AT65506B - Vorgelege. - Google Patents

Vorgelege.

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AT65506B
AT65506B AT65506DA AT65506B AT 65506 B AT65506 B AT 65506B AT 65506D A AT65506D A AT 65506DA AT 65506 B AT65506 B AT 65506B
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AT
Austria
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housing
pressure
pistons
floating
cylinders
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Inventor
George Westinghouse
Original Assignee
George Westinghouse
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  • Hydraulic Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



    Dadurch wächst   aber auch der Druck in allen anderen   Zündern,   bis der Zahndruck genügend ausbalanciert ist. Nach Ingangsetzen des Getriebes nimmt der Zahndruck ab und es wird daher der auf die Kolben nach aufwärts wirkende Flüssigkeitsdruck eine Zeitlang das Übergewicht   haben und infolgedessen die Kolben sich in den Zylindern heben, so dass der Kolben 8 den Kanal 15 freigibt Demzufolge wird auch der Abfluss des Öles durch diesen Kanal sich steigern und ein   Druckabfall unter den Kolben in den Zylindern eintreten, der solange andauern wird, bis der nach aufwärts gerichtete Druck auf die Kolben dem abwärtsgerichteten Zahndruck das Gleichgewicht halten kann. 



   Die seitlichen Kolben 7 und 9 haben gleich grosse Flächen, während der mittlere Kolben 8 ungefähr eine zweimal so grosse Fläche als die ersteren hat, weil die grösste aus den   Zahndrücken   resultierende Belastung in der Mitte auftritt. Die Kolbenflächen und der Öldruck sind so be- 
 EMI2.2 
 Zahndruck immer durch den Flüssigkeitsdruck ausbalancieren zu können. 



   Wird dagegen durch Reversierung der Triebling in der Uhrzeigerrichtung angetrieben, so wird auch der Zahndruck in entgegengesetzter Richtung wirken und auf die Kolben durch den Druck der mit den Kolben verbundenen Zapfen 10 übertragen. In diesem Falle werden die 
 EMI2.3 
 des reversierten Getriebes geändert,
Die doppeltwirkenden Zylinder nehmen die durch den Zahndruck nach beiden Seiten ver-   ursachten Lagerdrücke auf und verteilen sie so, dass der Schweberahmen durch die Kolbe immer in der Pressflüssigkeit schwebend gehalten wird, welche die Drücke so aufnimmt, dass sie   auf die in den einzelnen Zylindern enthaltenen Flüssigkeitsmengen verteilt werden.

   Sollte durch irgend welchen Umstand der Zahndruck im Reduktionsgetriebe, beispielsweise rechts, grösser 
 EMI2.4 
 auch die   Trieblmge 17   ihre Lage ändern und daher auch die Zahndrücke auf jeder Seite des Getriebes gleichmässig verteilt werden. Das gleiche Resultat würde auch erhalten werden, wenn die Zähne der Trieblinge sehr breit sind,   beispielsweise dte   ganze Breite des Getriebes emnehmen 
 EMI2.5 
 Zahnbreite bewirkt werden würde. 



   Um Ausschläge des   Schwebegehauses in   der horizontalen Ebene zu verhuten, dagegen 
 EMI2.6 
 mässige Zahl von Sperrvorrichtungen vorgesehen, die durch die   Wand. M (Fig. l)   des Fundamentrahmens hindurchgreifen. Jede derselben besteht aus einem hohlen, mit   Aussengewinde ver-   sehenen Teil 19, der in die Wand 18 eingeschraubt ist und der das eine Ende eines Stiftes 20 halt, wogegen das andere Ende in einer gegenuberliegenden Vertiefung 21 an der Querseite des 
 EMI2.7 
 genau einstellbar, so dass auch das Schwebegehiiuse in einer solchen Lage eingestellt werden kann. dass ein genauer Eingriff der Getrieberäder erzielt wird und gleichzeitig auch Bewegungen des Tneblings in der Vertikalebene bzw. in einer zur Ebene der Triebling- und Räderachsen senkrechten Ebene möglich sind. 



