AT63452B - Straßenwalze. - Google Patents

Straßenwalze.

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AT63452B
AT63452B AT63452DA AT63452B AT 63452 B AT63452 B AT 63452B AT 63452D A AT63452D A AT 63452DA AT 63452 B AT63452 B AT 63452B
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Austria
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roller
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rollers
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Inventor
Kazimierz Zawadzinski
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Kazimierz Zawadzinski
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Strassenwalze. 
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 Wirkung kommen kann. 



   Bei Pferdekraftwalzen ist nun die Gewichtssteigerung schon mit Rücksicht auf die Kraft der Pferde eine beschränkte. Aus diesem Grunde beträgt das Gewicht dieser Walzenart höchstens 10   t.   



   Um eine grössere spezifische Belastung des zu walzenden   Strassenbelages   zu erzielen, wendet   man   Dampfwalzen an,   deren Gericht sogar 20 t betragen kam).   Indes muss man bei dieser Walzentype wiederum den Nachteil mit in Kauf nehmen, dass das Gewicht in viel kleinerem 
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 des Walzens wegen des zu grossen spezifischen Druckes unmöglich macht. Die deutlich auftretenden   K@eswellen.   z.

   B. vor der Walze, geben einen hinreichenden Beweis dafür, dass der Kiesbelag. welcher bereits etwas verdichtet worden ist, wiederum aufgelockert wird. um dann zermalmt 
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 Brücken usw. für einer grössere Belastung, als dies der normale Strassenverkehr bedingt, mit Rücksicht auf das hohe   Dampfwalzengewicht gebaut   werden, wodurch wiederum die Kosten des Strassenbaues   unnütz   verteuert werden, um so mehr als der Transport einer derartigen Walze häufig eine zeitweise Aufbesserung der   Hilfswege   notwendig macht. 



   Die Art und Weise wiederum, die Walze dieser oder jener Type allmählich durch Eisen-   bincke, Sand und Nasser zu belasten, muss ebenfalls   als höchst nachteilig angesehen werden, da ja diese Hilfsmittel nicht immer zur Verfügung stehen und erst   herbeigeschafft werden müssen.   



   Alle diese jedem Fachmann wohlbekannten Nachteile behebt die vorliegende Erfindung. 



    @hr Wesen beruht darauf, dass   bei gleichbleibendem Gewicht der Walze die spezifische Flächenpressung in der Vorschubrichtung durch   Änderung   des Walzendurchmessers vergrössert oder   vcrkleinert wird.    



   Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und 
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   Will man also eine grössere spezifische   F) khenpressung   der Walze erreichen, so genügt es, statt ihr Gewicht zu vergrössern, den Durchmesser bei gleichem Gewicht zu verkleinern, um denselben Effekt zu erreichen. Das Verkleinern des Walzendurchmessers geschieht der vorliegenden Ausführungsform   gemäss einzeln*,   indem der ganze Walzapparat aus zwei, drei oder mehreren Walzen besteht, von denen die grösste die andere umhüllt und die anderen in diesem Falle als Gewicht wirken. 



   Die Walzen werden derart angeordnet, dass es möglich ist, durch jede von ihnen den Walz- vorgang auszuführen, wobei gleichzeitig das ganze Gewicht der Vorrichtung auf diese wirksame Walze   übertragen wird.   



   In der mit   (I   bezeichneten Haupttrommel und -walze. welche als Eisenwalze ausgeführt ist und Abmessungen besitzt, welche der gewöhnlichen   Pferdekraftwalze entsprechen,   sind zwei oder mehrere Hilfswalzen b, c angeordnet, deren Durchmesser kleiner als der der Hauptwalze a sind. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Hilfswalzen der Anwendung der Hauptwalze a nicht im Wege stehen, indem sie innerhalb der Hauptwalze a liegen. Die Anzahl der Hilfswalzen kann selbstverständlich beliebig sein, soweit dies der Innenraum der Hauptwalze   a   zulässt 
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 stufungen allmählich vorzunehmen.

   Die innen angeordneten Hilfswalzen müssen jedoch aus praktischen Gründen so verteilt und ihr Gewicht muss so gewählt sein, dass der Schwerpunkt der ganzen Vorrichtung bei Wirkung der Walze a in der Achse der letzteren liegt, da ja jede Abweichung von dieser Lage   Gleichgewichtsstörungen   hervorrufen würde, welche sowohl auf den Walzvorgang als auch auf die Zugtiere oder die Antriebsmaschine   einen schädlichen Einfluss   ausüben würden. 



   Die Walze a kann mit einer durch ihre ganze Länge hindurchgehenden Wellenachse versehen sein oder auch mit Hilfe von Zapfen o in Lagern   d   ruhen (Fig. 1 und 2), welche mit dem Rahmen e ein Ganzes bilden. 



