AT60153B - Hochdruckheißluft-Verteilungseinrichtung. - Google Patents

Hochdruckheißluft-Verteilungseinrichtung.

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AT60153B
AT60153B AT60153DA AT60153B AT 60153 B AT60153 B AT 60153B AT 60153D A AT60153D A AT 60153DA AT 60153 B AT60153 B AT 60153B
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AT
Austria
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housing
air
chamber
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pressure
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Application number
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Inventor
Henry Gobert
Paul Meyer
Original Assignee
Henry Gobert
Paul Meyer
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Luft tritt durch den unteren Teil des Apparates aus und verteilt sich in dem Raume. 



   In Fig. 7 mündet das   Heisslufteinströmrohr   e in eine flache Kammer c. welche durch zwei Scheiben mit divergierenden Randteilen und einer gelochten   Ringwand j gebildet wird,   Die in 
 EMI2.2 
 auszutreten. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 8 gehen vom Rohr e zwei gebogene, an ihren offenen erweiterten Enden n gegeneinandergekehrte Zweigrohre m aus; die aus denselben austretenden Heissluftströme treten aufeinander und breiten sich zwischen den Enden n und um dieselben herum in dem Hohlraum des Körpers a aus. Die derart entspannte Heissluft kann auf verschiedene Weise verteilt werden, insbesondere durch Leitungen o. welche die Luft den Offnungen, durch die sie austreten soll, zuführen. 
 EMI2.3 
 gelochte gewölbte Decke abgeschlossen wird. 



   Dieses Rohr ist im Innern eines kugelförmig oder anders gestalteten Körpers a angeordnet. der sehr porös und für Gase leicht durchdringbar ist, so dass die durch das Rohr e   zutretende     Heisstuft,   deren Druck schon in diesem Körper a   herabgemindert ist.   durch dessen Poren austreten und sich in der Luft des zu beheizenden Paumes verbreiten kann-
Die in Fig. 10 und 11   veranschaulichten Einrichtungen weisen   nur eine einzige Kammer auf, die mit dem Leitungsrohr e oder   eiaepi   anderen Träger verschraubt ist.

   In Fig. 10 erscheint ein erweiterter Körper p mit einem kiagenartigen Flansch q. vor dem vermittelst Rippen   f eine   
 EMI2.4 
 in das Innere des Körpers p bis nahe an eine kleine Bohrung u emporragt, durch die die   Heissluft   zutritt. Die unter Druck   einströmende Heissluft stösst zunächst gegen das   Ende der Stange t. nimmt hierauf den durch die Pfeile angedeuteten Weg, wobei sich ihre Spannung vermindert und tritt schliesslich in Form eines kreisförmigen Schleiers zwischen den Scheiben q und s aus. 
 EMI2.5 
 mit der Scheibe s ein Ganzes bildende   Stange t ist m eine mit   dem Körper p durch Rippen verbundene Mutter v eingeschraubt.

   Durch Drehen der Scheibe s kann gleichzeitig der Eintrittsquerschmtt und der Austrittsquerschnitt geandert werden und die Stange t schliesst die Emtrittsoffnung u bereits vollständig ab. bevor der Austritt nennenswert vermindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Hochdruckheissluft-Verteiler   für Heiz- und Trocknungszwecke, gekennzeichnet durch die Anordnung aufeinanderfolgender Kammern, die untereinander durch Öffnungen in Verbindung 
 EMI2.6 


Claims (1)

  1. in einer vorteilhaft gewölbten Scheidewand (b) in Verbindung stehende zweite Kammer (cl), die ebenfalls durch Öffnungen in einer gewölbten Scheidewand mit einer dritten noch grösseren Kammer kommuniziert (dA). welche selbst wieder mit einer vierten, den Dom des Verteilers EMI2.7 nach abwärts führen, welche die in ihrem Druck herabgem1Ddert Luft am Fuss des Verteilers austreten lassen.
    3 Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckvermindssranga- kammern (cl, c2, c3) konzentrisch angeordnet sind und die unter Druck in den oberen Teil der EMI2.8 an deren Unterende sie nach aussen entweicht.
    4. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Gehäuse EMI2.9 <Desc/Clms Page number 3> 5. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Eintrittskammer (c) vertikale Rohre / tragt, die in dem zylindrischen GehäU8'empotragen und die in ihrem Druck verminderte Heissluft am obersten Ende in das Gehäuse (J) austreten lassen, in welchem die Luft unter weiterer Druckverminderung abwärtszieht, um unten auszutreten.
    6. Verteiler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Kanäle (h) oder gelochte Böden (i) in Verbindung stehenden Druckverminderungskammern (c, Cl) in einem in der Mitte des zylindrischen Gehäuses (a) liegenden, aus keramischem Material oder Metall oder dgl. bestehenden Körper (g) angeordnet sind, wobei das Gehäuse (a) eine durch Löcher (f) oder Kanäle (h) mit der Kammer (ei) verbundene Kammer (c2) umschliesst und die in ihrem Druck verminderte Luft zwischen dem Gehäuse und dem zentralen Körper abwärtszieht, während der Eintritt der. unter Druck stehenden Heissluft in den Körper (g) von oben oder unten erfolgen kann (Fig. 5 und 6).
    7. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteintritt durch zwei parallele Scheiben gebildet wird, deren Ränder divergieren und eine Kammer umschliessen, deren Querschnitt von der Mitte gegen den Umfang allmählich zunimmt.
    8. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das in das Gehäuse einmündende Heissluft rohr (e) sich verzweigt und in gegeneinandergekehrte, erweiterte, offene Enden (tri) ausläuft, so zwar, dass die durch diese Enden austretenden Luftschleier aufeinandertreffen und abgelenkt werden, um sich nach der Seite hin in dem Gehäuse (a) auszubreiten, von wo aus die Luft durch Rohre (o) verteilt werden kann.
    9. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das kugelförmige oder anders gestaltete Gehäuse (a) aus sehr porösem Material besteht und innerhalb des Gehäuses eine erste Druckverminderungskammer (c)( angeordnet ist, aus der die Luft in das Gehäuse (a) übertritt, um beim Durchgang durch dessen poröse Wandung verteilt zu werden.
    10. Verteiler nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige auf das Verteilungs- rohr (e) geschraubte Druckverminderungskammer (p) vorgesehen und eine Einstellvorrichtung, durch die ebensowohl der Eintritt der heissen Luft in die Vorrichtung, als auch deren Austritt geregelt wird, derart angeordnet ist, dass der Lufteinlass (u) vollkommen geschlossen werden kann, während die aus der Vorrichtung in den zu beheizenden Raum führende Öffnung nicht voll- ständig verschliessbar ist.
AT60153D 1911-03-22 1912-03-13 Hochdruckheißluft-Verteilungseinrichtung. AT60153B (de)

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AT60153B true AT60153B (de) 1913-07-10

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ID=5630338

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