AT65321B - Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel. - Google Patents

Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel.

Info

Publication number
AT65321B
AT65321B AT65321DA AT65321B AT 65321 B AT65321 B AT 65321B AT 65321D A AT65321D A AT 65321DA AT 65321 B AT65321 B AT 65321B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
chassis
vibrating
shaft
wheel
trough
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Severin Jarzombek
Original Assignee
Severin Jarzombek
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Severin Jarzombek filed Critical Severin Jarzombek
Application granted granted Critical
Publication of AT65321B publication Critical patent/AT65321B/de

Links

Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 welches auf einer Laufradachse des Fahrgestelles befindlich ist. Ein auf der Laufradachse   befind-   liches Sperrad, in das eine durch eine Kurbel gesteuerte Klinke   8   einfällt, dient dazu, den Weg des Fahrgestelles nach rückwärts teilweise abzubremsen. 



   Die Wirkung ist daher folgende :
Bei der ständig in demselben Sinue erfolgenden Drehung der auf einer gemeinschaftlichen Welle sitzenden Zahnräder   I   werden durch die eingreifenden Zahnräder   m   und n die Wellen g und i und damit die auf diesen Wellen befindlichen, entsprechend versetzt aufgekeilten Radsegmente h und k in demselben Sinne gedreht. Sobald das Radsegment h in das   Zahnrad f ein-   greift, wird dadurch das auf der Welle b sitzende Zahnrad   d   gedreht, wobei aber schon das Radsegment   k   mit. dem Zahnrade e der Welle b ausser Berührung gekommen ist. Die auf der Welle b sitzende Schwingschaufel wird also bis in die Lage nach Fig. 3 angehoben.

   Das von der Schwingschaufel hiebei aus dem Ladeguthaufen t aufgenommene Gut gleitet, sobald die Schwingschaufel in die höchste Lage gekonnen ist, über das hintere Ende der Schwingschaufel nach dem zu 
 EMI2.2 
 abgleitenden Gutes erhalten. In der Höchst- und Tiefstlage kann für die Schwingschaufel auch eine geeignete Arretierungsvorrichtung wirksam sein Dem aufgenommenen Gute bleibt also genügend Zeit zum Abgleiten, bis das Radsegment k mit dem Zahnrade e der Welle b in Eingriff kommt, wodurch die Schwingschaufel a nach abwärts gesenkt wird. In der Tiefstellung der Schwingschaufel bleibt diese wieder einige Zeit erhalten, bis das Radsegment   A     wieder in EingnN   mit dem Zahnrad f kommt und das Spiel sich von neuem wiederholt. 



   Zur wirksamen Aufnahme des zu befördernden Gutes t ist es nötig, dass beim Heben und Senken der Schwingschaufel das Fahrgestell eine   Vorwärts- und Rückwartsbewegung erfährt.   



  Beim Schöpfen des Fördergutes, also beim Heben der Schaufel, wird das Fahrgestell der Schaufel vorwärtsbewegt, indem die Drehung der Welle b durch Kette, Seil oder Riemen p auf eine der Laufradachsen übertragen wird. Beim Senken der Schaufel a ist die Bewegung entgegengesetzt, so dass das   Fahgcoll   der Rinnenschwingschaufel um denselben Betrag zurückbewegt werden würde. Um dies zu verhüten, muss die Rückwärtsbewegung eine Abbremsung erfahren, was dadurch erreicht wird, dass eine auf der Welle g sitzende Kurbel oder ein Exzenter durch eine Stange mit der Sperrklinke s m Verbindung steht, die in ein auf einer Laufradachse befindliches Sperrad eingreift. Statt diesem   Bigmsmittel könnte   zur Erreichung des gleichen Zweckes auch ein anderes Bremsmittel zur Anwendung kommen. 



