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eingesetzt, der zwischen den Rahmenstücken J, 2 (Fig. 1) liegt und in den Bügeln 4 geführt ist. Dieser Balken 18 ist über das Gleitstück 14 hin (Fig. 2) nach vorwärts verlängert und mit diesem verlängerten Ende an der Deckplatte 19 der Mähvorrichtung befestigt, wobei die Deckplatte 19 mittels seitlicher, in der Zeichnung nicht dargestellter Streben mit der Grundplatte 20 verbunden ist, so dass diese beiden Platten ein von dem Trag-und Steuerbalken getragenes, durch diesen mit dem Fahrgestell verbundenes Gestell bilden, in dem die bekannte Messerscheibe und die übrigen Bestandteile der Mähvorrichtung angeordnet sind.
Dieses Gestell ist mit dem Balken 18 noch mittels eines besonderen, an der Grundplatte 20 angenieteten Tragarmes 21 verbunden, der eine starre Verbindung zwischen der Grundplatte 20 und dem Trag-und Steuerbalken herstellt und auch die Verbindung zwischen dem Vorderende des Trag-und Steuerbalkens und der Mähvorrichtung entlastet. Ferner sind an der Grundplatte noch zwei seitliche aufwärtsgerichtete Stützen 22 in je einem starken Scharnier 22a befestigt. Diese Stützen liegen an den Säulen 9, 12 (Fig. 3) des Tragrahmens an, sind an ihren Oberenden mit je einem Schlitz 2Ja versehen und durch diese Schlitze an den Zapfen 23 der Säulen 9, 12 geführt.
Diese Stützen dienen dazu, die zum Vorwärtsbewegen der Maschine aufgewendete Kraft auf das die Mähvorrichtung aufnehmende Gestell nicht nur mittels des Balkens 18, sondern auch durch diese Stützen zu übertragen, wobei durch die gelenkige Verbindung dieser Stützen mit der Grundplatte das Verschwenken der Mähvorrichtung um die Längenachse der Maschine und durch die Schlitze an den Oberenden der Stützen eine Verstellung der Mähvorrichtung in lotrechter Richtung ermöglicht wird.
Durch einen seitlichen Zug an dem Ende des Trag-und Steuerbalkens kann der hinter der Maschine gehende Führer die Fahrtrichtung der Maschine genau bestimmen, d. h. die Maschine steuern und durch einen lotrechten Druck auf das Ende des Trag-und Steuerbalkens die Mähvorrichtung über kleinere Hindernisse hinüber heben oder die Rollen 2 des Gestelles der Mähvorrichtung vom Boden abheben und so die Maschine auf der Stelle wenden.
Die Mähvorrichtung kann infolge der beschriebenen Anordnung durch die Schubkraft nicht gekippt und trotzdem, wenn nötig, in drei verschiedene Richtungen eingestellt werden, indem sie zunächst mittels des Balkens 18 um die Achse < S verschwenkt, infolge der drehbaren Lagerung des Balkens 18 im Gleitstück-M um die wagerechte Längsachse der Maschine durch die Rollen 24 der Bodenneigung entsprechend selbsttätig eingestellt und mittels der Schraubenspindel 15" (Fig. 3) in lotrechter Richtung zur Bestimmung der Stoppellänge angehoben bzw. gesenkt werden kann.
In Fig. 4 ist die Maschine mit einer einspännigen Einspannvorrichtung dargestellt. In diesem Falle wird anstatt der zwei Teilrahmen ein Einzelrahmen 1 angeordnet, der auf der Fahrradachse 5 ebenfalls nach vor-und rückwärts verschwenkbar gelagert ist. Das Steuern der Maschine und das Einstellen der Mähvorrichtung wird mittels des Trag-und Steuerbalkens bewirkt, der zu einem, das Rahmenstück 1 umgebenden Trag- und Steuerrahmen 25, 26, 27 ausgebildet ist und in bezug zum Rahmenstück 1 in lotrechter Ebene verschwenkt werden kann.
Die Seiten stangen 26 des Trag-und Steuerrahmens führen sich dabei in am Rahmenstück 1 befestigten Bügel 28, 29, während die das Rahmenstück 1 mit der Fahrradachse verbindenden Arme JO, 31 durch die an der Querstange 25 des Trag-und Steuerbalkens angeordneten Führungsbügel 32 und 33 hindurchgeführt sind.