AT59070B - Durch Druckluft betriebener Fernzündapparat für Gasbrenner. - Google Patents

Durch Druckluft betriebener Fernzündapparat für Gasbrenner.

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AT59070B
AT59070B AT59070DA AT59070B AT 59070 B AT59070 B AT 59070B AT 59070D A AT59070D A AT 59070DA AT 59070 B AT59070 B AT 59070B
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compressed air
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gas burners
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remote
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Gustav Mueller
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Gustav Mueller
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Durch   Druckluft betriebener Fornzündapparat   für Gasbrenner. 
 EMI1.1 
 erfolgt. 



   Das Wesentliche gemäss der Erfindung besteht darin, dass jedes von zwei oder mehreren 
 EMI1.2 
 gruppe führenden Luftrohrleitung angeordnet ist und die von den Druckkissen beeinflussten Flammen durch einen einzigen Schalterwirbel einzeln oder zusammen ein-oder ausgeschaltet werden können. Hiebei ist der zur Beeinflussung zweier nebeneinander liegender Druckkissen dienende Schalterwirbel mit drei derart angeordneten Druckflügeln versehen, dass durch ent-   sprechendes   Drehen des Schalterwirbels die beiden Kissen zur Erzielung der vorgenannten Wirkung 
 EMI1.3 
 
Es kann aber auch der Fernzünder mit einem Druckluftkissen für mehrere Flammen ausgeführt und die Einschaltung für die einzelnen Flammen wie bei der Anordnung mit zwei oder mehreren Druckluftkissen für sich   vorgenommen   werden.

   Zu diesem Zwecke wird der Schalter-   wirbel nnt mehreren   derart verschieden hohen Druckflügeln versehen. dass von dem Druckkissen on   verschieden grosser   Druck erzeugt und unter Fortleitung in dem für den betreffenden Druck eingerichteten Fernzünder einer Lampe oder Lampengruppe zur Einwirkung gebracht wird. 



   Die Anordnungen nach der Erfindung bieten den Vorteil, genau wie bei elektrischer Be- 
 EMI1.4 
   Lfuiipen mit einer von   einem Druckluftkissen ausgehenden Luftrohrleitung. Vor dem Brenner jeder Lampe ist ein bekannter Fernzünder a eingeschaltet und beide Fernzünder a sind durch eine Rohrleitung b mit einer zur Erzielung einer pneumatischen Zündung dienenden bekannten Federkapsel c (Fig. 2) verbunden. Letztere ist von einem an geeigneter Stelle der Zimmerwand befestigten Gehäuse   d   umschlossen, in dem ein mit entsprechenden Knaggen oder   Druckflügeln   versehener Schalterwirbel e drehbar ist. Je nach der ihm durch Drehen gegebenen Stellung gestattet 
 EMI1.5 
 



   Die Fig. 3 zeigt im Schnitt und in Ansicht eine   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes, bei welcher   beispielsweise si   mit je einer Druckluftleitung b versehene Federkapseln c in einem Gehäuse d angeordnet sind. Die Rohrleitungen b sind in der in Fig. 1 angegebenen Weise an den 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

   Stellungen f bia Ff hervorgeht.   In jeder Stellung sind die zwei einander gegenüberliegenden Wände zweier benachbarter Federkapseln c mit dem dazwischen liegenden Schalterwirhel e dargestellt. 



  Letzterer ist mit drei   Druckflügeln   1, 2,3 versehen, die in folgender Weise auf die in einem Gehäuse ruhenden zwei Federkapseln c zur Einwirkung gebracht werden können. 



   In der Stellung I haben die beiden Flügel 1 und 3 die beiden   gegenüberliegenden   Kapseln c 
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 geschaltet worden sind. während der Flügel 2 wirkungslos ist. Durch Drehen des Wirbels e nach rechts in die Stellung II sind alle drei Wirbel ausser Wirkung gelangt, so dass die beiden Kapseln 
 EMI2.2 
 die linke Kapsel unbeeinflusst geblieben ist und die Flügel 1 und 3 wirkungslos sind. Infolgedessen sind die von der linken Kapsel beeinflussten Flammen eingeschaltet, die von der rechten Kapsel   beeinflussten Flammen ausgeschaltet   worden.

   Durch Weiterdrehen des Wirbels e aus der Stellung III in die Stellung   IF ergibt sich   die gleiche Wirkung wie in der Stellung I, mit dem Unterschied, dass der Flügel 3 die linke und der Flügel I die rechte Kapsel zusammengepresst hat, während der Flügel 2 statt nach oben nach unten gerichtet und wirkungslos ist. Die durch weitere Rechts- 
 EMI2.3 
 die von der rechten Kapsel beeinflussten Flammen eingeschaltet worden sind. Durch entsprechend s Linksdrehen des Wirbels e erhält man die der vorhergegangenen Stellung entsprechende Wirkung. 



   Fig. 5 zeigt schematisch eine Ausführung, bei welcher von nur einer Federkapsel eine Druckluftleitung   b nach   beispielsweise drei je eine Lampe tragenden Fernzündern a geführt ist. Ausserdem ist hiebei der Schalterwirbel e mit einer der Zahl der verwendeten Fernzünder a entsprechenden   Anzahl Druckfügel,   hier z. B. 1, 2, 3, versehen, und zwar besitzen dieselben gemäss der Erfindung eine derart voneinander verschiedene Höhe, dass von jedem Flügel ein anderer Druck auf ein und dieselbe Federkapsel c ausgeübt und somit ein Druckkissen mit kleinerem oder grösserem   Druck erzeugt wn'ü,   der durch die Rohrleitung b hindurch in den für den betreffenden Druck   einleu hteten   Fernzünder a gelangt.

   In der Zeichnung ist für den Flügel 1 die kleinste Höhe   mahlt,   so dass er bei seinem durch Drehen des Wirbels e in der Pfeilrichtung bewirkten Einstellen die Kapsel c, wie die punktierte Linie l'angibt,   zusammendrückt,   wodurch z. B. die erste   Lampe zum Verlöschen   gebracht wird. Der Flügel 2 drückt die Kapsel   c.   wie die punktierte Linie 2' angibt, zusammen und bewirkt dadurch das   Verlöschen   der zweiten Lampe, während der 
 EMI2.4 
 tier dritten Lampe bewirkt. Durch Rückwärtsdrehen des Wirbels e erhält man auch hier die der   vorhergegangenen   Stellung entsprechende Wirkung. 
 EMI2.5 
   but-kannen   Apparaten sehr einfach und dabei sicher wirkend ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Durch Druckfuft   betriebener Fernzündapparat für Gasbrenner, bei welchem das öffnen

Claims (1)

  1. EMI2.6 Druckflügeln versehen ist, dass entsprechend ihrer Einstellung von dem Druckkissen ein verschieden grosser Druck erzeugt und in der gemeinsamen Luitroluleitung in dem für den erzielten Druck emgenchteten Fernzünder der Lampen zur Einwirkung gebracht wird.
AT59070D 1912-07-22 1912-07-22 Durch Druckluft betriebener Fernzündapparat für Gasbrenner. AT59070B (de)

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