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welche eine solche Form haben, dass sie den hinter dem Rost befindlichen Teil 29 des Aschen- kastens abschliessen und ein Hinausfallen der Asche über diesen verhindern.
Die Rostteile 22 sind an ihren beiden Seiten wellenförmig ausgebildet, so dass diese Wellen wie Finger ineinandergreifen. Abgesehen von dieser an den Rändern wellenförmigen Ausbildung sind die Rostteile bogenförmig gestaltet, wodurch der vom mittleren Teil des Rostes bei seiner Drehung beschriebene Kreis ein grösserer ist als jener der Seitenteile.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Wird die Wurfklappe zum Werfen benutzt, so wird deren Achse 2 in bekannter Weise durch Sperrad oder eine andere ähnliche Vorrichtung so gedreht, dass sich die Klappe 3 genügend weit nach auswärts bewegt, um den Wurf durchzuführen. Hiebei dreht sich der Hebel 4 im Sinne
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bei Freigabe ein Vorschnellen der Klappe 3 bewirkt. In diesem Falle wirkt die Befestigungsstelle der Feder 5 an dem Arm 6 als ein fester Punkt.
Soll die Klappe nach Art einer Feuertür benutzt werden, so fasst man an den Grin-M und hebt ihn in die durch strichpunktierte Linien dargestellte Stellung. Hiebei wird die Feder 5 und der mit ihr verbundene Hebel 4 mitgedreht und die Klappe geöffnet. Die grösste Dehnung der Feder findet in der Totlage statt, d. h. dann, wenn sich die Feder 5 und der Arm 6 decken. Es beträgt dann die Grösse der Dehnung den Unterschied zwischen der Entfernung der Achse 7 von der Achse 2 und der Länge des Hebels 4. In den beiden gezeichneten Endlagen muss eine Dehnung der Feder überhaupt nicht stattfinden.
Befindet sich die Feder in den beiden Endlagen nicht im gespannten Zustande, so wird beim Zuwerfen der Klappe, um die Feueröffnung zu verschliessen oder sie in die Wurfstellun zu bringen, in der letzteren Lage ein Überschuss an Energie nicht mehr vorhanden sein. Eine Beanspruchung der mit der Klappe bzw. mit der Achse 2 verbundenen Getriebeteile wird nur in sehr geringem Masse stattfinden, da das Bestreben der Klappe, sich über diese Endlage zu bewegen, nur durch ihr Eigengewicht hervorgebracht wird.
Wenn die Kupplung 12 eingeschaltet ist, bewegt die Schnecke 13 das Schneckenrad 14 und durch dieses die auf seiner Achse 14 angebrachte Kurvenscheibe 16. Während nun letztere die in ihre Kurventeile 16a, 16b eingreifenden Daumen 17a, 17h abwechselnd zurückschiebt, werden sie durch die Federn 26a bzw. 26b wieder vorgezogen. Durch die mit den Daumen verbundenen Stangen 18a, 18b wird die Bewegung auf die an ihnen angebrachten Bolzen 19 übertragen, welche abwechselnd die nebeneinanderliegenden Rostteile hochheben, so dass dieselben gruppenweise die aus Fig. 1 ersichtliche Stellung annehmen. Da das Hochsteigen der Rostteile. welches beim Einfallen der Daumen auf die tieferen Teile der Kurvenscheibe erfolgt und durch
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auf diesen Rostteilen befindlichen Kohlen auf die nächsten Rostteile geworfen.
Hiebei werden die in der Mitte des Rostes befindlichen Kohlen sich rascher bewegen, als die an der Seite be- findlichen, weil die Entfernung des mittleren Teiles dieses Rostes von der Achse derselben eine grössere ist als die Entfernung der Seitenteile von dieser Achse.
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vor ihr liegende Asche vorwärt8S (hiebend einer geeigneten Aschenfördervorrichtung zuführen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Selbsttätige Beschickungsvorrichtung für Feuerung mit Schüttelrost, bei welcher die
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von Hand aus erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (5) der Wurfklappe (J) in seiner Gänze mit der Klappe drehbar ist.