   Die Teile f,   g   der Walzenoberfläche a, die über den   Hi : 1fswalzen b, c   angeordnet sind, können entfernt werden, um die Hilfswalzen über die Oberfläche der Walze a hervortreten zu lassen (Fig. 4). 



   Hat man mit der Hauptwalze a beispielsweise den   Kiesbelag   verdichtet, so geht man dazu über, die nächst kleinere Walze, nach der Fig. 1 Walze b,   zut-wirkung   kommen zu lassen. Diese Walze b ist mit ihren beiden Achsenenden in den Seitenwänden der Walze a verschiebbar gelagert, wobei die Seitenwänden der Walze a auch durch Speichen gebildet sein   konnen,   da eine Abdichtung des Innenraums der Walze a nicht notwendig ist. Die Lager k, in denen die Walze b gelagert ist, sind in   Längsöffnungen   h der Walze a verschiebbar angeordnet und werden soweit verschoben, dass die Hilfswalze b über die Oberfläche der Walze a herausragt, wobei die Walze b   in dieser Lage durch Keile i gehalten wird. 



  Das Verschieben der Hilfswalze verursacht keine Schwierigkeiten. Befindet sich die Hilfs-   walze b oben, so nimmt man den Keil   i heraus.   Bei weiterem Drehen der Walze a fällt die   Hafts-   walze b infolge des Eigengewichts soweit heraus, als dies die Öffnung A gestattet. Darauf setzt man den Keil   I   auf der anderen Seite des Lagers k ein. 



   Nunmehr kommt bei weiteren Drehen der Walze a der ganze Apparat auf die Walze b zu liegen. In dieser Lage muss er auch gehalten werden. Dies wird in einfacher Weise dadurch erreicht, dass in Locher n, welche in den Seiten wänden der Hauptwalze a entsprechend angeordnet sind, Keile hineingesteckt werden. Die Keile stemmen sich mit ihren herausragenden Enden gegen den Rahmen e und halten die Walze a in ruhender, bewegungsloser Lage fest, so dass nunmehr nur die Hilfswalze b das Walzen besorgen kann. 



   Wie die Zeichnung zeigt (Fig. 3 und 4), werden zweckmässig mehrere Löcher   M   vorgesehen, und zwar aus dem Grunde, um den Schwerpunkt der ganzen Vorrichtung von dem Unterstützungpunkt der Hilfswalze nach dieser oder jener Richtung hin entfernen zu können, um dadurch 
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 durch den Rahmen und die vorgespannten Pferde gegeben ist, zu erhalten. 



   Nachdem man die Walze b in erforderlichem Grade zum Walzen benutzt hat, wird in derselben Weise die Walze c, weiche einen noch kleineren Durchmesser besitzt, zur Wirkung gebracht, während die Walze b zurückgeschoben werden kann. 



   Die beschriebene Strassenwalze gestattet die Anwendung einer beliebigen Bremsvorrichtung sowohl für die Haupt-als auch für die Hilfswalzen, sei es unter Zuhilfenahme der Walzenoberfläche oder der   8eiteJlflächen   der Walzen.   Ebenso kÖnnen 8chabmesser   in beliebiger Weise angeordnet w erden. 

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 Walzenachse, nach dem Einstellen der Walze, mitgeteilt werden kann. 



   Die Abmessungen der Vorrichtung, sowie das Gewicht kann in beliebigen Grenzen gewählt werden, je nach dem Verwendungszweck und der zur Verfugung stehenden Zugkraft. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Strassenwalze, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Veränderung des Durchmessers der wirksamen Walze Teile   (.   f, g) des Mantels der Hauptwalze abnehmbar und in der Hauptwalze eine oder mehrere   Hilfsswalzen (b, c)   verschiedenen Durchmessers so untergebracht sind, dass sie über die Oberfläche der Hauptwalze vorgeschoben werden können.

Claims (1)

  1. 2. Strassenwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfswalzen (b, c) in Langlöchern (it) der Seitenwandungen der Hauptwalze verschiebbar und durch Keile (i) in der jeweils gewünschten Lage feststellbar sind.
    3. Strassenwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in den Seitenflächen der Hauptwalze mehrere Löcher (n) vorgesehen sind, in welche mit ihren freien Enden gegen den Walzenrahmen (e) sich stutzende Keile eingesetzt sind, so dass bei Wirkung einer Hilfswalze die Hauptwalze an der Drehbewegung gehindert und ein Einstellen des Schwerpunktes der ganzen Vorrichtung gestattet wird.
AT63452D 1912-07-08 1912-07-08 Straßenwalze. AT63452B (de)

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