AT62342B - Eisenbahnwagen. - Google Patents

Eisenbahnwagen.

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Sigmund Stransky
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  Eisenbahnwagen. 



   Das Ein-und Aussteigen der Reisenden bei Eisenbahnfahrten bringt oft Unannehmlich. keiten mit sich, weil der Personenwechsel nicht in geregelter Weise vorgenommen werden kann, so dass die Reisenden miteinander kollidieren, was oft unangenehme Auftritte hervorruft und wodurch der für die betreffende Station vorgesehene Aufenthalt oft wesentlich verlängert wird, so dass Zugsverspätungen entstehen. 



   Diesen   Übelständen   abzuhelfen, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, welche darin besteht, dass sich an die getrennten   Treppen-Ein-und-Ausginge Doppelkorridore   anschliessen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind im Wagen zwei nebeneinanderliegende Gänge H, S vorgesehen, welche mittels   verschliessbarer Türen a   miteinander verbunden sind. 



   Die   Benntzungsweise   der beiden Gänge ist folgende : Vor dem Anhalten des Zuges werden die Verbindungstüren a der beiden Gänge sowie die Türen 3 vom Schaffner geschlossen, so dass der innere Korridor H für die durch den Treppeneingang E kommenden Einsteigenden unbenutzbar ist, während die Austeigenden den inneren,   schmäleren   Korridor   B   zum ungehinderten Aussteigen passieren und durch die Tür 4 dem Ausgang A zustreben.

   Die Passagiere, welche neu in den Wagen hinzugekommen sind, sammeln sich im äusseren, breiteren Korridor S, um sodann, wenn die Abteile ganz oder teilweise leer geworden sind, was sich viel rascher vollziehen wird als bisher, durch die vom Schaffner inzwischen wieder geöffneten Verbindungstüren a in den inneren Korridor   Bund \on   da in die Abteile zu gelangen, der äussere Korridor   S   soll aus dem Grunde breiter angelegt werden, um einer grösseren Anzahl Personen den Aufenthalt zu ermöglichen, damit sich der Verkehr rascher abwickelt und die immer mehr oder weniger nervösen Reisenden bei schlechtem Wetter nicht vor dem Wagen zu warten brauchen.

   Es ist die bekannto ge- trennte Doppeltreppe anzubringen, damit schon auf dieser die Trennung vollständig durch- geführt wird ; die Verbindungstüren sollen mit Glasscheiben versehen sein. 



   Die Zusammenstellung der Züge soll derart erfolgen, dass die Korridorseite der
Wagen möglichst allen oder vielen Stationsgebäuden zugekehrt ist, weil sich der Verkehr auf dieser Seite rascher abwickeln wird, als auf der anderen. Aber auch in jenen Stationen, in welchen die korridorlose Seite benutzt werden muss, findet das System des ungehinderten
Ein-und Aussteigens Anwendung, indem ganz einfach die umgekehrte Ordnung platzgreift, so zwar. dass die in solchen Stationen   anssteigenden   Personen die Tür'des inneren
Querganges C benutzen, während die Einsteigenden durch die Tür E'in den äusseren 
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 sie, wie oben, bequem ihre Plätze einnehmen können ; Platzkarten werden bei diesem System noch vorteilhafter sein, als bisher.

   Zu erwähnen ist noch, dass beim Aus-und Einsteigen auf der Seit" ohne Längskorridore die Tür 4 geschlossen bleiben muss, während die Tür 3 für die Dauer des Aufenthaltes offen zu halten ist. 
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