   Die in den Fig. 3,4 und 5 dargestellte zweite Ausführungsform zeigt die Anordnung von sechs Zylindern zur Aufnahme der   Trieblmge 17,   und zwar drei oberhalb und drei unterhalb des Schwebegehäuses 3. Die Seitenzylinder sind mit 4 und 6, der   Mittelzylinder m't J bezeichnet ;   die Kolben 7, 8 und 9 sind in den unteren Zylindern eingesetzt und tragen das   Schwebcgehäuse J.   Die Zylinder werden gleichfalls mit Druckflüssigkeit (beispielsweise Öl) gefüllt, die durch in der Wand des Fundamentrahmens   orgesehene   Kanäle 13   zuniesst   und von dort durch je einen Verbindungskanal   22 in   das   Zyiinderinnere   eintreten kann. Nahe dem Ende eines jeden 
 EMI2.8 
 

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   Der Mittelzylinder 5 ist hiebei mit einem   Hilfsbehälter   von höherem Flüssigkeitsdruck durch ein   selbsttätiges Ventil   verbunden und besitzt auch einen   Auslass- bzw, Druckausgleich-   kanal. Durch ein Rohr   26   fliesst die hochgepresste Flüssigkeit in den in der Wand des Fundamentrahmens 1 angeordneten Kanal 25 und gelangt von hier zum Zylinder 5, wobei der Zufluss durch einen von einer vorspringenden Flansche 29 des Schwebegehäuses 3 gebildeten Schieber ge- 
 EMI3.1 
 wird normal durch eine Feder 34 auf seinen Sitz gedrückt und besitzt eine Spindel 35, die durch den Kanal 32 hindurchreicht und an   einem Rohrstück. 16 befestigt ist,   das sich innerhalb der Hülse 30 verschieben kann und dessen oberes Ende über diese hinausreicht.

   Die Spindel 35 schliesst das Rohrstück 36 unten ab, wogegen das obere Ende offen bleibt und einen   Auslass-   bzw. einen Ausgleichkanal für den Zylinder 5 besitzt. Durch im   Rohrstück   36 angeordnete, radiale Kanäle 37 wird eine Verbindung des Innern des   Rohrstückes J6   und des im Innern der   Hülse 30   vorgesehenen Ringkanales 38 hergestellt, der wieder durch radiale Kanäle und einem aussen auf der Hülse 30 angeordneten Ringkanal. 39 mit dem Kanal   28   in Verbindung steht. 



   Die Flansche 29   des Schwebegehäuses kann das   obere Ende des Teiles 36 verschliessen und so die Tätigkeit des Ventils 31 regeln. Durch diese Anordnung kann entsprechend der Änderung des Zahndruekes der Getrieber der und der dadurch bedingten Lageänderung des Schwebe- 
 EMI3.2 
 werden. Wird der Triebling   li   beispielsweise entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung (Fig. 2' angetrieben, so wird der    auftretende Zahndruek   bestrebt sein, das   Schwebegebäuse   nach abwärts zu   drücken,   d.   h.   in entgegengesetzter Richtung zu dem in den Zylindern unter dem Rahmen wirkenden Öldruck.

   Wird dieser nach abwärts gerichtete Zahndruck grösser sein als der Öldruck in allen Zylindern, so wird das Schwebegehäuse die Kolben 7, 8 und 9 nach abwärts   drücken.   bis die Flansche 29 des   Gehäuses   den Teil. 36 niederdrücken und dabei das Ventil   31     öffnen.   wodurch hochgepresstes Öl vom Rohr 26 durch den Kanal 32 und die Kanäle 33 und 28 in den Zylinder eintreten kann.

