AT63731B - Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen. - Google Patents

Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen.

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AT63731B
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Description


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  Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von   Femsprechströmen   und besteht darin, dass Empfänger und Sender patronenartig miteinander und mittels Kontaktstiften mit der die Kontaktfedern für die festliegenden Stromleitungen tragende Grundplatte verbunden sind, so dass sie bei Bedarf jederzeit   zusammen   oder einzeln für sich ausgewechselt werden können. Der aus einem Mikrophon bestehende Sender und der aus Kompoundspulen bestehende Empfänger sind mit einem die Wärme gut leitenden Material von verhältnismässig grosser Oberfläche umgeben, so dass die in der Körnerkammer   entstehende Wärme sowohl durch Strahlung als auch an die umgebende Luft abgegeben   wird.

   Zu diesem Zwecke besitzt die Grundplatte Aussparungen und die   Aujnahmehülaen für   Empfänger und Sender   Durchbohrungen,   während in der Schutzkappe für die letzteren Teile Löcher angeordnet sind. Ausserdem ist der zylindrische Ansatz der Grundplatte mit Kühlrippen, die dem gleichen Zweck dienen, versehen.   Der für die Widerstandsänderungen m   Betracht kommende Empfänger befindet sich im Innern einer Eisen- oder Stahlhülse, deren eines Ende verschlossen ist, während in das andere Ende in bekannter Weise ein Eisenkern hineinragt, der an einer aus zwei Metallplatten, einer dia- und paramagnetischen, bestehenden Membrane eines als Sender ausgebildeten mikrophone befestigt ist. Zweckmässig bestehen die beiden metallisch miteinander verbundenen Platten aus Metallen von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten, z. B.

   Gold und Eisen, so dass die Membran infolge ihrer thermostatischen Eigenschaft Schwingungen ausführt, wodurch sowohl ein Zusammenbacken der Kohlenkörner vermieden, als auch die Wirkung auf die Membrane verstärkt wird. Diese thermostatische Membran arbeitet in der Weise, dass sie sich mit zunehmender Wärme, also wenn sich der Widerstand durch Nachlassen des Druckes der Membran auf die Kohlenplatte erhöht, nach der einen, und mit abnehmender Wärme, also wenn sich der Widerstand verkleinert, und der Druck grösser wird, nach der anderen Seite aus- biegt, wodurch ein Zusammenbacken der Kohlenkörner durch den stets wechselnden Druck vermieden wird. Da die den Kohlenkörnern   zu-nächstliegende   Metallplatte aus Gold besteht und 
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   k-reis hergestellt.   



   In der beispielsweise für die vorliegende Einrichtung angegebenen Schaltung ist die Anordnung so getroffen, dass der Sender ohne Unterbrechung der Sprechleitung in dieselbe eingeschaltet ist, so dass der Sprechstrom, gleichgiltig aus welcher Richtung er kommt, durch ein und denselben Sender verstärkt werden kann. Die in der Sprechleitung liegende sekundäre Spule ist dabei in 
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 so dass in den sekundären Wicklungshälften durch die primäre Wicklung gleiche Wirkungen erzielt werden, wodurch die von dem Sender ausgeübte Rückwirkung der in den sekundären Spulen erzeugten Ströme auf die Leitungsabzweigung verhindert werden kann. 



   Zum besseren Verständnis der Erfindung ist der Gegenstand derselben auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. 
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   Die Grundplatte 1 besitzt einen zylindrischen, mit einer Bohrung versehenen Ansatz, in welchem mittels eines Bajonettverschlusses 3 eine zylindrische Metallhülse 2 festgehalten wird, aber bei Bedarf jederzeit herausgenommen und wieder eingesetzt werden kann. 



   Auf das äussere Ende der Hülse 2 ist eine Kappe   4   aufgeschoben, die Ventilationsöffnungen 5 besitzt. Diese Kappe wird durch Schrauben 6 gesichert, die in die über die Hülse 2 hinaus verlängeren Bolzen 7 eingreifen. 



   Zwischen den Köpfen der Schrauben 6 und der Kappe   4   befindet sich eine Unterlagsscheibe 8 und eine nach unten ausgesparte Scheibe   81,   welche es ermöglicht, dass eine Nummernkarte oder eine Karte mit einer   Gebrauchsan weisung   von unten eingeschoben werden kann. Durch die Köpfe der Schrauben 6 gehen Bohrungen, in welche ein Draht 78, dessen Enden durch eine Plombe 79 gesichert sind, eingeführt sind. Auf der Rückseite der Grundplatte, an deren zylindrischem Fortsatz Kühlrippen 9 angegossen sind, befinden sich die Kontaktfedern 10, 11 und   12,   die auf Isolier-   blöcken 13 befestigt   sind.

