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ElektrischeRöstvorrichtung.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine neue vorteilhafte Vorrichtung zum Rösten von Brot usw. In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Endansicht mit teilweise abgebrochenen Teilen, Fig. 3 ein Schnitt eines Teiles der Vorrichtung nach der Linie X der Fig. 1 und Fig. 4 ein Schnitt der in Fig. 3 gezeigten Teile.
In diesen Figuren bedeutet a die vorzugsweise aus Metallblech angefertigte Unterlage, welche an den Ecken mit scheibenförmigen Füssen 2 versehen ist ; dieselben befinden sich in
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gezeigt, mit Einschnitten versehen, derart, dass sie nach oben etwas hinausragen und mit der Kante der Unterlage in Eingriff stehen. Wenn nötig, können diese Scheiben aus isolierendem Material angefertigt werden. An der Unterlage ist ein aus Metallblech gebildeter Ständer 10 befestigt, der als Träger für die eigentliche Röstvorrichtung dient. An jedem Ende des Ständers ist ein Flansch 11 aufwärtsgebogen. Der Rahmen 15 besitzt Seitenarme, die gegen die Flanschen 11 anliegen.
Die in die inneren Flächen der Seitenarme des Rahmens hineinpassenden und mittels Schrauben 77 befestigten Platten 16 sind am Kopfende längs der Mittellinie, wie bei 18 gezeigt, mit Führungen versehen und an dieser Stelle geriffelt, Klemmen 12 und Schrauben 13 dienen zur Befestigung der Rahmenarme und der unteren Enden der Platten an den Flanschen 11.
Die Hitze wird durch Hindurchleiten des elektrischen Stromes durch passende Widerstände, die eine Heizeinheit oder ein Heizelement bilden, erzeugt. Es ist vorteilhaft, dieses Heizelement aus drei Teilstücken 20, 30, 40 herzustellen. Der Widerstand besteht aus einem auf einen Kern von isolierendem Material spiralförmig aufgewickelten Draht. Die Kerne, welche in jedem Teilstück der Einheit dieselben sind, können aus Lagen von Glimmer 22 angefert, igt werden, die durdl zentral zwischen den Glimmerlagen hindurchgehende Metallstreifen 23 versteift werden. Die Enden dieser Kerne sitzen in den Rinnen 18 der Platten 16. Durch die Riffelung der Platten in dem mit Rinnen versehenen Teil wird ein fester Halt für die Enden der Kerne geschaffen.
Die Teilstücke der Einheiten sind in dem durch Fig. l bis 4 veranschaulichten Ausführunps- beispiel übereinander, nur kleine Zwischenräume freilassend, angeordnet und miteinander durch die Glieder 34 verbunden. Der Widerstandsclmht 25 ist an dem untersten Teilstücke 20 dichter gewickelt als der Widerstandsdraht 35 an dem mittleren Teilstück 30, welcher seinerseits dichter aufgewunden ist. als der Widerstandsdraht 45 an dem obersten Teilstück 40.
Man kann hiezu einen ununterbrochenen Draht verwenden, der von seiner Klemme 50 ausgeht und dann allmählich auf die einzelnen Teilstücke aufgewunden wird, worauf er zur zweiten Klemme 51 zurück- dreht, oder man kann auch getrennte Drähte, die miteinander in entsprechender Weise verbunden slid, benutzen.
Schutzstäbe 55 gehen durch Öffnungen im Kopfstück des Rahmens ; mit ihren anderen Enden passen sie in die am Träger vorgesehenen Löcher hinein. Dadurch wird das Brot oder anderes Material abgehalten, unmittelbar gegen das Heizelement anzuliegen und anzubrennen.
Halter 56 sind an Querstangen 57 nahe dem Boden des Rösters drehbar angelenkt. und werden durch die Federn 58 gegen den Rahmen angepresst, an dass sie das Brot dicht gegen die Schutzstäbe halten. Diese Halter können vorteilhaft durch Biegen von Draht, wie in-Fig. l gezeigt, hergestellt werden, wobei einwärtsgekehrte Ausbiegungen 59 eine aus Metallblech gemachte
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der Schraubenköpfe 17 versehen sind. Das Kopfstück verhütet ein zu rasches Entweichen der HItze und kann bequem zum Warmhalten der Hrotschnit. ten verwendet werden.
Dadurch, dass das Heizelement nicht durch feste Platten eingeschlossen ist, wird das Brot unmittelbar der Hitze des Heizelementes ausgesetzt. Weil die Widerstandsdriihte um dünne
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verlust. e vernieden werden.
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