AT65466B - Vorrichtung zum Einstellen des Maternrahmens von Einzelletterngießmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen des Maternrahmens von Einzelletterngießmaschinen.

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AT65466B
AT65466B AT65466DA AT65466B AT 65466 B AT65466 B AT 65466B AT 65466D A AT65466D A AT 65466DA AT 65466 B AT65466 B AT 65466B
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  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Zweck der Erfindung ist, die Notwendigkeit dieser Verdopplung der Einstellvorrichtung zu vermeiden und dadurch einerseits den Bau der Maschine zu vereinfachen, andererseits die Möglichkeit zu gewinnen, die Geschwindigkeit der Einstellung zu erhöhen. 



   Die Erfindung besteht darin, dass bei solchen Maschinen, bei welchen der Maternrahmen, wie erwähnt, unmittelbar aus einer Stellung in die nächste übergeführt wird, die vom Registerstreifen gesteuerten Anschläge unmittelbar auf die den Maternrahmen   verschiebenden Stellorgane   wirken, so dass die ganze Einstellvorrichtung für jede Letter nur einen Arbeitshub macht. 



  Der Anschlag für die Stellorgane wird erfindungsgemäss nur entsprechend der Lochung im Registerstreifen eingestellt, ohne dass die   Gesamtlänge   des Anschlages verändert wird. Dadurch wird erreicht, dass die Stellorgane   zwangläufig   und unmittelbar von dem Anschlag überwacht werden und zwangläufig und unmittelbar den Maternrahmen einstellen. Der Anschlag wird 
 EMI2.2 
 Stellorganen notwendig. 



   In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Ansicht der wesentlichen Teile der ganzen Maschine von oben gesehen. Fig. 2 ist eine vergrösserte Wiederholung der Ansicht der   Einstellvolrichtung nach   Fig. 1. Fig. 3 ist eine Endansicht und Fig.   ;.-t eine perspektivische Ansicht   der Einstellvorrichtung. 
 EMI2.3 
 sind halbschematische Darstellungen einer abgeänderten Ausführungsform der   Erfindung.   



   In Fig. 1 ist 100 das Papierschalt werk, auf dem ein Registerstreifen in bekannter Weise über ein Joch fortgeschaltet wird, um nach der   Reihe die zur Steuerung der Einstellvorrichtung   
 EMI2.4 
 Rahmen, in dem er hängt, mit 3 bezeichnet. Die Giessform ist verdeckt, aber der Punkt, über dem die Matera eingestellt   werden müssen,   ist durch das obere Ende des zur Feineinstellung dienenden Stiftes 5 bezeichnet, der durch einen Hebel 6 bei jeder Einstellung gehoben und gesenkt wird. 
 EMI2.5 
 



   Zwei Stellorgane mit Backen 10 und   Bügel 20   sind in der Einstelrichtung frei beweglich   geführt   und werden durch zwei Hebel 12, deren andere Enden durch ein Glied 13 miteinander gelenkig   verbunden sind und von denen d@@ine durch   einen Lenker   14   mit   einem   festen Drehpunkt, der andere durch einen Lenker 15 mit einem Winkelhebel 16 verbunden ist, dadurch abwechselnd bis an entgegengesetzte   Enden   der Einstellbahn zurückgezogen und dann bis zu 
 EMI2.6 
 

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 EMI3.1 
 sind an den Stellorganen starre hakenförmig gebogene Bügel 20 (Fig. 2) vorgesehen.

