AT60716B - Baggerlöffel. - Google Patents

Baggerlöffel.

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AT60716B
AT60716B AT60716DA AT60716B AT 60716 B AT60716 B AT 60716B AT 60716D A AT60716D A AT 60716DA AT 60716 B AT60716 B AT 60716B
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chain
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Orenstein & Koppel Ges M B H
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Baggerl öfee.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf   Baggerlöffel,   deren Stiel am oberen Rande des Löffels angreift. Der durch diese bekannte Anordnung entstehende freie Winkel zwischen der hinteren Löffelwand und dem Stiel ist als   Ausschwingraum für   einen Pendelschieber ausgenutzt, der in der bei anderen Grabgeräten bekannten Weise den Boden des Baggerlöffels bildet. Diese Vereinigung der bekannten Anordnungen bietet neben deren bekannten Einzelvorteilen die 
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 Schliessen des Löffels in verschiedener Weise zulassen und damit die bequeme Anpassung an verschiedene Arbeitsverhältnisse erleichtern. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiele dargestellt. Fig. 1 zeigt den Baggerlöffel mit geschlossenem und geöffnetem Boden ohne Triebwerke. Fig. 2 erläutert die Antriebsvorrichtungen, während Fig. 3 Einzelheiten in teilweisem Schnitt veranschaulicht. 



   Bei der neuen Konstruktion (Fig. 1) greift der Löffelstiel a in bekannter Weise am oberen Rande des Löffels   b   an. Der günstigste Schneidewinkel wird durch eine Druekstrebe c eingestellt. Durch diese Anordnung entsteht hinter dem Löffel ein freier Raum, der die Anwendung eines als Boden dienenden Pendelschiebers d gestattet. da der Pendelschieber d in der   geöffneten,   
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 schieber   d ist mittels ausserhalb   des   Löffels     b   liegender Arme nahe dem oberen Rande der Seitenwände des   Löffels   an Drehzapfen c angehängt. 
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   einflussten Führung,   und zwar auf einem grossen   Reibungswegp,   bewältigen muss. 



   Die Bewegung des Pendelschiebers, der entweder, wie in   Fig. 9 gezeigt.,   vollständig zylindrisch 
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 stangen g mit    Kurbeln /verbunden.   Wird die   Kurbellänge   so gewählt, dass die Drehung der Kurbel   um     1800   dem ganzen Hub des Pendelschiebers entspricht, dann sind die Endlagen des   ppndelschiebers beim öffnen   und Schliessen durch die Kurbel genau festgelegt. 



   Diese Anordnung hat den weiteren Vorteil, dass die Kurbeln in der Schliesslage als Kniehebel wirken, dass daher bei verhältnismässig geringer Antriebskraft eine sehr grosse Schliesskraft zur Verfügung steht. 
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 Kette h. mit einem Kettenrad o, das mit der Zahnradwelle   k der Vorstossmaschine   durch eine durch eine Feder oder dgl. einstellbare Reibungskupplung   q   verbunden ist und ein Sperrad l 
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 das mit ihm verbundene Kettenrad 0 in seiner jeweiligen Lage festhalten. 



   Das Öffnen des Löffels kann nach Belieben auf verschiedene Arten bewerkstelligt werden. 
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 Kette h sich in bezug auf den Löffelstiel bewegt und daher eine Drehung der    Kurbeln. t'herbei-   führt. Man kann aber auch bei eingerückter Klinke durch Vorschieben des   Löffelstielos   den Löffel 

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   Damit nicht durch zu heftiges Vorstossen infolge der Trägheit des Pendelschiebers oder infolge der an der Eingriffsstelle zwischen Kette h und Kettenrad o stattfindenden Widerstände eine unbeabsichtigte Bewegung des Pendelschiebers d, z. B. ein Öffnen, Weiteröffnen oder Schliessen, eintritt, ist das Kettenrad o mit genau demselben Teilkreisdurchmesser ausgeführt wie das in die Zahnstangen des   Löftelstieles   eingreifende Ritzel p. Es wird daher das bei   ausgerückter   Sperrklinke tn von dem Löffelstiel vor-oder zurückverschiebenden Ritzel p mittels der Reibungskupplung q mitgenommene Kettenrad o in seinem Teilkreis um genau den gleichen Betrag gedreht, um welchen es sich auf der Kette h abrollen würde, wenn diese Kette gegen den   Löffelstiel   a festgehalten würde.

   Infolgedessen werden weder die Kette   h,   noch die Kurbeln f relativ zum Löffelstiel verschoben, und es verbleibt der Pendelschieber trotz der Bewegung des   Löftelstieles   in seiner jeweiligen, geschlossenen, halb geöffneten oder geöffneten Lage. Der in das Sperrad l eingreifende 
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1. Baggerlöffel, dadurch gekennzeichnet, dass der als Pendelschieber (d) ausgebildete Löffel- boden zwangläufig geöffnet und geschlossen und in jeder gewünschten Stellung festgehalten wird, durch ein Getriebe, beispielsweise ein Kurbelgetriebe   (f,   g), das durch ein endloses Zugorgan (Kette h) bewegt wird, das in ein auf der Zahnradwelle (k) der Vorstossmaschine lose sitzendes, mit einem Sperrad   (1)   verbundenes Kettenrad   (0)   eingreift.

Claims (1)

  1. 2. Baggerlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (h) von dem Kettenrad (o) um das Mass des Vorschubes oder Rückschubes des Löffelstieles verschoben wird, dadurch, dass das Kettenrad und das in die Zahnstange eingreifende Ritzel (p) gleich grossen Teilkreis-Durchmesser aufweisen und durch eine Reibungskupplung (q) gekuppelt sind.
    3. Baggerlöffel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderes Triebwerk, z. B. Trieb (s), Haspel (t), angeordnet ist, das vom Kettenrad (o) frei mitgenommen wird, wenn das Kettenrad beim Vorschub des Baggerstieles gedreht wird, und das unter Überwindung der Reibung der Reibungskupplung (q) unabhängig von dem Stillstand oder der Bewegung des Lönelstieles angetrieben werden kann, und dann das Kettenrad (o) antreibt und den Pendelschieber (d) öffnet oder schliesst.
AT60716D 1911-02-25 1911-10-04 Baggerlöffel. AT60716B (de)

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DE60716X 1911-02-25

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AT60716B true AT60716B (de) 1913-08-25

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