AT65951B - Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen.

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Emilio Gobbi
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Emilio Gobbi
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  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. 



   Die Erfindung betrifft einen Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen und besteht im wesentlichen zunächst darin, dass in die Rohrleitung, die bei Vergasern mit Einspritzdüse den   Brennstoff der Mündung der Düse oder Düsen zuführt, eine kleine Öffnung oder eine Gruppe solcher Öffnungen angebracht wird, derart, dass beim Fliessen des Brennstoffes wenigstens beim   normalen'Gang der Maschine Luft durch diese Öffnung oder Öffnungen eingesaugt wird und somit auf den Brennstoff eine die Zerstäubung fördernde Wirkung ausgeübt   wd.

   Weiterhin   besteht die Erfindung darin, dass bei den Vergasern mit Einspritzdüsen die gebräuchliche Drosselklappe derart angeordnet wird, dass sie in ihrer Abschlussstellung sich auf die Düse (oder bei Vergasern mit mehreren   Düsen   sich wenigstens auf eine derselben) dicht legt und   infolgedessen mittels beispielsweise einer in der Drosselklappe geeignet angebrachten Öffnung (oder einer Gruppe von Öffnungen) eine verhältnismässig sehr starke Strömung des Brennstoffes   hervorzubringen ermöglicht. Die Erfindung umfasst ferner die Einrichtung, dass die zum 
 EMI1.1 
 einmündet, so ausgebildet ist, dass der Brennstoff bei geöffnetem Ventil unmittelbar zum Boden des Schwimmergehäuses gelangen kann. 



   Die Erfindung ist auf den Zeichnungen in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. 
 EMI1.2 
 dieser Düse. 



   Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, besteht der Vergaser aus einer Düse   1   mit Ausflussöffnung 2, einem die Düse umhüllenden Rohr   3,   mit einer Luftzuführung 4 an dem einen Ende und einer zur Verbindung desselben mit der Saugleitung 6 der Maschine dienenden   Anschlussmuffe   5 an dem andern Ende ; einer innerhalb des Rohres angebrachten Drosselvorrichtung 7 ; einem Schwimmergehäuse 8 mit Schwimmer 9, mit Anschlussstücken   10   zur Verbindung des Gehäuses mit der Speiseleitung 11 für den Brennstoff und mit einem Regelventil 12 ; endlich einer Leitung   13,   mittels der das Schwimmergehäuse an die erwähnte Düse   jf angeschlossen   ist. 
 EMI1.3 
   können   dadurch hergestellt werden, dass man z.

   B. die Düse einfach senkrecht zur   Achsenrichtung   anbohrt ; eine bessere   Ausführung   würde darin bestehen, dass man die Bohrungen schräg zur Achse von aussen und unten nach innen und   üben ausführt (Fig.   2). Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Einrichtung dahin abgeändert, dass die Düse ein System von übereinander-   gestülpten,   kegelförmigen Stücken aufweist, mittels deren ein vielfacher Injektor gebildet wird ; endl ich kann die Eintrittsöffnung auch dadurch   hergestellt werden, dass man einen   Teil der Düse aus   @uftdurchlässigem   Material ausführt   (Fig.   5).

   Die Anordnung einer solchen Öffnung bewirkt beim Ansaugen durch die Maschine, abgesehen von dem Fall, dass die auf die Düse ausgeübte Saugwirkung infolge zu geringer Maschinengeschwindigkeit eine gleichfalls nur geringe Strömungsgeschwindigkeit des Brennstoffes hervorruft, eine feine Zerstäubung des Brennstoffes. 



   Wenn die Maschine stillsteht, würden nun aber Brennstoffverluste auftreten. Diesem Übel- 
 EMI1.4 
 
Ende kleiner zu halten als am oberen   Ende ; h) fordern   wird eine das Rohr übergreifende Glocke 17 zugefügt, mittels der eine genügend   grosse ige der beim Ansaugen   der Maschine durch die   Luftzuführung   4 eintretende Luft in das Rohrinnere geleitet und dort angest. aut wird. Letztere
Wirkung der Glocke hängt natürlich sowohl van den Abmessungen derselben als auch von der
Geschwindigkeit der Luft im Teile   4 : ab.   