   Die nach innen ragenden Arme der Bügel 20 sind so abgemessen, dass ein Raum von bestimmter Länge zwischen ihnen freibleibt, wenn die Backen 10 sich vollständig über dem Kopf 11 geschlossen haben. In Fig. 2 ist dieser Raum durch einen festen Anschlag   21,   zwei links davon erscheinende 
 EMI3.2 
 dem festen Anschlag 21 und die mit dem Indexe bezeichneten rechts von dem festen Anschlag 21 in die Bahn der   Bügel 2C   eingeschwenkt werden können. Den vier Paaren von   Messstäbchen   entsprechend sind vier Druckluftzylinder 37 (Fig. 3 und 5) vorgesehen und jedes Paar ist in der Weise von dem zugehörigen Zylinder abhängig gemacht, dass das links befindliche Messstäbchen eingeschwenkt wird, wenn der Zylinder entlüftet ist und der rechts befindliche, wenn der Zylinder Druckluft erhält.

   Die Längen der Lehrklötze sind nach der Reihenfolge der sie bezeichnenden 
 EMI3.3 
 Schema Fig. 12 ablesen, wie durch Einschwenken richtig ausgewählter Messstäbchen unter Beibehaltung der   Gesamtlänge   des durch die zusammengesetzten Stäbchen gebildeten Zwischenraumes, dem Anschlag jede beliebige von 15 Stellungen gegeben werden kann, entsprechend 15 Matern in den Zeilen und ebensovielen in den Kolumnen des Maternrahmens. 



   In Fig. 12 bezeichnet die senkrecht durch das Diagramm gezogene Schiene den festen   Anschlag 27.   Die oberste und die unterste Anordnung stellt die beiden Endstellungen des zusammergestelltcn Anschlages dar. Alle Zwischenstellungen sind dadurch gebildet, dass auf der linken Seite des festen Anschlages 21 einer oder mehrere der   Messstäbchen   ausgeschwenkt und   die entsprechenden Messhtäbchen   auf der rechten Seite des festen Anschlages eingeschwenkt 
 EMI3.4 
 Einstellung   bezeichnenden Lochungen verzeichnet sind. @  
Die Einrichtung benutzt also die Tatsache, dass aus den   Zahlen 1, 2, 4 und   8   anzahlen   der natürlichen Zahlemeihe bis 15 durch Addition gebildet werden können.

   Zählt man die Werte der rechts vom Anschlag 21 eingeschwenkten Messstäbchen positiv und der links eingeschwenkten negativ, so wird immer rechts die der verlangten Einstellung entsprechende Zahl gebildet und links die Differenz zwischen dieser Zahl und 15. Dadurch erhält also der zusammengestellte Anschlage immer die gleiche Länge von 15 Einheiten zuzüglich der   Länge   des festen Anschlages 21 
 EMI3.5 
 

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 EMI4.1 
 frei durchsetzen. Die Stangen 33 sind an beiden Enden mit Köpfen 35 (Fig. 2 und   4)   versehen und ihre Längen sind so abgemessen, dass sie die zugehörigen Arme 30 stets gegen einen ihre Nullstellung bezeichnenden Stellring 32 auf der betreffenden Welle 31 zurückziehen, wenn die Backen 10 bis an die Enden der Einstellbahn gespreizt werden. 



   Die in den Fig. 7 bis 10 dargestellte Ausführungsform der Einrichtung unterscheidet sich von der beschriebenen nur dadurch, dass alle Wellen 31 auf derselben Seite der Einstellbahn angeordnet sind. Entsprechende Teile der Einrichtung sind in der Zeichnung mit denselben Bezugszahlen bezeichnet und die Wirkung der Einrichtung unterscheidet sich nicht von der beschriebenen. Die Zeichnungen bedürfen daher keiner besonderen Beschreibung. Es genügt, darauf hinzuweisen, dass an Stelle der Zugstangen 33 zwischen den Stellringen 32 und den Armen 30 Federn   36   vorgesehen sind, welche nach jeder Einstellung die Arme 30 wieder in ihre Nullstellung zurückziehen. 



   Die Fig. 13 bis 16 stellen schematisch eine andere Ausführungsform der Erfindung dar, bei der nicht einzelne getrennte   Messstäbchen   in die Einstellbahn eingeschwenkt werden, sondern durch eine Querverschiebung zweier verschieden abgestufter Lehren ebenfalls eine Lehre von gleichbleibender Länge gebildet wird, welche je nach der Registerlochung verschiedene Stellungen in der Einstellbahn einnimmt. 



