AT65346B - Zwischen dem Motorwagengestell und den Enden der Blattfedern oder dgl. eingeschaltete Hilfsfedern. - Google Patents

Zwischen dem Motorwagengestell und den Enden der Blattfedern oder dgl. eingeschaltete Hilfsfedern.

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AT65346B
AT65346B AT65346DA AT65346B AT 65346 B AT65346 B AT 65346B AT 65346D A AT65346D A AT 65346DA AT 65346 B AT65346 B AT 65346B
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AT
Austria
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spring
vehicle frame
lever
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springs
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Konrad Peilert
Wilhelm Voit
Original Assignee
Konrad Peilert
Wilhelm Voit
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 in konzentrischen Kreisen angeordnet sind. Sie können jedoch auch eine andere Gruppierung, z. B. in Bündeln, erfahren. Auch ist keine durchweg symmetrische Anordnung der Federstäbe Bedingung. Die Bohrungen der Schenkel oder Scheiben al des Hebels   a   werden aussen durch 
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 gleichzeitig auch das Eindringen von Staub und Schmutz verhüten. Der Abstand kann aber auch dadurch gesichert werden, dass die Nabe   1}   bis an die Schenkel al verlängert wird, wodurch dann gleichzeitig die Hülsen von seitlichen   Drücken   entlastet werden.

   Der Hebel a wird mit dem Auge   nul   der Tragfeder n durch einen Bolzen o und der Hebel b mit dem am Fahrzeugrahmen   l   vorgesehenen Auge   li   durch einen Bolzen p verbunden. Jedoch kann die Hilfsfederanordnung auch beispielsweise in der in Fig. 5 dargestellten Art eingeschaltet werden. In diesem Falle, wo kein Hebel vorhanden ist, sind die beiden Hebelschenkel al der Fig. 4 durch Scheiben al ersetzt, welche auf einem mit dem Fahrzeugrahmen   l   fest verbundenen Zapfen In durch Keile q oder auf andere Art befestigt sind, so dass sie mit dem Fahrzeugrahmen ein Ganzes bilden. Zwischen den Scheiben al ist der mit einer Nabe   b2   versehene Hebel b auf den Zapfen m drehbar aufgesetzt. 



  Die Anordnung der federnden   Stäbe   c ist im übrigen dieselbe wie mit Bezug auf Fig. 1   bis 4 be-   schrieben. Auch in diesem Falle werden Hülsen d verwendet. Die Sicherung des Abstandes zwischen den Scheiben al und dem Hebel b kann jedoch auch dadurch erzielt werden,   da ! 3 die   
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 zusammentreffen. An dem Hebel b greift ein mit ihm durch den Bolzen r verbundener Lenker/ an, der mit seinem anderen Ende an das hintere Auge nl der Tragfedern n mittels des   Bclzew   angeschlossen ist. 



   Bei den in Fig. 1 und 2 sowie 5 und 6 dargestellten Lagen befinden sich die Arme a und b im Zustande des stillstehenden Wagens. In dieser Stellung sind die Federstäbe c infolge der Belastung bereits etwas durchgebogen, sie haben   a ! o   eine der auf der Tragfeder   n   ruhenden Last entsprechende Vorspannung. Während die bisherigen Einrichtungen nur eine oder zwei Federn enthalten, kommen bei der vorliegenden eine grössere Anzahl von Federn zur Verwendung. Es ergibt sich dadurch eine viel wirksamere Federung, die durch Wahl der Federstäbe in   \er-     schiedener Anzahl   und Stärke die Anpassung der Hilfsfederanordnung an die einzelnen Arten von Kraftwagen sehr leicht ermöglicht. Infolgedessen lässt sich in den meisten Fällen ein und dasselbe Modell verwenden.

   Bei Anwendung mehrerer konzentrischer Reihen von Federstahen werden die innen liegenden zweckmässig entsprechend der zunehmenden Belastung bei geringerer Durchbiegung stärker gewählt. Durch die Anwendung von auf Durchbiegung beansprucht'a Federstäben werden auch gegenüber den bisher gebräuchlichen Hilfsfedern die beweglichen Massen vermindert, so dass die Aufnahme der Stösse wesentlich elastischer ist. Selbstverständhch ist es gleichwertig, wenn die Hilfsfedern anstatt zwischen dem   Motorgestfl)   und den Enden der 
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PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Zwischen dem   Motorwagengcstell und   den Enden der Blattfedern oder dgl. eingeschaltete Hilfsfedern, dadurch gekennzeichnet, dass als Federn auf Biegung beanspruchte   Stäbe     du. nen.  

Claims (1)

  1. 2. Federanordnung nach Anspruch], dadurch gekennzeichnet, dass die an die Federstab angreifenden, zwischen Tragfeder und Fahrzeugrahmen eingeschalteten Hebel (a, b) um dieselbe Achse drehbar angeordnet sind.
    3. Federanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federstäbe mit ihren Enden an dem Fahrzeugrahmen gelagert sind und an ihrem mittleren Teil ein Hebel (b) EMI2.4 4. Federanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federstäbe in einer oder mehreren Reihen konzentrisch um die Drehachse der Stützhebel (a und b) angeordnet sind.
    5. Federanordnung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Federstäbe von einem gabelten'gestalteten Hebel (a) getragen worden, zwischen dessen Schenkeln (al) der andere Hebel (b) an die Stäbe angreift (Fig. 1 bis 4).
    6. Federanordnung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Federstäbe von zwei an dem Fahrzeugrahmen festsitzenden Scheiben (al) getragen werden, zwischen denen der mit der Blattfeder gelenkig verbundene Hebel (b) an die Stäbe angreift (Fig. 7).
    7. Federanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass "die Gabelschenkel oder Scheiben (al) aussen durch Scheiben abgedeckt sind. EMI2.5
AT65346D 1912-08-19 1913-05-29 Zwischen dem Motorwagengestell und den Enden der Blattfedern oder dgl. eingeschaltete Hilfsfedern. AT65346B (de)

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