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unter der Einwirkung ein und derselben Feder 17, die die genannten Hebel derart zu bewegen sucht, dass die Bremsschuhe an dem Umfang der Bremsscheiben anliegen. Damit die Feder 17 auf die beiden Hebel 13 und 15 einwirken kann, ist eine Stange 18 vorgesehen, die drehbar mit dem Hebel 15 verbunden ist und durch einen Querschlitz des Hebels 13 hindurchgeführt ist.
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der Stange 18 angebrachten Muttern 19 and dem Hebel 13. Der Bremsschuh 12 wird während der Bildung der einzelnen Stiche von der Bremsscheibe 10 hinwegbewegt. Der Bremsschuh 11 verbleibt jedoch bis zur Vollendung des Nähvorganges in steter Berührung mit der Bremsscheibe 9.
Die Bremsscheiben 9 und 10 sind an der die Fedenspannrolle 20 tragenden Welle befestigt, so dass die Fadenspannung durch den. von den Bremsschuhen 11 und 12 auf die Scheiben 9 und 10 ausgeübten Druck bestimmt wird. Zu bestimmten Zeiten während eines jeden Arbeitsganges der Maschine wird demnach die Fadenspannung durch den Eingriff des Bremsschuhes 11 mit der Scheibe 9 hervorgebracht, während zu anderen bestimmten Zeiten die Spannung durch die Zusammenwirkung beider Bremsschuhe mit den Scheiben* und 10 hervorgebracht
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Weise zu verändern, indem man die Spannung der Feder 17 mittels den Muttern 19 verändert. Hiedurch wird der, von den einzelnen Bremsschuhen auf ihre Scheiben ausgeübte Druck erhöht oder verkleinert.
Gemäss der Erfindung kann die Fadenspannvorrichtung auch so eingestellt werden, dass die Fadenspannung bei gleichbleibender Spannung der Feder 17. verändert werden kann. Die Stange 18 ist derart angeordnet, dass sie um ihren Drehzapfen gegen den Zapfen 14 des Hebels 13
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gebildet, die mit einer Zahnstange des Hebels 13 in Eingriff steht. Wenn die Stange 18 um ihren Drehzapfen gedreht wird, so erfährt bloss der von dem Bremsschuh 11 auf die Scheibe 9 aus- geübte Druck eine Veränderung, und dementsprechend wird auch das Verhältnis der leichten und erhöhten auf den Faden auszuübenden Spannung geregelt.
Während eines jeden Arbeitsganges der Maschine wird der Bremsschuh 12 von der Scheibe 10 abgehoben, und zwar wird dies durch einen, von einer Kurvenscheibe aus bewegten Winkel- hehet 22 und durch den Hebel 23 bewirkt. Das obere Ende des Hebels 2.3 trifft mit dem Winkel- hcbc) 22 zusammen. Das untere Ende des Winkelhebels 23 steht mit einem seitlichen, an dem unteren Ende des Hebels 15 angebrachten Stift 24 m Eingriff. Der Stift 24 bildet auch den Drehzapfen des Bremsschubes 12. Der Winkelhebel 22 wird zu geeigneten Zeiten bewegt, um den Bremsschuh 72 während des Rückganges der Nadel von der Scheibe 10 abzuheben. Während
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scheibe. 9.
Die zum Beseitigen der Fadenspannung vorgesehene Vorrichtung, besteht aus einem Arm 26. an dem Flächen 27, 28 ausgebildet sind, deren Entfernungen von dem Drehpunkt des Hebels 13 verschieden sind. Die Flächen 27, 28 wirken mit einem Bund 30 der Welle 25 zusammen. An dem Hund JC ist eme Aussparung angebracht. die zur Aufnahme eines zwischen den Flächen 27, 28
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entfernt ist, als die Fläche 27. Der Arm 26 ist bei 29 drehbar an dem oberen Ende eines Winkel- bebe) s JJ angebracht. Der wagerechte Arm des Winkelhebels 33 ist drehbar mit dem oberen Ende einer senkrechten Stange-M verbunden. Die Stange 34 besitzt eine Schulter 35, die mit der oberen Fläche des wagerechten Armes, 36 der Nabe des Hebels 13 in Berührung steht.
Die durch Zurückdrehen der Antriebswelle 25 hervorgebrachte Schwingbewegung des Winkelhebels 33 bewirkt, dass die Stange- berabgedrückt wird, so dass der Arm. 36 und der Hebel 13 das Abheben des Bremsschuhes 11 von der Bremsscheibe 9 herbeiführen können. Die den Winkelhebel 22 bewegende Kurvenscbeibe ist derart ausgebildet, dass gleichzeitig mit der durch Zurückdrehen der Haupt-
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welle stattfindenden Schwingbewegung des Armes 26 auch der Winkelhebel 22 bewegt wird, um den Bremsschuh 12 von der Bremsscheibe 10 abzuheben.
Es ist zu erkennen, dass durch Zurückdrehen der Hauptwelle beide Bremsschuh von ihren Bremsscheiben abgehoben werden.
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Fadenspannvorrichtung während des Rückganges der Nadel eine gleichmässige und verhältnismässig leichte Spannung auf den Faden ausübt und dass während des Festziehens des Stiches