AT61671B - Läuterhahn. - Google Patents
Läuterhahn.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Läuterhahn. Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an Läuterhähnen nach Patent Nr. 48031, bei welchen ein gleichmässiges Abläutern der Würze mittels eines in dem Hahnausfluss angeordneten, nach einer Skala einstellbaren Ventiles erzielt werden kann und besteht im wesentlichen darin, dass einerseits der Spiegel des als Dreiweghahn ausgebildeten Abflughahnes mit durch die Würze niedrigsten Niveaus abgeschlossenen Öffnungen versehen ist, so dass die Luft in den Läuterbottich nicht durch den AbfluJ3hahn eindringen kann, andererseits das Regelventil in den einen Schenkel eines ver-und feststellbar mit dem Hahnabfluss verbundenen Siphonrohres verbunden ist. Durch diese Vereinigung von Einrichtungen werden die im folgenden erörterten Effekte erzielt, die insbesondere gegenüber den bisherigen Abläuterungsapparaten eine erheblichere Ausbeute und grösste Ökonomie des Betriebes ermöglichen. Auf den Zeichnungen ist der Läuterhahn veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 einen Grundriss desselben. Der Läuterhahn H, welcher als Dreiweghahn ausgebildet ist, regelt die Verbindung des zum Läuterbottich führenden Gehäusestutzens. ss mit dem Trf1bwürzenauslauf 0 bzw. mit dem Hahnabfluss B', in welchem das eine Ende eines Syphon-oder Heberohres R verund feststellbar (mittels Schraube N) gelagert ist. Das Heberohr R ist mit Schauglas r und abschraubbaren Reinigungspfropfen p versehen ; sein Abflussrohr ist mit s bezeichnet. In dem an dem Hahngebäuseabfloss BI angeschlossenen Teil des Heberrohres ist das Regelventil D in bekannter Art angeordnet, dessen Spindel V mittels Handrades TiT von aussen verstellt werden kann. Die jeweilige Eröffnung des Ventiles D zeigt der Zeiger L an der Skala einer Scheibe G an. Zu erwähnen ist noch, dass die Mulde U zur Aufnahme der zurUckzupumpenden Trübwürze und der aus dem Heberrohr R fliessenden Klarwürze in zwei Abteilungen getrennt ist. Bei normalem Abflusse der Würze werden bekanntlich nur die Ventile D durch allmähliche Regelung entsprechend eingestellt. Sieht das Braupersonal, dass bei mit seinem Überfall im Niveau der Treberschichte aufrecht stehendem Heberrohr R der. Abfluss aus dem Rohre 8 nur noch gering ist, dann wird das Heberrohr so weit nach abwärts gedreht und festgestellt, dass nunmehr ein stärkerer Ausfluss durch das Rohr 8 erfolgt. Dabei bleiben jedoch die Spiegelöffnungen Bl, ss/ des Hahngehäuses immer unter Flüssigkeitsabschluss, so dass die Luft durch den Hahn nicht unter das Läuterblech in den Bottich gelangen kann. Wird auch der Abfluss bei geneigtem Heberrohre geringer, so wird dieses wieder senkrecht gestellt. Der Steigarm des Heberrohres füllt sich allmählich mit der Würze und wenn sich diese schliesslich über den Überfall in das Abflussrohr 8 ergiesst, wird durch die hiebei erzeugte Heberwirkung ein vollkommenes plötzliches Entleeren des Bottichs bewerkstelligt. Damit werden die eingangs erwähnten Vorteile grösserer Ausbeute und ökonomischen Betriebes erzielt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Läuterhahn nach Patent Nr. 48031 mit einem seinen normalen Abfluss regelnden Ventile, gekennzeichnet durch die Anordnung des letzteren in dem mit dem Hahngehäuse ver-und feststellbar verbundenen Ende eines Siphon- oder Heberrohres (R, s) in Ver- bindung mit der Anordnung der Spiegelöffnungen J BI) des Hahngehäuses derart, dass diese selbst bei geringstem Niveau der Würze unter Flüssigkeitsabschluss stehen, zu dem Zwecke, um einerseits den Zutritt der Luft in den Bottich zu verhindern, andererseits den Rest der Würze aus dem Bottiche durch Heberwirkung austreten lassen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT61671D AT61671B (de) | 1910-04-30 | 1912-12-03 | Läuterhahn. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT48031T | 1910-04-30 | ||
| AT61671D AT61671B (de) | 1910-04-30 | 1912-12-03 | Läuterhahn. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT61671B true AT61671B (de) | 1913-10-10 |
Family
ID=25601529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT61671D AT61671B (de) | 1910-04-30 | 1912-12-03 | Läuterhahn. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT61671B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969310C (de) * | 1953-07-12 | 1958-05-22 | Weigelwerk A G | Ablaeutervorrichtung |
-
1912
- 1912-12-03 AT AT61671D patent/AT61671B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969310C (de) * | 1953-07-12 | 1958-05-22 | Weigelwerk A G | Ablaeutervorrichtung |
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