   Von den beiden Lehren 51 und 61 ist die eine, 51, so abgestuft, dass jede Stufe in der Richtung der Einstellbahn gemessen, vier Einheiten breit ist und die andere 61 so, dass jede ihrer Stufen eine Einheit misst. 
 EMI4.2 
 geführt ist. Durch eine Zugstange 57, an der eine Feder angreift, wird der Schieber in eine bestimmte Stellung gegen Anschläge 53 gezogen. Die Stange 57 greift an einem Hebel 56 so an, dass der eine Hebelarm doppelt so lang ist wie der andere. An dem langen Hebelarm greift der Kolben eines Druckluftzylinders 54 an und an dem kurzen der eines zweiten Druckluftzylinders 55. Die Null-   stellung   des Schiebers 50 ist so gewählt, dass die erste Stufe sich in der Einstellbahn befindet. 



  Erhält der Zylinder 54 Druckluft, so wird der Schieber und mit ihm die Lehre um eine Stufe verschoben. Erhält der Zylinder   55   Druckluft, so wird der Schieber um zwei Stufen verschoben und erhalten beide Zylinder gleichzeitig Druckluft, so wird der Schieber um drei Stufen, also bis an die letzte seiner vier Stufen verschoben. 



   Die Lehre 61 ist in derselben Weise von zwei Druckluftzylindern 68 und 69   abhängig gemacht,   die durch einen Hebel 67 und eine Stange 66 auf einen Schieber 60 wirken, der in Schienen 6. 5x geführt ist und durch eine Feder gegen Anschläge 70 in seine Nullstellung gezogen wird. 



   Der Schieber 65 ist als Rahmen ausgebildet und darin ist ein zweiter   Schieber 60 m der   Richtung der Einstellbahn geführt und in einen Schlitz   64   in diesem Schieber   60   greift der Kopf 11 ein, welcher mit dem Maternrahmen verbunden ist und dessen Einstellung bestimmt. 



   Beide Lehren 51 und 61 sind dicht übereinander so angeordnet, dass sie beide in die Bahn der Bügel 20 der zuerst beschriebenen Ausführungsform vortreten (Fig. 16). Die einzelnen Stufen beider Lehren sind gleich lang. Wenn also vor der Einstellung der Maternrahmen und somit die Lehre 61 irgend eine Einstellung hatte, so wird durch Schliessen der Einstellbacken 10 die Lehre 61 und somit der Maternrahmen soweit verschoben werden, dass diejenigen beiden Stufen der beiden Lehren sich decken, welche sich in der Einstellbahn befanden. Die beiden Lehren nehmen dann beispielsweise die Stellung zueinander ein, die in Fig. 13 dargestellt ist.

   Da die Stufen der Lehre 51 um je vier Einheiten gegeneinander versetzt sind und vier Stufen vorhanden sind, so erstrecken sie sich über 16 Einheiten und jede Zwischeneinstellung   lässt   sich   durch   die Lehre 61 herstellen, deren vier Stufen um je eine Einheit gegeneinander versetzt sind. 