   Die Stromleitungen zu der Grundplatte und zu den drei Kontaktfedern werden die vier Kontaktschrauben 38, 39, 40 und 41 hergestellt, die auf Isolierstücken   42   (Fig. 8) befestigt sind. Die Schrauben 39, 40 und   41   sind dabei durch Isolierbüchsen und Scheiben von der Grundplatte getrennt. 



   Die Grundplatte besitzt einen übergreifenden Flansch 14, der sich über die Kontakthebel und ihre Befestigungsschrauben erstreckt. Dieser Flansch ist jedoch bei 15 mit einer Aussparung versehen, so dass die Luft in das Innere eintreten kann. Die drei Kontaktfedern   10, 11   und 12 erstrecken sich nach innen und sind mit einer aus Platin bestehenden Kontaktfläche versehen. Wenn die   Hülse   2 in die Grundplatte 1 eingesetzt ist, berühren drei Kontaktstangen   17,   18 und 19 die oben erwähnten drei Kontaktfedern   10,   11 und 12. Die Stangen 18 und 19 gehen durch die ganze Hülse hindurch und sind von derselben durch Isolierbüchsen 20 getrennt.

   Eine Bewegung dieser Stangen wird durch auf ihren Enden angeordnete Schrauben 21 und   eine gemeinschaftliche,   birnenförmig Unterlagscheibe 22 vermieden. Die Unterlagscheiben und Schrauben sind von der Hülse durch Gummihülsen 23 isoliert. Auf dem einen Ende der   Hülse   2 befindet sich eine kreisförmige Platte 24, welche in ihrer Lage durch Bolzen 7 gehalten wird, die durch die Hülse von derem anderen Ende aus hindurchgehen. In der Hülse 2 befinden sich auch vier Löcher 25, die den Luftdurchtritt ermöglichen. Die Platte   ; M   besitzt eine zentrische Öffnung, durch welche die 
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   trodenplatte 26   und ist durch Glimmerscheiben 27, 28 von der Scheibe   24   isoliert, während ihre Befestigung durch eine Schraube   29   und Isolierscheiben 30 erfolgt.

   Die Stange 17 dient also dazu, um die Elektrodenplatte mit der Kontaktfeder   10   stromleitend zu verbinden. Die Elektroden- 
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 mit isolierender Emaille überzogen. 



   Die gegenüberliegende Elektrode der   Könerkammer   besteht aus einer Membrane, die aus zwei dünnen, miteinander starr verbundenen Metallplatten, einer inneren (32) aus Gold und einer äusseren (33) aus Eisen, gebildet wird. Diese Platten werden an ihrem   äusseren   Rande durch eine Überwurfmutter 34 festgehalten, welche in das Schraubengewinde des zylindrischen Ansatzes 31 der Platte 24 eingreift. Zentrisch auf der Membran sitzt eine   Eisenstange   oder ein Polstück 35, welches in seiner Lage durch eine goldplattierte Schraube 36 gehalten wird.

   Der dadurch gebildete Raum für die Körnerkammer ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, teilweise mit Kohlenkörnern 37 gefüllt, so dass der Strom von der Kontaktfeder   10, zum Kontakt 17 zur   Elektrode 26 durch die   Körnerkammer   37, zur Membran 32, 33 und dann Kontaktschraube 38 geht. 



   Der Empfänger des Stromverstärkers besteht aus einer zylindrischen Eisen- oder Stahlhülse   4. 3,   die gut passend in der Hülse 2 sitzt und dort durch eine Stellschraube 44 festgehalten wird. Eine Kompoundspule 45 aus Messing oder nichtmagnetischem Material liegt, mit ihren Wicklungen 46 und 47 innerhalb des Zylinders und wird durch eine in die Hülse 43 passende eiserne Kopfplatte 48 abgeschlossen. Diese Spule wird in der Stahlhülse 43 durch eine Schraube 49, die durch die Wandung des Zylinders 43 hindurchgeht, festgehalten, während die Kopfplatte 48 am äusseren Ende der Hülse   43   durch Schrauben   50   gesichert ist. Durch das Kopfstück 48 geht   zentrisch ein Polstück 51, dessen   Ende dicht gegenüber dem Polstück 35 liegt.

