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Die Konstruktion der Luftpumpe ist bei den sämtlichen drei Ausfüllungsarten derart durchgeführt, dass ihr Ventil G nicht nach aussen herausragt, sondern im Innern der Luftpumpe verborgen ist und fast den ganzen Innenraum des Pumpenzylinders ausfüllt. Dadurch wird erzielt, dass die Gesamtkonstruktion der Pumpe bedeutend einfacher ausfällt, andererseits wird aber auch der schädliche Raum der Pumpe, den der ganze Innenraum des Pumpenzylinders bei dem Stammpatente bildet, ausgefüllt, so dass dann die Pumpe die Marken vom Markenblock bedeutend besser absaugt.
Das Ventilgehäuse ist in dem unteren Zylinderdeckel fest eingesetzt und besitzt zwei mit der Pumpenachse parallele und miteinander kommunizierende Bohrungen 18 und 19, von welchen die Bohrung. 18 nach unten ins Freie und die andere Bohrung 19 in den Zylinderraum offen ist ; in der Bohrung 19 befindet sich die Ventilkugel 20 auf ihrem Sitz und die Bohrung ist oben durch die Schraube 21 dicht abgeschlossen. Der Unterschied gegenüber dem Ventil nach dem Stammpatente liegt also darin, dass der Ventilkugelsitz unmittelbar bei dem Pumpenzylinderraume liegt und die Bohrung 18 die Verbindung mit der Aussenluft vermittelt.
Um das Ventil herum ist die Spiralfeder 22 gewunden, die den Pumpenkolben 23 mit der Gummiplatte 24 heraus- zudrücken bestrebt ist ; der Pumpenzylinder 25 ist mit dem Druckstück B mittels der Bolzen 26 gekuppelt, in den Nuten 27, 28 des Gestelles geführt und mittels des Dreizahnes 29 (aus Fig. 11 ersichtlich) und der festen Stifte. ? erfolgt das l'umkippen der Pumpe. Bei der Ruhestellung ist die Gummiplatte 24 an den Markenblock F angedrückt und die Ventilkugel 20 schliesst den Pumpeninnenraum ab ; bei Beginn des Niederdrückens des Druckstückes wird der Pumpenzylinder 25 gesenkt. während die Gummiplatte mittels der Feder 22 auf dem Markenblocke an-
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Pumpe ohne weiteren Einfluss auf die Marke zurückbewegen kann.
Der Befeucht er D nach den Fig. 1 bis 10 ist. wieder in der rahmenförmigen Crundplatte J) des (} este)) es eingerichtet. Er besteht jedoch aus einem Wasserbehälter 31 und einem aus demselben herausragenden Dochte 32, welche Vorrichtung mittels eines Hebels vom Druckstück B derart betätigt wird, dass beim Niederdrücken des Druckstückes der Doellt auf den Markenbestimmungsort angedrückt und auf ihm geradeiinig horizontal gezogen wird. so dass er das Wasser auf dem Markenbestimmungsorte ganz gleichmässig verteilt.
Der Docht. 1 : Z ragt aus dem
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Kissen an das Papier gelangt (Pfeilrichtung I, Fig. 2) und unter Wirkung der Feder 38 and dassalbe anliegt..
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