AT109341B - Dynamo-Ankerkern. - Google Patents

Dynamo-Ankerkern.

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AT109341B
AT109341B AT109341DA AT109341B AT 109341 B AT109341 B AT 109341B AT 109341D A AT109341D A AT 109341DA AT 109341 B AT109341 B AT 109341B
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dynamo-Ankerkern. 



   Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Maschinen, insbesondere auf solche mit ge-   blättertem     Ankerkel1l,   der in einem schweren Statorgehäuse angeordnet ist. Die Erfindung bezweckt, zu verhindern, dass sich die Ankerbleche infolge ihrer Erwärmung und Ausdehnung werfen. 



   , Die Erfindung ist iu erster Linie für grosse vertikale   Stromerzettger   von   10000 Kilowatt Leistung   und mehr bestimmt. Bei derartigen Stromerzeugern hat sich die Schwierigkeit ergeben. dass 
 EMI1.1 
 Zeichnung ist eine teilweise im Schnitt gehaltene Oberansicht eines yertikalen Stromerzeugers dargestellt, aus dem die Unterteilung des Ankerkernes gemäss, der Erfindung zu ersehen ist. 
 EMI1.2 
 starr, und da es als offenes und gut belüftetes Gehäuse gebaut ist, wird es beim Betrieb der   Maschine auf einer verhältnismässig   niedrigen Temperatur erhalten. Der geblätterte Ankerkern b dagegen ist mechanisch verhältnismässig wenig widerstandsfähig und ausserdem viel grösseren Temperaturunterschieden als das Gehäuse unterworfen.

   Infolgedessen ist ein solcher Ankerkern. wenn seine   Ankerbleehe   sich unter dem Einfluss der Erwärmung ausdehen. dem obenerwähnten 
 EMI1.3 
 dass die Enden der   Ankerbleche in kaltem   Zustand um   ungefähr 1 111m   voneinander abstehen. 



  Infolge der im Betriebe eintretenden   Erwärmung   kommen sie dann zur Anlage aneinander. 



   Es ist indessen notwendig, den Ankerkern noch weiter zu unterteilen, um mit Sicherheit das Werfen der Ankerbleche zu verhindern. Zu diesem Zweck sind die mit b" bezeichneten Stossfugen angeordnet, welche sich   an Stellen befinden,   die zwischen den Teilfugen   1/" des   Statorgehäuses liegen. Auch diese Stossfugen b" werden einfach dadurch gebildel, dass die Enden der   Ankerbleche   in kaltem Zustande etwa 1 mm weit voneinander abstehen, während sie sich in erwärmtem Zustande   berühren.   
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 dass sie einander überlappen und dass ihre Fugen abwechselnd versetzt sind. 



   Jeder der durch die Stossfugen gebildeten Teile des Ankerkerns kann ans einer Mehrzahl derart gestaffelter Abschnitte bestehen und stellt dabei infolge der Überlappung der Ankerbleche einen starren Teilkörper dar.   Dagegen'trennen   die Stossfugen b', b". welche sich in Axialebenen durch den ganzen Ankerkern hindurchziehen. diesen in mechanisch voneinander geschiedene Ringstücke, wie bereits früher erwähnt wurde. Bei der   Prüfung   von Maschinen, die nach den vorstehenden Angaben hergestellt waren, hat sich   ergeben'dass'sich   das Werfen der Ankerbleche bis auf einen vernachlässigbar kleinen Betrag verringert hatte.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE :'''Y l. In einem Statorgehäuse angeordneter Dynamo-Ankerkern. dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerkem durch ihn durchsetzende axiale Stossfugen (b'. b") in mehrere mechanisch getrennte Ringstücke zerfällt, die sich nur beim Betriebe infolge der Erwärmung berühren'. "'" 2. Dynamo-Ankerkern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (bu) der Stossfugen mit entsprechenden Teilfugen (am) des Statorgehäuses (a) in die gliche Ebeine fillt. EMI2.2
AT109341D 1926-03-02 1927-02-15 Dynamo-Ankerkern. AT109341B (de)

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