   Das verlängerte Polstück 51 ist mit einem Schraubengewinde versehen, welches in das Kopfstück 48 eingeschraubt ist, und besitzt am Ende einen Schraubenkopf   52,   während auf dem Schraubengewinde selbst eine Schraube 53 sitzt, so da, ss dadurch der Zwischenraum zwischen den Polstücken 51 und 35 verändert werden kann. Je ein Drahtende der Spulen 46 und 47 ist mit dem mittleren Teil des Spulen kopfes verbunden, wodurch Körperschluss mit dem Gestell in allen Teilen der Anordnung besteht. Die anderen beiden Enden   54   und 55 gehen durch das äussere Ende und dann zur Aussenseite des Kopfstückes 48, von welcher sie durch Gummihülsen 56 isoliert, sind. Diese Enden 53 und 55 sind mit den äusseren Enden der Kontaktstangen 18 und 19 durch Kabelschuhe 57 und Schraube 58 verbunden.

   Die Wicklung 47 liegt am weitesten ven dem Luftzwischenraum der 

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 die Erregerwicklung fehlen. 



   Aus Fig. 10 geht die Schaltungsweise des Verstärkers hervor. 59 und 60 sind die beiden Linienleitungen einer Telephonanlage, während 61 die primäre und 62 die sekundäre Wicklung einer   Ubertragungsspuie   veranschaulicht. Die Windung 62 ist direkt in die Hauptleitungen 59 und 60 eingeschaltet, und ausserdem geht eine Strombrücke von der Mitte dieser Windung in einer Leitung über einen Kondensator 63 und eine Wicklung 64 zur anderen Leitung. Die andere Windung65 liegt in einem Lokalstromkreis, welcher noch einen Kondensator 66 und die Empfänger wicklung 46 des Verstärkers mit einschliesst. Der betreffende Stromkreis geht über den Kondensator 66 zur Grundplatte 1, dann zur Hülse 2, die mit der Spule in Kontakt ist, über die Windung 46,   Kontaktstange   19 und Kontaktfeder 22 zur Windung 65.

   Die Verbindung von der Hülse 2 zur Spule 45 ist in dem Schaltungsschema durch eine gestrichelte Linie 67 angedeutet. Ein lokaler
Stromkreis ist auch für die Körnerkammer und die Erregerwicklung 47 vorgesehen. Dieser Stromkreis fliesst von der geerdeten Batterie 68 durch den Widerstand 69, die Primärwindung 61, 
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 Spule 45, Windung 47, Kontaktstange 18, Kontaktfeder 11, drosselspule 71 zur Erde und dann zurück zur Batterie 68. Die Verbindung von der Membran 32, 33 zur Hülse 2 ist dabei durch eine gestrichtlte Linie 70 angegeben. Jener Teil des zuletzt beschriebenen Stromkreises, welcher die Wicklung 47 und die Drosselspule 71 einschliesst, wird durch einen Kondensator 72 überbrückt. 



  Der Zweck der Drosselspule 71 besteht darin, die Strommenge in dem lokalen Stromkreis zu beschränken, während der Kondensator 72 die   Mikrophonströme   in der   Körnerkammer lokalisieren   
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Beim Sprechen gehen die über die   Leitungen   59 und 60 gesandten Sprechströme durch Induktinswirkung über die Spulen 64 und   6-5, wodurch   sich die magnetische Anziehungskraft zwischen den Polstücken 51 und 35 des Empfänger :) ändert. Dieses bewirkt, dass entsprechende   Änderungen in den) Widerstand   der   Körnerkammer und in   dem betreffenden   Lokatbatterie-   stromkreis auftreten.

   Der Lokalbatteriestromkreis schliesst die primäre Windung 61 der Über- 
 EMI3.4 
   der   berm Zusammenbacken der Kohlenkörner die Membran sich von der entgegengesetzt   hegenden Ktektrode wegbewegt, so   dass die   Körnerkammer   druckfrei und dadurch empfindlicherwird. 
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   Kohtenkörnern liegt als wie   die Eisenplatte, so biegt sich bei einer   Temperaturerhöhung die     Membran   in die   Kohjenkammer hinein   und geht dementsprechend nach aussen, wenn die Temperatur fällt. Die Kohlenkammer liegt mit einem Widerstand im Stromkreis, so dass sie sich 
 EMI3.6 
 



    '\ ahrend (ieser Zeit hiegt   sich   daher die Membran nur allmählich   nach dem Innern der Körnerkammerzu. 