   Beim Stillstand der Maschine tritt zunächst eine gewissen Aufspeicherung von Brennstoff in   der erwähnten Rohrleitung ein, darauf   folgt bei den ersten Saughüben der maschine die
Entleerung dieses   Yorratbehälters   durch die Öffnungen   14   und   endlich beim normalen Gang   der Maschine die beabsichtigte Luftansaugung, durch die die gute Zerstäubung des Brennstoffs 
 EMI1.5 
 

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   Die Drosselklappe 7 des Vergasers wird so angeordnet, dass sie sich in der Abschlussstellung dicht auf die Düse 1 auflegt. In dieser Drosselklappe ist einerseits, und zwar an der Stelle, die die   Düsenönnung   abdeckt, eine Öffnung 18 angebracht, die sich   zweckmässig   nach oben hin erweitert und   andereispit,     ein Kanal 19,   der auf der Unterseite der Drosselklappe beginnt und in die Öffnung   18     führt   ; der Kanal wird vorteilhaft mit einer Einstellvorrichtung 20 versehen. 



  Infolgedessen wird, wenn die Drosselklappe 7 geschlossen ist, eine sehr starke Saugwirkung auf den Brennstoff in der Düse ausgeübt und somit, vorausgesetzt, dass eine Brennstoffaufspeicherung vorhanden ist, gewissermassen mit einem Schlage die ganze Vorratsmenge abgesaugt. 



   Die Ausbildung der Einrichtung im einzelnen ist aus Fig. 2 und 3 ersichtlich. Die Drosselklappe besteht aus einer Scheibe, durch die ein Zapfen   21,   und zwar in Richtung eines ihrer   Durchmesser hindurchgeführt ist :   der Zapfen dient als Dreh- und Antriebsachse für die Scheibe. 



  Die Düse 1 ist exzentrisch gegenüber dem Rohr 3 und der Lufteintritt 4 seitlich an dem letzteren   angeordnet.   Die Drosselklappe 7 ist ferner mit einem Aufsatz 22 versehen, der derart geformt   i, t,   dass die angesaugte Luft in allen Stellungen der Klappe zwangsweise der   Düsenöffnung   zugeführt   \\ gird.   



   Das bereits erwähnte Anschlussstück   10   des Schwimmergehäuses, das zur Verbindung des letzteren mit der Brennstoffzuleitung 11 dient, und ferner das Kegelventil 12 sind in bekannter Weise derart angeordnet, dass der Brennstoff in das   Schwimmergebäuse   von oben her eintritt und durch ein Verlängerungsrohr 23 kommt. Der Schwimmer 9 besitzt eine hiezu   pas ; ; encie   
 EMI2.1 
   sich nicht auf die Oberfläche des Schwimmers ergiessen und auf diese Weise die richtige Wirkung desselben beeinträchtigen.   



    PATENT-ANSPRÜCHE:   1. Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen mit Einspritzdüse, bei dem eine gewisse Luft- 
 EMI2.2 
 richtung verlaufende, an sich bekannte Einsaugöffnungen (14) eintritt, derart, dass durch diese Luftzufuhr die Einsaugung des Brennstoffes beim schnellen Gang gehemmt wird.

Claims (1)

  1. 2. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Düse (1) aus einer EMI2.3 durchlässigem Material hergestellt ist (Fig 5).
    4. Vergaser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugeöffnungen an EMI2.4
    5. Vergaser nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung durch ein die Düse umschliessendes Rohr (15) gebildet ist. EMI2.5 decktist.
    8. Vergaser nach Anspruch l mit einer Drosselklappe oberhalb der Düsenausflussöffnung, EMI2.6 Offnung (22) erfolgt.
    H. Vergaser nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drosselklappe (7) ein von der Unterseite derselben nach der Öffnung (22) führender, als Luftleitung dienender Kann) (19) angebracht ist.
    10. Vergaser nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Düse (1) enthaltende, zur Herstellung des Gasgemisches dienende rohrförmige Körper (3) die Düse exzentrisch EMI2.7
AT65951D 1911-06-15 1912-06-13 Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen. AT65951B (de)

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