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Haarnadel.
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zur Verhinderung eines zu leichten Herausfallens mit Wellungen versehen sind, und zwar lUit Wellungen in der Nadelebene oder senkrecht dazu. Diese Nadeln haben aber namentlich den Übelstand, dass sie infolge der Wellungen schon beim Einstecken die Haare mitzerren, was leicht zu Spannungen der Haare führt, wodurch Kopfschmerzen verursacht werden können. Gemäss vorliegender Erfindung ist die Haarnadel an beiden Schenkeln mit einer verhältnismässig grossen Ahbiegung senkrecht zur Nadelebene versehen, wobei der Schenkel, der beim Einstecken der Nadel zuerst in das Haar eingreift, länger ist als der Schenkel, welcher einem Herausfallen der Nadel Widerstand entgegensetzt und der erstere Schenkel einen kleineren Winkel mit der Nadel bildet als der letztere Schenkel.
Dadurch wird erzielt, dass diese Nadel kein Mitzerren der Haare beim Einstecken verursacht, sondern sich glatt und leicht unter die Haare schiebt und diese anhebt, also die Haare selbst lockert, während ein Herausfallen durch den kurzen steilen Schenkel verhindert wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in Fig. 1 bis 3 dargestellt.
Die Nadel a besitzt eine Abbiegung, die sich wie folgt zusammensetzt : Die Nadel muss sich vor allem leicht einschieben lassen und ist zu diesem Zwecke der Schenkel b länger als der Schenkel c und der Winkel, den der Schenkel b mit der Nadel bildet, ist kleiner als der zu Schenkel c gehörige Winkel y. Infolgedessen gleitet das Haar beim Einstecken der Nadel leicht über den Schenkel b hinweg und wird nicht im geringsten gezerrt, da der Schenkel sonst keinen Anhalt besitzt, an dem sich die Haare stossen können.
Die Haare gleiten in der Pfeilrichtung d über den Schenkel b hinweg. Ein Herausfallen wird dadurch verhindert, dass der Winkel y verhältnismässig gross ist, so dass sich die Haare gegen den Schenkel c legen, gewissermassen also vor diesen Scb'nkp ! greifen und die Nadel a halten. Die Haarnadel selbst ist gewölbt und liegt die Abbiegung daher auch in der Wölbung der Nadel selbst, wodurch diese Nadel nicht auf den Kopf drückt, dabei aber noch den Voitoil bringt, dass das Haar angehoben und gelüftet wird. Die neue Nadel hält also im Gegensatz zu sonstigen Nadeln, die durch verschiedene Wölbungen das Haar
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ist im Verhältnis zur Länge y des Schenkels c ungefähr die doppelte, woraus hervorgeht, dass ein leichtes Einstecken, jedoch ein um so schwereres Herausfallen erfolgen muss.
Indem die Haare vor den Schenkel c greifen, und zwar etwa in der Pfeilrichtung e, verteilen sie sich auch über die ganze Länge des Schenkels c und auch an diesem Schenkel liegt das Haar verteilt und lose. Das Material zu dieser Nadel und auch die Ausführung sind beliebig. Die Linie 1 der Zeichnung stellt die Kopflinie dar, die Linien 2 und 3 lassen die Differenz in der Höhe der Schenkel erkennen, woraus das Freiliegen der Nadel und Nichtdrücken auf den Kopf ersichtlich ist. Das Herausziehen der Nadel ist sehr leicht.
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