     Dteses Biegen nach innen bewirkt, daü   die   Kohlekörner   zusammengedrückt werden, 
 EMI3.7 
 Temperatur nehmen dann wieder zu, worauf sich die Membran wieder nach innen biegt usw. 



   Praktische Versuche haben ergeben, dass eine derartige Membran in ungefähr 30 bis   t"Sekunden   hin und her schwingt. Obgleich diese Bewegung nur gering ist und nicht unmittelbar wahrgenommen werden kann, so genügt sie doch, um die   Kohlenkörner   in freiem und empfindlichen Zustande zu erhalten. Diese Bewegung kann dadurch festgestellt werden, dass ein Milliampère- 
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 Überträger- und Empfängerelemente als einheitliches Ganzes von dem Gestell entfernt werden Die Verbindungen werden dabei an vier Stellen unterbrochen, drei davon zwischen den Kontaktstangen 17, 18. 19 und den   Kontaktfedern 10, 11, 12   ; die vierte zwischen der Hülse 2 und dem Gestell 1.

   Die Teile, die dadurch entfernt werden können, umfassen die   Überträger- und Empfänger-   elemente und die Hülse 2. Jedes dieser Elemente kann einzeln von der Platte 1 entfernt und durch ein gleiches ersetzt werden. Der Überträger kann nach Lösen der Bolzen 7 und der Empfänger nach Lösen der Feststellschraube 44 und der Verbirdungsachraube 58 entfernt werden. 



     Der Bajonettverschluss   3 dient zur Sicherung der beweglichen Elemente in ihrer Lage, so dass es unmöglich ist. falsche Verbindungen beim Ersatz einer Vorrichtung herzustellen. Wenn die Vorrichtung zusammengesetzt und an einer Wand montiert ist, wird die im Empfänger und Übertrager entstehende Hitze teilweise durch die Kühlrippen 9 und teilweise durch die Luft, 
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 abgeleitet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von   Fernsprechströmen   mittels eines   elektromagnetischen Empfängers   und eines mit demselben verbundenen, durch Widerstands- änderungen wirkenden Senders, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger und der Sender   patronenartig   miteinander und mittels Kontaktstiften mit der die Kontaktfedern für die festliegenden Stromleitungen tragenden Grundplatte verbunden sind. und daher jeder für sich bei Bedarf leicht ausgewechselt werden können.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen mittels eines elektromagnetischen Empfängers und eines mit demselben verbundenen, durch Widerstands- änderungen wirkenden Senders nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger patronenartig ausziehbar in einer Hülse sitzt, welche die Kontaktstangen für den Anschluss an die Grundplatte und den Sender trägt, so dass er leicht in diese eingesetzt und entfernt werden kann.
    3. Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen mittels eines elektromagnetischen Empfängers und eines mit demselben verbundenen, durch Widerstands- EMI4.2 und Sender in patronenartiger Anordnung tragende Grundplatte Kühlrippen, Aussparungen und Luftkanäle besitzt. welche derart angeordnet sind. dass der als Mikrophon ausgebildete Sender besonders günstig von ihnen beeinflusst wird.
    4. Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen mittels eines elektromagnetischen Empfängers und eines mit demselben verbundenen, durch Widerstands- änderungen wirkenden Senders, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran für die Körnerkammer ans zwei Metallplatten von verschiedenem Ausdehnungskoeffizienten (z. B. Go) d und Eisen) EMI4.3 Empfängerwirkung auf die Membran zu verstärken.
    5. Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen mittels eines elektromagnetischen Empfängers und eines mit demselben verbundenen, durch Widerstand*- änderungen wirkenden Senders nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass von beiden Platten der Membran die aus Gold bestehende zunächst an der Körnerkammer und die aus Eisen EMI4.4 änderung in der Körnerkammer ein Biegen der Membran nach innen und im entgegengesetzten FalleeinBiegenderselbennachaussenbewirk1wird.
AT63731D 1911-05-25 1912-05-25 Vorrichtung zum Übertragen bzw. Verstärken von Fernsprechströmen. AT63731B (de)

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