   Die vorliegende   RinnenschwiDgschaufel hat   den Vorteil, dass sich die   Antriebszhnr & dar   zu beiden Seiten des Traggestelles der Schwingschaufel befinden; daher ist der in der Mitte befindliche Raum   vollständig   frei, und die zu beladenden   Fördergefässe   il können unmittelbar unter die Schwingschaufel geschoben werden. Diese kann ferner infolge ihrer eigentümlichen Bewegung verhältnismässig sehr kurz gebaut sein. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnenschaufel (a) starr auf einer fest gelagerten Welle (b) befestigt ist, in deren Zahnräder (d, e) unmittelbar oder durch Zwischenräder Radsegmente (h und   k)   in   Wechselfolge ein-   greifen und die Wellen   (g, 1)   der Radsegmente durch ständig in demselben Drehsinne sich drehende Zahnräder   (1)   von einer   Antnebswelle   aus angetrieben werden, damit bei dem wechselweisen   Elllgrlff   der Radsegmente (h und k) in die Zahnräder (d und   e)   ein Heben und Senken der Schwingschaufel (a) unter Eintritt einer Ruhepause in deren Hoch-und Tieflage stattfindet.

Claims (1)

  1. 2. Rinnenschwingschaufel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwingbewegung der Welle (b) durch ein Zwischenmittel auf eine Laufradachse des Fahrgestelles der Rmnenschwingschaufel (a) übertragen wird, so dass hei der Schwingung der Schaufel (a) eine Bewegung ihres Fahrgestelles vor- @nd rückwärts stattfindet, wobei der Rückwärtsgang des Fahrgestelles auf beliebige Weise eine Abbremsung oder Hemmung erfährt, damit beim Heben der Schwingschaufel der Vorwärtsgang ihres Fahrgestelles grösser ist als der darauffolgende Ruckwärtsgang beim Senken der Schaufel.
AT65321D 1913-04-29 1913-04-29 Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel. AT65321B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT65321T 1913-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT65321B true AT65321B (de) 1914-06-25

Family

ID=3587257

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT65321D AT65321B (de) 1913-04-29 1913-04-29 Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT65321B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT65321B (de) Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel.
DE300391C (de)
DE264767C (de)
DE411793C (de) Vorrichtung zum Beladen von Foerderwagen mittels durch endlose Ketten angetriebener Schaufeln
DE821854C (de) Streumaschine fuer Landwirtschaftliche Zwecke
DE332089C (de) Pendelrinne mit Kurbelantrieb
DE333603C (de) Kartoffelerntemaschine mit endlosem Greiferwerk
AT61103B (de) Verladevorrichtung.
AT204319B (de) Mähdrescher
DE323460C (de) Fahrbarer Verlader fuer Kohlen, Erze u. dgl.
DE423979C (de) Stallduengerauflader mit umlaufendem Foerderband
DE367922C (de) Elektromagnetisches Umlaufraederwechselgetriebe
DE448642C (de) Fahrbare Maschine zum Fuellen von Giesskaesten mit einer Sandschleuder
DE603232C (de) Wipper, insbesondere zum Entladen von Grossraumfoerderwagen, mit beweglicher, in Abhaengigkeit von der Bewegung des Wippers neigbarer UEberleitschurre
DE459522C (de) Kastenbeschicker
DE346507C (de) Vorrichtung zum Abgraben, Heben und Weiterbefoerdern von Erdreich, Kohle o. dgl.
DE252987C (de)
DE294569C (de)
AT236159B (de) Stallmiststreuer
DE562240C (de) Kartoffelerntemaschine mit Schar und an diese sich anschliessender Hub- und Reinigungsvorrichtung
DE255319C (de)
DE72912C (de) Dreschmaschine mit an einem Wagen befestigten, durch eine Daumenwelle bewegten Dreschflegeln
AT107319B (de) Austragevorrichtung für Salzpfannen mit hin- und hergehenden, aushebbaren Kratzern.
DE400747C (de) Gattersaegemaschine
DE151728C (de)