AT64336B - Überholmaschine. - Google Patents

Überholmaschine.

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AT64336B
AT64336B AT64336DA AT64336B AT 64336 B AT64336 B AT 64336B AT 64336D A AT64336D A AT 64336DA AT 64336 B AT64336 B AT 64336B
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United Shoe Machinery Ab
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  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 bunden ist. An dem rückwärtigen Ende des Zylinders ist ein Ventil 45 angebracht, welche durch eine Schraube 46 verstellbar in seiner Lage gehalten wird. 
 EMI2.2 
 drücken eines   Trethebels.   Der Arbeiter hat somit seine linke Hand frei, um die Aufwärtsbewegung der Greifer mittels des Hebels 20 steuern zu können. Die durch die Einwirkung der sich entspannenden Federn 4 stattfindende Aufwärtsbewegung der Greifer wird durch den Widerstand der in dem Zylinder 40 angesammelten Luft verzögert. Der Arbeiter kann die Anzugsbewegung der Greifer sorgfältig beobachten und dieselbe durch Handhabung der an der Stange 32 angebrachten Klinke unterbrechen, sobald er feststellt, dass das Oberleder in dem erforderlichen   Massstabe   angezogen worden ist.

   Der Arbeiter kann den Hebel 20 auch so bewegen, dass die Anzugsbewegung der Greifer eine grössere Verzögerung erfährt, als durch die alleinige Einwirkung des Widerstandes der in dem Zylinder angesammelten Luft. Das Oberleder wird in diesem Falle ganz langsam gespannt, was für gewisse Arten von Schuhwerk besonders vorteilhaft ist. Der Arbeiter kann das Strecken des Oberleders an einem beliebigen Punkte unterbrechen, und etwaige Einstellungen, z. B. Einstellung mittels des Hebels 9, vornehmen. Der Hebel 20 kann zwecks Senken der Greifer vorwärtsbewegt werden, wenn die auf das Oberleder ausgeübte   Spannung nachgelassen werden   soll. Die an der Stange 32 angebrachte Klinke sperrt die Greifer, wenn das Oberleder unter Spannung gehalten wird, so dass der Arbeiter seine Hände zur Handhabung des Schuhes frei hat.

   Die beschriebene Anordnung erleichtert nicht nur die   Uberholarbeit, sondern   sie macht auch die letztere der besten Handarbeit   gleichwertig. Während   des letzten   Teiles des Arbeits-   ganges der Maschine bewegen die Hebel 6 die Greifer wieder herab und der Hebel 20 wird nach vorne geschwungen. Die an der Stange 32 angebrachte Klinke wird hiebei selbsttätig aus den Schalt-   zähnen 30   ausgelöst. Das Ventil 45 kann in der erforderlichen Weise eingestellt werden, so dass die Aufwärtsbewegung der   das-Oberleder spannenden Greifer   nach Belieben verzögert werden kann. 



   Ausser der Stellschraube 46 kann zum Anheben des   Ventiles. jig   ein loser Stiel 48 Anwendung finden, so dass das Entweichen der in den Zylinder angesammelten Luft von Hand aus ohne Rücksicht auf die Einstellung des Ventils geregelt werden kann. Der Arbeiter kann, wenn eine raschere Bearbeitung des   Werkstückes   geboten erscheint, den letzten Teil der   Abzugsbewegung   der Greifer beschleunigen. An   der äusseren   Seite des Hebels 20 ist   ein Fingerstück j angebracht,, dessen   oberes Ende einen Winkelhebel 52 trägt. Das obere Ende des Winkelhebels 52 ist mit einer Stange 54 
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 schräge Fläche 56 angebracht, die sich auf einem an dem   Zylmder   40   angebrachten Auflaget'J. S'   (Fig. 2) verschiebt.

   Wenn der Arbeiter einen Druck auf das Fingerstück 50 ausübt, so führt die Stange 54 das Anheben des Ventils   herbei. Der Punerwiderstand des Koibens 43   kann   vollstä hg   
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 anderen Seitengreifer der Maschine herstellt. Die Anordnung ist derart, dass die Seitengreifer während jedes Arbeitsganges   der Maschint-vorwärtHbewegt werden.   Die die Rolle 87 aufnehmende 
 EMI2.6 
 zwischen dem Leisten und Oberleder die Vorwärtsbewegung der Seitengreifer beeinträchtigen würde. Die   Vorwärtsbewegung   der   Seitengreifer wird nachgiebig   bewirkt   (Feder97 an der Stange 90.   Fig. 2) und durch die Pufferwirkung der Vorrichtung 46 nicht beeinträchtigt. Das Ende des 
 EMI2.7 
 oder   zurückbewegt   werden können.

