AT58985B - Hydraulische Wage. - Google Patents
Hydraulische Wage.Info
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Description
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Hydraulische Wage.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine hydraulische Wage. welche hauptsächlich zum Wiegen von Eisenbahnwaggons, Lokomotiven usw. gehört.
Diese Wage ist derart handlich konstruiert, dass sie im Dienstwagen eines Zuges leicht mitgeführt werden kann.
Im Bedarfsfalle wird dieselbe an einer beliebigen Stelle des Geleises zwischen die
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daraufgestellt und die Wägung erfolgt.
Das Gewicht wird auf dem Manometer abgelesen. Zur Verwendung gelangen entweder zwei hydraulische Wagen, in welchem Falle die beiden Manometerablesungen addiert
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stempel e horausragt.
Auf dem Kolbenstempel e, welcher be@ d rund ausgearbeitet ist, liegen die Auflauf- sch@enen mit threm Ende auf.
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ein Kolben f läuft.
In die Mantelfläche des Kolbens f sind Vertiefungen gedreht. in welchen die Kolben- ringe fl sitzen.
Die Kolbenringe j1 sind zum Zwecke der leichteren Einbringung in den Zylinder geschlitzt.
Der Zylinder < ist mit einem gut abdichtenden Deckel h versehen, welcher an dem Körper A mit Schrauben hl befestigt wird.
In den Hoden des Zylinders 9 ist ein kleines Loch i gebohrt, welches in ein mit Gewinden versehenes Ansatzstück il mündet.
Das Ansatzstück i1 ist emerseits in den Körper der Wage geschraubt, andererseits durch eine (Tpwindemutter i2 mit einem gebogenen Rohr j verbunden, welches in ein zweites Rohr jl mündet.
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miteinander, führt bis zur stütze n und ist an dem Manometer m mit einer Schraubenmutter befestigt.
Das Manometer m ist ein gewöhnliches Hydraulikmanometer mit Stahlröhrcnffder und
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Die freien Enden der Eisenstangen r sind durch eine lange Mutter s mit rechtem und linkem Gewinde verbunden.
Auf der Schraubenmutter 8 befindet sich ein Zahnradgetriebe t und t.
Die Achse des Zahnrades tl ist durch eine Stütze v festgehalten.
Das Ende der Achse u ist viereckig (w) abgearbeitet uud dient zur Aufnahme eines Handrades, mittels weichem man die beiden Körper A nach Belieben zwischen den beiden Schienensträngen einspannen oder aus denselben entfernen kann.
Diese vorbeschriebene Wage kann auch mit Vorteil stabil Anwendung finden.
PATENT-ANSPRÜCHE:
1. Hydraulische Wage, bei der die Last jedes Rades durch die Verschiebung eines Kolbens in einem mit Flüssigkeit gefüllten Zylinder mittels eines Manometers bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwei auf dem Kolben aufliegende, seitlich an dem Bahngeleise angebrachte Auflaufschienen angeordnet sind.
Claims (1)
- 2. Hydraulische Wage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des die Auflaufschienen tragenden Körpers (A) ein Stahlzylinder eingerpresst ist, in welchem ein Kolben läuft, der mit seinem aus dem Zylinder herausragenden Teil direkt mit dem Spurkranz des Rades in Berührung kommt.3. Hydraulische Wage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die obgenannten beiden Körper (A) durch eine Spannvorrichtung mit Zahnradgetriebe. Handrad, Kurbel usw. an die Bahngeleise von innen angepresst werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT58985T | 1911-06-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT58985B true AT58985B (de) | 1913-05-10 |
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ID=3580753
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT58985D AT58985B (de) | 1911-06-24 | 1911-06-24 | Hydraulische Wage. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT58985B (de) |
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1911
- 1911-06-24 AT AT58985D patent/AT58985B/de active
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