DE667367C - Elektrische Heizplatte - Google Patents

Elektrische Heizplatte

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DE667367C
DE667367C DESCH108154D DESC108154D DE667367C DE 667367 C DE667367 C DE 667367C DE SCH108154 D DESCH108154 D DE SCH108154D DE SC108154 D DESC108154 D DE SC108154D DE 667367 C DE667367 C DE 667367C
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/688Fabrication of the plates

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  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Elektrische Heizplatte Die Erfindung betrifft eine elektrische HeJzplatte mit einem in Windungen angeordneten, hochkant gestellten und in eine Isoliermasse eingebetteten Heizband.
  • Bei luftdurchströmten elektrischen Heizelementen ist es bekannt, ein in den Stromkreis eingeschaltetes Heizband zu verwenden, das hochkant gestellt und in Windungen angeordnet ist. Andererseits sind elektrische Heizplatten bekannt, bei denen die Heizdrähte' in eine Isoliermasse eingebettet sind.
  • Die zuletzt genannten Heizplatten weisen den Nachteil auf, daß sie während ihres Ge- brauchs uneben werden oder sich werfen, was sehr leicht eine Zerstörung der Hei " zplatte, insbesondere deren Isoliermasse zur Folge hat.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, eine längere Gebrauchsdauer der Heiz#Iatte zu erzielen und um eine bessere Wirkung zu erreichen, sind bei elektrischen Heizplatten mit einem in Windungen angeordneten, hochkant gestellten und in eine Isoliermasse eingebetteten Heizband gemäß der Erfindung die zwischen den Windungen des hochkant gestellten Heizbandes gelegenen Teile der Isoliermasse durch außerhalb der Bandwindungsebene gelegene und einen einheitliche ' n Körper mit der Isoliermasse bildende nocken- oder rippenför.-inige Gebilde aus der gleichen Isolierrnasse verbunden. # Das Heizband liegt vorteilhaft auf einer mit Aussparungen versehenen Unterlagsplatte aus isolierendem Werkstoff, wobei die Aussparungen sowie die Räume zwischen den Bandwindungen durch die gleiche Isoliermasse ausgefüllt sind. Hierdurch ist einerseits die Festigkeit der. Heizplatte erhöht, andererseits bildet - die Unterlagsplatte gleichzeitig die Form für die Herstellung der die Platte versteifenden Gebilde.
  • In der Zeichnung ist eirf Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. T eine Heizplatte von oben gesehen, Fig. :2 einen S chnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, wobei oberhalb der elektrischen Heizplatte noch eine beispielsweise zum Aufstellen von Geschirr geeignete Eisenplatte angeordnet ist.
  • Eine Unterlagsplatte i, die aus Asbest, einer keramischen Masse o. dgl. bestehen kann, wird beispielsweise mit einer ganzen Anzahl von Löchern -- versehen, die in Fig. i durch die gestrichelten Kreise angegeben sind. Die Löcher 2 ' können regelmäßig angeordnet sein. Es genügt aber auch eine regellose Lochung der Unterlagsplatte i.
  • Auf der auf einem ebenen Montagetisch liegenden Platte i wird nun der elektrische Heizd#aht 3 in Bandform hochkant gestellt und beispielsweise in der aus Fig. i ersichtlichen Anordnung vorübergehend befestigt. Im dargestellten Beispiel ist das Heizband 3 schlangenartig gebogen, so daß viele parallel laufende gerade Strecken entstehen. Die Biegestellen 3' des Heizbandes 3 sind so angeordnet, daß sie der Kontur der herzustellenden Heizplatte entsprechen.
  • Nunmehr wird eine isolierende und hitzebeständige Masse 4 beispielsweise in breiiget Form auf die Bandanordnung gebracht uÜä, räume derart ausgestrichen, zwischen den Bandwindungen daß sämtliche Zwischeii und die ' Löcher 2 in der Unterlagsplatte i ausgefüllt sind.
  • Um eine saubere Kontur der Isoliermasse 4 zu erhalten, kann natürlich am Rand der Unterlagsplatte i ein hochstehender Rand, kurz gesagt, eine Form verwendet werden. Die Masse 4 kann derart abgestrichen werden, daß sie mit den oberen Kanten der Bandwicklung 3 bündig liegt.
  • Nunmehr wird die Isoliermasse in an sich bekannter Weise getrocknet, je nach ihrer Zusammensetzung auch gebrannt, so daß sie zu einer starren Masse erhärtet. Die zwischen den einzelnen Bandwindungen befindliche Masse ist unten durch die mit 4: bezeichneten Füßchen verbunden. Diese Füßchen 4! stellen die Versteifungsgebilde der Isoliermasse dar.
  • Die soweit fertiggestellte Heizplatte kann noch ru:ndh--rum mit einem Isolieranstrich versehen werden, was aber nicht unbedingt notwendig ist. Die Platten können nun beispielsweise in elektrische Heizöfen eingebaut werden. Soll eine für den Haushalt verwendbare Heizplatte in einen elektrischen Herd o. dgl. eingebaut werden, dann wird die PJa#te in eine an sich bekannte Fassung eingebracht, und beispielsweise eine Metallplatte 5 wird unter Zwischenschaltung von Isolierperlen 6 sonstiger isolierenderAbstandsstücke auf -der Masse 4 angeordnet. Die aus der Isolier--;#lasse bestehenden Füßchen 4# oder Versteifungsrippen können auch eine andere Form als in der Zeichnung dargestellt erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHr-. i. Elektrische Heizplatte mit einem in Windungen angeordneten, hochkant ge- stellten und in eine Isoliermasse eingebetteten Heizband, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Windungen des Heizbandes (3) gelegenen Teile der Isoliermasse (4) durch außerhalb der Bandwindungsebene gelegene und einen einheitlichen Körper mit der Isoliermasse bildende nocken- oder rippenfürmige Gebilde (4') aus der gleichen Isoliermasse verbunden sind. :2. Elektrische Heizplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizband (3) auf einer mit Aussparungen (z. B. Löchern) (2) versehenen Unterlagsplatte (i) aus isolierendem Werkstoff angeordnet ist und daß dieAussparungen (:2) sowie die Räume zwischen den Bandwindungen durch die gleiche Isoliermasse (4, 4) ausgefüllt sind.
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