AT59388B - Stabilisierungseinrichtung für Luftschiffe. - Google Patents

Stabilisierungseinrichtung für Luftschiffe.

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AT59388B
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Herbert Weiszmann
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Herbert Weiszmann
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  Stabilisierungseinrichtung für   Luftschiffe.   
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung besteht darin, dass in einem der Stromkreise des Motors zwei Queck-   silberwagen   eingeschaltet sind, derart, dass je nach der Neigung der Wage der Motor in der einen oder anderen Richtung angetrieben wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 



   Der Stabilisator der Erfindung gemäss besteht aus einer Stromquelle a, zwei Quecksilberwagen b und einem elektroservomotor c, welcher Stabilisierungsgewichte d beeinflusst. 



   Bei der veranschaulichten Ausführungsform sind die beiden Quecksilberwagen zu einem U-förmigon, mit den Schenkeln nach unten stehendem Rohr mit einer Trennungswand e vereinigt. Diese Trennungswand e dient zur Aufnahme von Kontaktstücken   f,   welche zweckmässig in Mehrzahl vorgesehen und übereinander angeordnet sind, und zwar derart, dass das unterste Kontaktstück mit dem Quecksilberspiegel nur in Berührung treten kann, wenn derselbe durch   Schiefstel ! en   der Vorrichtung sich schräg einstellt.

   Je nach der   Schrägstellung   des Quecksilberspiegels wird der   Kontaktschluss   entweder nur mit dem untersten oder mit mehreren der Kontaktstücke erfolgen, welche zweckmässig unter Vermittlung eines   Dämpfungswiderstandes   in dem Stromkreis der Batterie a eingeschaltet sind,   um   die Schwingungen der Vorrichtung zu dämpfen. Kontaktstücke h, welche gleichfalls ü er den Quecksilberspiegel angeordnet sind, bilden die gegenkontakte, so dass Stromschluss sowohl bei der Schiefstellung der Vorrichtung nach links, als auch bei Schiefstellung derselben nach rechts hergestellt wird. 



   Die   Quecksiherwagen   können auch aus zwei miteinander nicht verbundenen Teilen   bestehe,   von welchen jeder über dem Quecksilberspiegel mit   Kontaktstücken   versehen ist. 



   Für den Anker und für die Feldmagnete des Motors ist je ein Stromkreis vor-   gesehen, \'on   welchen der eine an die   Quecksilberwagen angeschlossen   ist, während der 
 EMI1.2 
   Relais i ausschaltbar   ist.   l) ie Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende   :
Wird der Gleichgewichtszustand gestört. so wird durch die eintretende Schrägstellung 
 EMI1.3 
   Miektrolnotor geschlossen   und durch den Antrieb des Motors (beispielsweise in der Pfeilrichtung) die Stabilisierungsgewichte d solange verschoben, bis durch Herstellung des Gleichtgewichtes der Strom unterbrochen wird. Neigt sich die Vorrichtung nach der anderen Seite, so wird der Motor in entgegengesetzter Richtung angetrieben und die Stahilisierungsgewichte in entgegengesetzter Richtung verschoben. 



   An Stelle der   Stahilisierungsgewichte können   auch Tragflächen oder dgl. angewendet werden. Beispielsweise kann jede Rolle k eine Tragfläche beeinflussen und dieselben mittels geeigneter Zwischenorgane in die Stabilisierungslage verstellen. 



   PATENT ANSPRÜCHE :
1.   StabilisierungseInrichtung   für Luftschiffe und dgl. mit durch Quecksilberwage beeinflusstem   Hlektroservomotor,   dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Stromkreise des   Motors zwei Quecksilberwagen   eingeschaltet sind, derart, dass je nach der Neigung der Wagen der Motor in der einen oder anderen Richtung angetrieben wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Quecksilberwagen zu einem U-förmigen, mit den Schenkeln zweckmässig nach unten stehendem Rohr iiiit einer Trennungswand (e) vereinigt sind, in welcher für beide Rohrschenkel gemeinsam ein Kontakt bzw. mehrere gemeinschaftliche Kontakte (f) übereinander angeordnet sind, die zweckmässig unter Vermittlung eines Dämpfungswiderstandes (9) an die Stromquelle angeschlossen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT59388D 1911-06-03 1911-06-03 Stabilisierungseinrichtung für Luftschiffe. AT59388B (de)

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