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wird. Diese Anlegeflächen 8 werden entweder (Fig. 3) durch besondere abgesetzte Teile der Walze gebildet, in welchem Falle der Tisch 9 an beiden Seiten mit zwei vorspringenden Anschlägen versehen ist, oder besser, wie dies beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 der Fall ist, durch die Walze selbst, indem die Einfräsung sich nicht ganz bis zu den Enden der Walze erstreckt ; im letzteren Falle bedarf der Tisch keiner besonderen Vorsprünge.
Die Führungen 11 und 12 des Tisches sind bei den Ausführungsformen etwas verschieden gestaltet. Bei der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Bauart besitzen sie seitliche Lappen 14, mittels deren sie an den Tischauflagern angeschraubt werden. Zugleich sind die inneren Enden etwas aufwärtsgebogen und bilden auf diese Weise Anschlagsleisten für den Briefumschlag, um diesen dem wirksamen Teil der Schneidkante zuzuführen. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind die Platten 11 und 12, welche zugleich die seitlichen Vorsprünge bilden, auf dem Tisch aufgelegt und durch Verschraubung mit demselben befestigt. Es sind ferner Führungsschlitze vorgesehen, durch welche die in den Böcken 10 eingesetzten Schräubchen 24 hindurchgreifen.
Zufolge der beschriebenen Anordnung wird erreicht, dass die Schneidkante 7 an der Oberkante des Tisches auch nach längerem Gebrauch stets mit leichter Berührung vorbeigeht. welcher einerseits die Schneidkante schont, andererseits aber hinreicht, um das Umknicken des abzutrennenden Spanes zu verhindern und beständig eine schärfende Wirkung zu erzeugen. Da eine merkliche Abnutzung der Schneidkante hintangehalten ist, so kann die Einfräsung äusserst gering bemessen, d. h. die Spannstärke auf das erreichbare Mindestmass beschränkt werden. Zweckmässig wird der Tisch, wie aus der Zeichnung ersichtlich, etwa unterhalb der Mittelebene der Walze angeordnet ; die Schneide derselben greift dann mit ihrer äusseren Kante an und wirkt etwa wie ein hinterfrästea Schneidwerkzeug.
Die übrige Ausbildung der Vorrichtung kann in beliebiger und bekannter Weise erfolgen.
So ist an dem Lager 3 ein Anschlagstift 15 vorgesehen, welcher mit einem seitlich an der Walze befestigten Stift 16 zusammenwirkt, um die beim Loslassen des Hebels unter dem Einfluss der Feder 17 erfolgende Rückbewegung der Walze zu begrenzen. Ein zweiter Stift 18 bildet eine entsprechende Begrenzung für die Arbeitsbewegung. Ferner kann die Grundplatte 1 auf einem Behälter 19 (Fig. 5) aufgesetzt sein, welcher die durch den Schlitz 20 der ersteren einfallenden Papier8päne aufnimmt. Die Vorrichtung kann schliesslich auch 80 ausgebildet sein, dass sie mittels eines Fusstrittes betätigt wird ; dies geschieht etwa mittels der aus Fig. 2 und 4 ersichtlichen Kettenühertragung 21.
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1.
Brieföffner, bei welchem ein Auflagetisch federnd gegen ein schwingendes Messer gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sich zu beiden Seiten der Schneidkante (7) des Messers (4)
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aufnehmen.