DE250175C - - Google Patents

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DE250175C
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Germany
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fuel
container
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auxiliary
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DENDAT250175D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M15/00Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M15/02Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture with heating means, e.g. to combat ice-formation
    • F02M15/025Fuel preheating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F02M1/16Other means for enriching fuel-air mixture during starting; Priming cups; using different fuels for starting and normal operation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M5/00Float-controlled apparatus for maintaining a constant fuel level
    • F02M5/12Other details, e.g. floats, valves, setting devices or tools
    • F02M5/14Float chambers, e.g. adjustable in position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 250175-KLASSE 46 c. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf Vergaser für Verbrennungskraftmaschinen, und zwar insbesondere auf [derartige Vergaser, bei welchen eine beständige Hilfszufuhr von Brennstoff nach der Maschine vorgesehen wird.
Die Erfindung besteht in einem Vergaser oben erwähnter Gattung, welcher mit Mitteln ausgerüstet ist, um die zusätzliche Brennstoffmenge durch äußere Hitze vollständig oder ίο teilweise zu verdampfen.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar ist:
Fig. ι ein Längsschnitt durch den Vergaser, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie E-F der
Fig: 2,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 2,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Oberansicht der vollständigen Vorrichtung, in welcher der eigentliche Vergaser in strichpunktierten Linien angedeutet ist.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie K-L der Fig. 5, während
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie M-N der Fig. 5 darstellt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird der aus Messingguß oder einem sonstigen geeigneten Material hergestellte Hauptvergaser α mit einem Heizraum b versehen. Der Mischraum für die Hauptspritzdüse wird zweckmäßig, wie bei c angedeutet, ausgebildet und kann gewünschtenfalls mit einem in denselben passenden spiralförmigen Stöpsel d ausgerüstet sein. Letzterer dient zum Zerstäuben des nach der Maschine gelangenden Brennstoffes. Die im oberen Teil des Vergasers angeordnete Drosselkammer besitzt ein Futter oder Buchse e, in welcher ein Ausschnitt f (Fig. 2 und 4) vorgesehen ist. Der Drosselpfropfen g arbeitet in der Buchse β und besitzt einen dem Ausschnitt f entsprechenden Ausschnitt h. Der Drosselpfropfen kann durch geeignete Mittel, beispielsweise durch einen mittels Gewindes oder anderweitig an den Vergaser befestigten Deckel i in Stellung gehalten werden. In dem Heizraum b befindet sich ein Kanal k, welcher von der Öffnung I in der Außenwand des Vergasers nach der der Maschine zugekehrten Seite des Drosselventils führt (s. Fig. 1).
Der Brennstoff wird in bekannter Weise zweckmäßig, jedoch durch Schwimmerregelung in dem Behälter m, welcher einen Teil des Gußstückes η bildet, auf gleicher Höhe gehalten. In diesem Gußstück ist neben dem Brennstoffbehälter eine Aussparung 0 vorgesehen, die zweckmäßig mit dem oberen Teil des oben offenen Brennstoffbehälters in Verbindung steht. Die Aussparung 0 besitzt an an ihrem Boden eine mit Gewinde versehene Öffnung, in welche der hohle Stöpsel p eingeschraubt ist. Dieser Stöpsel p dient als Brennstoffhilfsbehälter und besitzt am Boden eine kleine Öffnung q, die einen bestimmten Durchmesser hat und mit dem nach dem Brennstoffbehälter m führenden Kanal r in Verbindung steht. Der Stöpsel p besitzt ferner
in der Seitenwand seines unteren Teiles eine kleine, nach einem Kanal t führende öffnung s. Dieser Kanal t mündet in eine zweite Aussparung in dem Gußstück n. In diese zweite Aussparung ist ein hohler, mit Flanschen versehener Stöpsel ν geschraubt, so daß ein ringförmiger Raum w gebildet wird, der als Ver-. dampfungskammer für den im Hilfsbehälter befindlichen Brennstoff dient. Der Hohlraum
ίο des Stöpsels ν steht mit dem Heizraum w in Verbindung, das Heizmittel kann also in das Innere des Stöpsels ν eintreten. Auf diese Weise findet eine Beheizung des Ringraumes w von zwei Seiten, von innen und von außen, statt. Das Gußstück η ist mit Flanschen χ ausgerüstet, an welchen der Hauptvergaser a, wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, mittels Schrauben befestigt ist. Diese Schrauben sind derart angeordnet, daß die öffnung I in der Wandung des Kanals k mit dem Ende des Kanals y zusammenfällt (s. Fig. 1 und 7). Hierdurch wird die Verbindung zwischen der Verdampfungskammer w und dem nach der Maschine führenden Kanal k hergestellt.