   Dadurch wird der Druck im Kanal 13 und in den mit ihm in Verbindung stehenden Zylindern vergrössert, und zwar solange, bis er grösser wird als der Zahndruck, worauf 
 EMI3.3 
 Zahndruck, so wird der Kolben das   Scltwebegehäuse weiter heben,   bis der Flansch das obere Ende des Teiles 36 verlässt und dadurch den Austritt des Öles vom Zylinder 5 durch den Kanal 28, die Ringkanäle   und 39 und   das Rohrstuck 36 ermöglicht. Dieser Austritt von Öl vom oberen 
 EMI3.4 
   80 dass   der Öldruck m den   Zyhndern   erst nach und nach vermindert wird, bis er den Zahndruck erreicht, in   welchem Momente   das Gleichgewicht hergestellt ist. Wird aber Zahndruck wieder 
 EMI3.5 
 geregelt.

   Es wird also des Schwebegehäuse zwischen den oberen und unteren Kolben in der   FlÜssigkeit 80 gehalten,   dass die durch das Getriebe auf das Schwebegehäuse übertragenen Kräfte durch die in den verschiedenen Zylindern enthaltene Flüssigkeit aufgenommen und verteilt werden. 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 



   Es könnte auch jeder Rädersatz aus ein oder mehreren Räderpaaren bestehen, die so gelagert sind, dass der Zahndruck gleichmässig verteilt wird und dabei Lageänderungen der bewegten Teile des Getriebes eintreten können. 
 EMI4.2 
 
1. Vorgelege nach dem Patente Nr. 61042 mit einem oder mehreren Paaren von zusammenarbeitenden Rädern, von denen eine Gruppe in einem durch   Druckflüssigkeit   schwebend gelagerten Gehäuse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die die Druckflüssigkeit aufnehmenden und das Lagergehäuse schwebend haltenden Kolben doppeltwirkend sind. wobei die von den Zylindern austretende Druckflüssigkeit entsprechend der verschiedenen Lage der Kolben in ihren Zylindern geregelt wird, um so den-bei jeder Drehrichtung der Getriebe auftretenden Kräften das Gleichgewicht halten zu können.

Claims (1)

  1. 2. Vorgelege nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass den oberen und den unteren Flächen eines jeden doppeltwirkenden Kolbens (7. 8, 9) durch Speisekanäle (14, 13) Druckflüssigkeit zugeführt wird und der Austritt der Flüssigkeit von oben und unten durch Ausiass- EMI4.3 der Kolben innerhalb seines Zylinders (5) ganz oder teilweise geschlossen werden können.
    3. Vorgelege nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die das Schwebegehäuse (2) tragende Flüssigkeit nicht unmittelbar auf die Kolben des Schwebegehäuses, sondern auf Diaphragmen (23) einwirkt, auf denen erst die Kolben aufruhen.
    4, Vorgelege nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufluss von Druckflüssigkeit zu den das Gehäuse (3) tragenden Teilen ständig erfolgt und ein zweiter mit der Änderung der Zahndrücke sich ändernder Zuflussstrom von DruckflÜssigkeit vorgesehen ist, 5. Vorgelege nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine durch die Bewegung des EMI4.4 das Rohr (36) durch einen entsprechenden Flansch (29) des Gehäuses zuerst abgeschlossen und sodann niedergedrückt wird, wodurch sich das Ventil (31) der Hilfsleitung öffnet und die Zusatzflüssigkeit unter das Diaphragma strömen kann.
AT65506D 1910-06-18 1911-05-31 Vorgelege. AT65506B (de)

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AT65506D AT65506B (de) 1910-06-18 1911-05-31 Vorgelege.

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US65506XA 1910-06-18 1910-06-18
AT51042T 1910-11-17
AT65506D AT65506B (de) 1910-06-18 1911-05-31 Vorgelege.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT65506B true AT65506B (de) 1914-07-10

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ID=27150249

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AT65506D AT65506B (de) 1910-06-18 1911-05-31 Vorgelege.

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