   Mittels der Hebel 20 und 91 kann die auf das Oberleder ausgeübte Spannung nachgelassen werden, um die vorzunehmenden Einstellungen des Oberleders auf dem Leisten zu erleichtern. 

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   Gemäss der Erfindung ist die Maschine auch mit einer verstellbaren   Al18chlagschraube   100 ausgerüstet, die in der Bewegungsbahn des Hebels 91 liegt und die   Vorwärtsbewegung   der Seitengreifer begrenzt. Wenn die durch die auf der Hauptwelle der Maschine sitzende Kurvenscheibe   hervorgebrachte Vorwärtsbewegung   die durch Einstellung der Schraube 100 gegebene Begrenzung überschreitet, so wird die überschüssige Bewegung durch die Feder 97 aufgenommen. Die Anschlagschraube 100 wird von einem drehbaren Block getragen an dem eine federnde Klinke 102 angebracht ist. Die Schraube 100 kann aus der Bewegungsbahn des Hebels 91 herausgedreht werden, wenn die Beschaffenheit des jeweilig bearbeiteten Schuhes eine grössere Vorwärtsbewegung der Seitengreifer erheischt. 



   Das rückwärtige Ende 60 des Spitzengreiferhebels 6 ist über den seinen Antrieb bildenden Schieber hinaus verlängert und   trägt   eine verstellbare Schraube   61,   die über dem den Antrieb der Seitengreifer bildenden Schieber   62 liegt.   Die Schraube 61 trifft mit dem Schieber 62 zusammen und begrenzt die unabhängige Überziehbewegung des Spitzengreifers. Der Fortsatz 60 des Hebels 6 und die Schraube 61 regeln die Grösse der nach vorwärts   gerichtoten Anzugsbewegung   des Spitzengreifers, ehe die Seitengreifer das Oberleder erfassen. Es kann demnach die Grösse der Vorwärtsbewegung des Spitzengreifers mit Bezug auf die Seitengreifer durch vorherige Einstellung genau bestimmt werden. Hiedurch wird der Verzerrung der Spitzenkappennaht vorgebeugt.

   Wenn die Spitzengreifer das Oberleder durch übermässige Bewegung nach vorwärts ziehen, so wird die Spitzkappennaht nicht in einer geraden Linie, sondern in einer gegen das   Spitzenende de. s   Leistens gekrümmter Linie auf dem Leisten aufliegen, und zwar ist dies in der Regel der Fall, wenn das Oberleder reichlich zugeschnitten ist. Der letzte Teil der Vorwärtsbewegung des Spitzen- greifers wird verzögert, bis die Seitengreifers bereit sind, an der Vorwärtsbewegung des Spitzen- greifers teilzunehmen, damit die Seiten und die Mitte des Schaftes zusammen nach vorn gezogen werden. Die Überziehbewegung des Seitengreifers findet in zwei Stufen statt, die erste Stufe ist 
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 der   Seitengreifer ab.   



     PATENT ANSPRÜCHE   :
1.   Übprholmaschine,   bei der der Schuh mit nach aufwärts gerichteter Sohle mit einer Hand des Arbeiter den Greifern dargeboten wird, weich letztere von dem einen vorherbestimmten HubausführendenKraftantriebdurchVermittlungnachgiebigerVerbindungengeschlossen und angehoben werden, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (20). die mit den an den gegen- 
 EMI3.2 
 Hand des Arbeiters erfasst werden kann. um die   Geschwindigkeit   der durch den Kraftantrieb hervorgebrachten    Cberziebewegung der   Greifer   (15)   nach Bedarf zu steuern.

Claims (1)

  1. 2. l'berholmaschÌ1w nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Kraft- EMI3.3 kann (50, dz 46).
    3. Überholmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Kraftantrieb der Maschine hervorgebrachte Überziehbewegung der Seitengreifer (li) nach EMI3.4 Hub ausführenden Kraftantrieb durch Vermittlung nachgiebiger Verbindungen geschlossen und angehoben werden und bei der Spitzengreifer beim Anheben den Seitengreifern vorauseilt, EMI3.5
AT64336D 1911-06-26 1912-05-03 Überholmaschine. AT64336B (de)

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US64336XA 1911-06-26 1911-06-26

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AT64336B true AT64336B (de) 1914-04-10

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AT64336D AT64336B (de) 1911-06-26 1912-05-03 Überholmaschine.

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