AT65815B - Tragfläche für Flugzeuge. - Google Patents

Tragfläche für Flugzeuge.

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AT65815B
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AT
Austria
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ribs
transverse ribs
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bending
rib
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Ferdinand Konchsel
Andreas Suhajda
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Ferdinand Konchsel
Andreas Suhajda
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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    Will man keine Trennungsfuge, so wird die obere Bespannung in dem an der rückwärtigen Übergangsstelle der oberen Rippe in die untere Rippe gelegenen Teil elastisch ausgebildet, oder   man kann einen entsprechenden Einschlag vorsehen, welcher sich beispielsweise selbsttätig in den Zwischenraum zwischen Tragrippe 2 und Biegerippe 3 einzieht, was z. B. mittels Gummizug oder Federn erfolgen könnte, die bei Rückkehr der Rippen in die Ruhelage (Fig. 1) den überschüssigen Bespannungsteil in den Zwischenraum zurückziehen. 



   Die Verstellung der unteren Tragflächenbespannung erfolgt vom Piloten oder vom Passagier aus, beispielsweise durch ein Handrad, welches durch geeignete   Übersetzungsmittel   das Krümmen bewirkt. In der dargestellten beispielsweisen Ausführungsform wird der Biegerippe die Bewegung durch einen Schraubentrieb erteilt. Zu diesem Behufe ist an einem der Längsträger 1 der Tragfläche eine Schraubenmutter 4 drehbar aber achsial unverschiebbar gelagert und erhält ihre Drehbewegung von einem Kettenrad 5. Die Mutter ist in einem Halslager 6 gehalten, das mit Zapfen 7 in einem Lagerbügel   8   untergebracht ist (Fig. 3), der an einem der Längsträger 1 befestigt wird.

   Die in der Mutter achsial verschiebbare Schraubenspindel 9 ist an die untere Biegerippe 3 angelenkt, ao dass bei Verstellung der Schraubenspindel die Biegerippe 3 von der oberen Tragrippe 2 entfernt oder ihr wieder genähert werden kann. In der Ruhestellung liegt die Biegerippe vollständig an der Querrippe 2 an, so dass letztere vollkommen die Beanspruchungen aufnimmt, aber auch beim Biegen verleiht die grosse Steifigkeit des oberen Gerippes der Tragfläche die notwendige Widerstandsfähigkeit. 



   Da zur Krümmung der Tragflächen mehrere Schraubentrieb angeordnet werden müssen, so verbindet man dieselben zweckmässig durch einen Kettentrieb. Statt die Verstellung mittels Schraubenspindeln zu bewirken, kann man auch durch Exzenter den gleichen Zweck erreichen. 



    Es wird dann im oberen Tragflächengerippe, und am Längsträger oder in den Querträgern.   eine   Weile. M   gelagert, welche eine Drehbewegung empfängt und Exzenterscheiben 11 trägt, die an das untere   Tragflächengerippe   bzw. an die Biegequerrippe angeschlossene, zweckmässig auf Kugeln laufende ExzentelTinge 12 besitzen, so dass durch Verstellen der Welle ein Biegen der unteren Tragfläche erfolgt.

   Die zur Verstellung dienenden Mittel sind vollständig zwischen den   Tragflächenteilen   eingeschlossen und kann man beispielsweise, um dies zu ermöglichen und ein vollkommenes Anlegen der unteren Rippe an die obere Querrippe zu sichern, die Rippen an geeigneter Stelle 13 (Fig. 1 und 2) etwas ausnehmen und die hiedurch verschwächten Stellen mittels Längsverbindungsstäben   14   miteinander verbinden. Allerdings könnte das Krümmen der unteren Tragfächenbespannung auch mittels an der Unterseite der biegsamen Tragfläche angreifender Organe erfolgen, z. B.   könnten J Sehraubentriebe , 9   beide unterhalb der   Rippen. 1   angeordnet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.   Tragfläche für Flugzeuge,   dadurch gekennzeichnet, dass sie   aus einem die obere Bespannung   oder auch noch den vorderen Tcil   der unteren Bespannung tragenden steifen Gerippe und einem die untere Traglachenbespannung tragenden federnd biegsamen Gerippe besteht,   weich letzteres   vorne am steifen   Genppc   befestigt, hinten dagegen frei beweglich ist und zwecks Änderung der unteren   Tragnächenwöibung   und   des AnstellwinkeIs gekriimmt   werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Tragfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Unterseite der EMI2.1 ausgebildet und mit diesem Teile an die oberen Querrippen angeschlossen sind.
    3. Tragfläche nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb der oberen starren Querrippen (2) angeordneten Biegerippen (3) über die obeien Querrippen auch rückwärts verlängert sind.
    4. Tragfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Tragfliichenbespannung an der Trennungsstelle zwischen den hinteren Enden der steifen Querrippen und der Biegerippen einen faltenförmige Einschlag besitzt, welcher beim Anlegen der Biegerippen an die oberen Querrippen selbsttätig in den Zwischemaum der beiden Rippen gezogen wird.
    5. Tragfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Krümmen des unteren Gerippes an den oberen oder unteren Querrippen Bewegungsschrauben, Exzi er oder dgl. angeordnet sind, bei deren Verstellung der freie Hinterteil der unteren Querrippen nach unten gedrückt wird.
AT65815D 1913-03-01 1913-03-01 Tragfläche für Flugzeuge. AT65815B (de)

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AT65815B true AT65815B (de) 1914-07-25

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ID=3587733

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