AT62314B - Stickmaschine. - Google Patents

Stickmaschine.

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AT62314B
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Morris Schoenfeld
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Morris Schoenfeld
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Description


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  Stickmaschine. 



   In dem Stammpatent ist beschrieben, für welche Zwecke es notwendig ist, einzelne Reihen des Hinterwagens der Stickmaschine getrennt von den übrigen auszuschalten und in welcher Weise dies geschehen kann. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, um die Ausschaltung einzelner Reihen leicht und schnell durchführen zu können, ohne die erwähnte Trennung vornehmen zu müssen. 



   In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele angegeben. In Fig. 1 ist die eine Ausführungsart in Vorderansicht dargestellt. Fig. 2 ist ein Schnitt durch den hinteren Teil der Maschine. Fig. 3 zeigt die der Fig. 1 entsprechende Darstellung des anderen Ausführungsbeispiels. 



   Mit 1 ist das Maschinengerüst bezeichnet, worin die Stössel 2, die als Träger der   Schiffehenlineale   3 ausgebildet sind, geführt werden. Die gemeinsame   Schiffchenantriebs-   zugstange 4 treibt eine Anzahl Winkelhebel 5, die mittels Zugstängelchen 6 die Bewegung auf die über die ganze Maschine hin verteilten   Schiftchentreiberstangen   7, welche in Lagern 8, 9 und 10 am Maschinengestell nur achsial verschiebbar gelagert sind, übertragen. An den Stäben 7 sind Träger 11 befestigt, in die mit den Treiberschienen 12 fest verbundene Stössel 13 eingreifen. Die Führung der Treiberschienen 12 erfolgt durch die Bolzen 14, die sich achsial in den Lagern 15 an den   Schüfchenlinealen   3 bewegen. 



   Soll nun eine beliebige Reihe ausgerückt werden, so zieht man mit Hilfe einer durchgehenden, aber nicht gezeichneten Ausrückwelle die   Schiffehenlinealreibe   3 zurück, und diese nimmt mittels der Mitnehmerbolzen 14 die Treiberschienen 12 mit zurück, ohne dass irgend welches Auseinandernehmen von Teilen nötig ist. 



   Die zurückgebogene Reihe bewegt sich alsdann leer, d. h. ohne an der Stichbildung des Stickereivorganges teilzunehmen. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem ersten insofern, als die Träger 16 der Stössel 13 nicht auf einem in dem   Maschinengerüsst   verschiebbar gelagerten Schrägstab befestigt sind, sondern auf einem feststehenden Stab   17   am
Maschinengestell verschiebbar in Richtung dieses Schrägstabes. Von einem anderen Stab   1 &    aus, dessen unteres Ende genau den Mechanismus 4,5, 6 besitzt, wie der Stab 7 in Fig. 1, werden diese Gleitstücke 16 angetrieben. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Stickmaschine mit rückwärts einzeln ausschaltbaren   SchiSchen-und   Treiberreihen nach Patent Nr. 48691, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiffchentreiber in ausgerücktem Zustande während des   Stickens   der übrigen Reihen mitlaufen. 

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Claims (1)

  1. 2. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gesamtantrieb der Schiffchentreiberschienen (12) bzw. die Schiffchentreiberstangen (7) nur in der Arbensnchtung bewRgiih gelagert und die einzelnen Schiffchentreiberschienen daran orts- veränderttch angeordnet sind.
    3. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiffe) ion- troiberschienen an den achsial beweglichen Schiffchentreiberstangen (7) und in der Richtung rechtwinkelig zum Stoff ausfahrbar angeordnet sind.
    4. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiffchentreiberschienen an parallel zum Stoff verschiebbaren Gleitstücken (14) und rechtwinkelig zum Stoff ausfahrbar gelagert sind. *) Erstes Zusatzpatent Nr. 60067, zweites Zusatzpatent Nr. 60068, drittes Zusatzpatent Nr. 60977. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62314D 1909-10-30 1912-09-20 Stickmaschine. AT62314B (de)

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AT48691T 1909-10-30
AT62314T 1912-09-20

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AT62314B true AT62314B (de) 1913-11-25

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ID=25601606

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