 verbunden, welch letztere lose auf einem exzentrisch zur unteren Querstange 2 auf dieser befestigten Ring 45 sitzt und an der Scheibe 35 befestigt ist..
Wird die Welle 22 mittels einer auf ihr neben dem halben Reibrad 30 sitzenden, in Fig. 3 und 4 angedeuteten Riemscheibe 46 durch eine Transmission oder unmittelbar durch einen Mutor in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht, so setzt die Kurbel 21 mittels der Pleuel-
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masse, so dass ein kleiner Teil dieser Masse durch das Mundstück J2 austrItt. Ferner wird bei jeder Umdrehung der Welle 22 mittels der Reibräder 30 und 38 und der Stirnräder 37 und 36 das Messer J4 einmal gedreht, und zwar geschieht dies beim Rückgang der Klinke 16, während
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dann durch den letzteren in der Pfpilricbtung mitgenommen und dabei infolge der gegenseitigen Bewegung beider Scheiben zu einer Kugel gerollt und fallt aussen,
wo die Umfange der Schaben einander schneiden, auf on Transl ortband ode ein Brett, von dem es abgenommen wird. Der Trichter 41, der durch das Zackenrad < und den Finger 40 fortwährend in Schutteibewegung
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mit dem Rade 12 kommt. Gleichzeitig wird durch den Arm 11 der Hebel 2J so bewegt., dass dieser das Rad 24 auf der Welle 22 auswärts schiebt und mit dem Rade 23 in Eingriff bringt. Infolgedessen wird mittels der Räder 24, 23 und 13 das Rad 12 rasch zurückgedreht und somit auch die Stange 8 mit dem Kolben i rasch aus dem Zylinder 3 herausgezogen.
Kurz vor Ankunft der Stange 8 in der äussersten Stellung schnappt der Schnapper 27 in die Vertiefung der Keilnut dieser Stange ein. so dass letztere bei Beendigung ihrer AuswÅart. s-
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