   Die in Fig. 13 dargestellte Einstellung ist die fünfte von links gezählt. Wollte man von dieser beispielsweise zur vierten iibergehen, so würde man so lochen, dass der Zylinder 54 Druckluft erhält.   Dann würde also   die zweite Stufe der Lehre 51 in der Einstellbahn stehen bleiben und die Lehre 61 würde in ihre Nullstellung zurückgezogen werden, in der sich die erste Stufe in der Einstellbahn befindet. Beim   Schliessen   der Backen würde dann die Lehre 61 um eine Einheit nach links verschoben werden und   d <    Maternrahmen mitnehmen. Entsprechend können alle
16 Einstellungen durch Verstellung der beiden Lehren bestimmt werden. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Einstellen des Maternrahmens über der Giessform und zum Einstellen der   Giessform usw. in Einzelletterngiessmaschinen, bei welchen   der Maternrahmen unmittelbar 
 EMI4.3 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> aus einer Zahl von Messstäbchen zusammengesetzten Anschlages unmittelbar aus einer Stellung in die nächste übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag nur entsprechend d6r Lbchung im Registerstreifen eingestellt wird, ohne dass die Gesamtlänge des Anschlages verändert wird, so dass die mit dem Anschlag zusammenwirkenden Stellorgane zwanaufig und unmittelbar von dem Anschlag überwacht werden und zwangläufig und unmittelbar den Maternrahmen einstellen.
    3. Einstellbarer Anschlag nach Anspruch 1 oder 2 mit Messatäbehen von verschiedener Länge, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag aus zwei gleichen aber gegeneinander versetzten Gruppen von Messstäbchen (22 bis 25 und 221 bis 26X), welche Gruppen auf verschiedenen Seiten eines festen Anschlages (21) angeordnet sind, zusammengesetzt ist, und dass bei Einschaltung eines Messstäbchens von bestimmter Länge auf einer Seite des festen Anschlages auf der anderen Seite desselben ein Messstäbehen von gleicher Länge ausgeschaltet wird, wodurch die Gesamtlänge des Anschlages konstant gehalten wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 mit Anschlag nach Anspruch 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass parallel zur Einstellbahn Wellen (. schwenkbar gelagert sind, auf denen je zwei Arme (30) längsverschiebbar, aber nicht drehbar sitzen, welche die 1fessstäbchen (22, 22', 23x, 23 usw.) eines jeden Paares im gleichen Abstande von der Welle (31), aber in verschiedenem Winkel in bezug auf den Drehungssinn derselben tragen, so dass je nach der Stellung der Welle (31) das eine Messstäbehen (22, 23 usw.) jedes Paares auf der einen Seite oder das andere Messstäbchen (22x, 23x usw.) jedes Paares auf der anderen Seite eines festen Anschlages (21)
    durch zugehörige Druckluftzylinder (37) in die Bahn von Bügeln (20) ein- geschwenkt wird, die mit den Stellklötzen (10) die Stellorgane bilden. EMI5.1 gespreizt werden.
    6. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Wellen (31) auf derselben Seite der Einstellbahn angeordnet sind und an Stellt der Zugstangen (33) Zufedern(36) zwischen den Stellringen (32) auf den Wellen (31) und den Armen (, 30) angeordnet sind, die nach jeder Einstellung die Arme (30) in ihre Ausgangsstellung zurückziehen.
    7. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschieden abgestufte, durch Druckluftübertragung quer zur Einstellrichtung verschiebbare Lehrklötze (51 und 61) vorgesehen sind, von denen der eine (51) längs der Einstellrichtung unverschiebbar und der andere (61) längs der Einstellrichtung verschiebbar und mit dem Maternrahmenmitnehmer (11) gekuppelt ist und dass durch Verschiebungen der beiden Lehrklötze gemäss den Registeclochungen quer zur Einstellrichtung diejenigen Stufen in die Einstellbahn EMI5.2 Deckung gebracht werden.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Lehren (51 und 61) vier Abstufungen erhält, von denen diejenigen der nur querverschiebbaren Lehre (51) vier Maternbreiten und diejenigen der quer-und längsverschiebbaren Lehre (61) einer Maternbreite entsprechen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Lehren (51 und 61) durch eine Zug-und Schubstange (57, 66) mit einem Punkt eines Hebels (56, 67) verbunden ist, dessen Entfernungen von den Enden des Hebels sich verhalten wie 2 : 1, und dass an den Enden des Hebels je ein Druckluftzylinder (54, 55, 68, 69) angreift.
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