Ein mit dem Brennstoffbehälter m aus einem Stück hergestellter Arm ζ trägt die Hauptspritzdüse 2 und besitzt einen Kanal 1, welcher den Brennstoff von dem Behälter m nach der Hauptspritzdüse leitet. Der Arm ζ ist am Behälter m derart angeordnet, daß, wenn das Gußstück η mit dem Hauptvergaser α verschraubt ist, die Hauptspritzdüse 2 durch den am Boden des Hauptvergasers vorgesehenen Ring 3 reicht.
Der Heizraum b des Hauptvergasers steht mit dem Heizraum u der Verdampfungskammer w durch die in der Fig. 1 angedeutete öffnung 4 in Verbindung. Durch beide Heizräume werden die Abgase der Maschine oder sonstige geeignete Mittel, z. B. das heiße Kühlwasser, geleitet.
Bevor die Maschine angelassen wird, steht der Brennstoff in dem Hauptbrennstoffbehälter m, dem Hilfsbehälter p und der Verdampfungskammer w auf derselben Höhe. Beim Anlassen der Maschine mit geschlossenem Drosselventil wirkt die ganze Saugkraft der Maschine auf die Verdampfungskammer w, und der Brennstoff wird durch die Kanäle y und k abgesaugt. Sobald der Brennstoffspiegel in dem Hilfsbehälter p fällt, fließt weiterer Brennstoff von dem Behälter m durch den Kanal r und die Öffnung q in den Behälter p. Da nun die Öffnung q sehr klein ist, wird auch nur sehr wenig Brennstoff durchfließen, so daß im allgemeinen der Brennstoffspiegel im Hilfsbehälter p unter demjenigen im Hauptbehälter m liegt und leicht bis auf die Höhenlage des Kanals s fällt. Sollte er noch tiefer fallen, """so wird durch den Kanal s Luft angesaugt, welche in Gestalt von Blasen durch den Brennstoff aufsteigt und in die Verdampfungskammer w eintritt. Dies kann stattfinden, wenn das Drosselventil vollständig geöffnet ist und die Maschine mit hoher Umdrehungszahl läuft.
Sobald die Maschine in Gang gesetzt ist, wird das Drosselventil geöffnet, so daß Luft durch das Einlaßrohr angesaugt wird und der Brennstoff aus der Hauptspritzdüse 2 in den Mischraum des Hauptvergasers eintritt und in der üblichen Weise nach der Maschine gelangt.
Der Verdampfer ist so ausgebildet, daß er unter normalen Bedingungen den ganzen Brennstoff verdampft, wobei es gleichgültig ist, ob Luft durchtritt oder nicht. Es erhellt, daß die nach dem Brennstoffhilfsbehälter und dem Verdampfer fließende Brennstoffmenge nach oben begrenzt ist; denn wenn der Brennstoffspiegel in dem Behälter p fällt, so fließt der Brennstoff dem Behälter durch die Öffnung q unter einem Druck zu, der gleich dem Höhenunterschied in dem Behälter m und dem Behälter p ist. Wenn der Brennstoffspiegel in dem Behälter p aber bis zur Unterkante des Kanals s gefallen ist, so kann ein weiteres Fallen des Brennstoffspiegels nicht eintreten, und der Brennstoff fließt unter einem konstanten Druck dem Hilfsbehälter p zu.
Es sei bemerkt, daß die öffnung s in dem Behälter p im Vergleich mit dem Innenraum des letzteren klein gewählt werden muß, damit sich die Saugwirkung nicht auf die öffnung q überträgt.
Die von dem Verdampfer gelieferte Menge Brennstoff hängt von der Größe der öffnung q ab, und durch geeignete Wahl der Größe dieser öffnung mit Bezug auf die Größe der Hauptspritzdüse erhält man die gewünschte Brennstoffmischung. *

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Spritzvergaser mit einer Haupt- und einer Hilfsbrennstoffzufuhr, von denen die erstere durch einen Brennstoffbehälter mit gleichbleibendem, die letztere durch einen solchen mit veränderlichem Brennstoffspiegel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem Hilfsbehälter (p) befindliche Brennstoff vor seinem Übertritt in die zur Maschine führende Saugleitung durch die Anwendung äußerer Hitze vollständig oder teilweise verdampft wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT250175D Active DE250175C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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Family

ID=508729

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DENDAT250175D Active DE250175C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE250175C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2722168A1 (de) * 1977-05-17 1978-11-23 Pierburg Gmbh & Co Kg Vergaser fuer brennkraftmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2722168A1 (de) * 1977-05-17 1978-11-23 Pierburg Gmbh & Co Kg Vergaser fuer brennkraftmaschinen

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