AT63371B - Spritzapparat mit Heizvorrichtung. - Google Patents
Spritzapparat mit Heizvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Spritzapparat mit Heizvorrichtung. Wenn die bekannten Spritzapparate zum Zerstäuben von Lacken, Metallen u. a. m. benutzt werden sollen, so ist eine Erhitzung der zu verspritzenden Stoffe erforderlich. Bei Verwendung einer offenen Flamme leidet der Spritzapparat und die Erwärmung geht auch nicht gleichmässig vor sich. Man hat wohl zur Erwärmung sich des elektrischen Stromes bedient oder ein Wasserbad angewendet, das durch Gas beheizt wird. Aber auch wenn man zur Beheizung des Wasserbades eine elektrische Spirale benutzen wollte, dann würde diese, sobald kein Wasser mehr in dem Behälter sich befindet, erglühen und schmelzen können. Um nun diese Mängel zu beseitigen, soll nach vorliegender Erfindung der Behälter des Spritzapparates einschliesslich seiner Düse von einem Wassergefäss umgeben sein, dessen Inhalt durch in das Wasser hineinragende Elektroden erwärmt wird. Diese Einrichtung hat nun den Vorteil, dass sie zu wirken aufhört, wenn sich nicht genügend Wasser in'dem Wassermantel befindet. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigt : Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt einer Ausführungsform des Spritzapparates. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird der zu zerstäubende Stoff dem Behälter A durch ein Zuführungsrohr B zugeführt. Der Spritzapparat selbst kann von beliebiger Konstruktion sein. Er soll indessen von einem Wassermantel 1 umgeben werden, der auch den Düsenkörper übergreift. Die Erwärmung des Wassers soll aber durch die elektrischen Leitungen C, D mittels der Elektroden E, F erfolgen. Die Wasserfüllung dient dabei als Stromträger. Man kann aber auch an die Elektroden Neusilberplatten anschliessen, die bis in den vorderen Tell des Mantelgefässes hineinragen. Um zu verhindern, dass hei dem Metallgefäss der Strom von den Elektroden durch den Metallbehälter übergeht, wird man diesen unterhalb der Elektroden isolieren müssen, also beispielsweise Glimmerplatten unterlegen. Die Erwärmung des Wasserbades erfolgt alsdann in sehr kurzer Zeit. Der Wassermantel I gestattet es aber, bei Anordnung eines VentileE die Erwärmung beliebig hoch zu treiben bzw zu regeln. Ein Spritzapparat nach vorliegender Art ermöglicht es, nachdem die Erwärmung des Wasserbades in der Nähe der Stromquelle stattgefunden hat, den Apparat an beliebig anderer Stelle zu verwenden, da die Wärme des Wasserbades als Wärmespeicher dient und den völlig umschlossenen Behälter mit der zu verspritzonden Flüssigkeit eine lange Zeit warm hält, ohne dass es von neuem der Verwendung einer Wärmequelle bedarf. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Spritzapparat mit Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (A) von einem Wassergefäss (I) umgeben ist, in welchem die Elektroden (E, F) einer elek- trischen Leitung (0, D) münden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT63371T | 1913-04-21 |
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| AT63371B true AT63371B (de) | 1914-02-10 |
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| AT63371D AT63371B (de) | 1913-04-21 | 1913-04-21 | Spritzapparat mit Heizvorrichtung. |
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1913
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