AT58856B - Geschütz mit umstellbarer gekröpfter Radachse. - Google Patents

Geschütz mit umstellbarer gekröpfter Radachse.

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  Geschütz mit umstellbarer gekröpfter Radachse. 



   Die Erfindung bezieht sich auf solche Geschütze, die, um ihre Feuerhöhe ändern zu können, eine umstellbare gekröpfte Radachse haben. Der Erfindung gemäss sollen Geschütze dieser Art mit einer sich beim Umstellen der Radachse einstellenden Vorrichtung versehen werden. die die   Erhöhungsbewegung   des Geschützrohres bei jeder Feuerhöhe derartig begrenzt. dass dem Geschiitzrohre keine solche Erhöhung erteilt werden kann, bei der es beim Rücklaufe auf den Erdboden aufstossen würde. 



   Auf der Zeichnung zeigt Fig l eine zum Teil im Schnitte gehaltene Seitenansicht eines Ausführungsbziscieles des Erfindungsgegenstandes bei niedrigster Feuerhöhe des Geschützes   und um ein geringes Mass   erhöhtem   Geschützrohre,   Fig. 2 in grösserem Massstabe einen Teil der 
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 Fig. 1 gehörige Voreransicht, jedoch bei wagerechter Lage des Geschützrohres. Fig. 5 eine der   Fig. l entsprechende Darstellung   bei mittlerer Feuerhöhe des Geschützes sowie einer mittleren   Erhöhung   des   Geschützrohres   und Fig. 6 eine ebenfalls der   Fig. l   entsprechende Darstellung bei   grösster   Feuerhöhe des Geschützes und grösster Erhöhung des Geschützrohres. 



   Das Geschützrohr A ist auf dem Gleitbaliuträger B geführt. der die (auf der   Zeichnung   
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 haiher in den Fig.   2,   5 und 6   fortgelassen.   



   Die Achse für die lafettenräder E ist gekröpft; sie besteht aus den   abgekröpften   Achs-   H ('henkeln G und   dem mittleren Teile Gn. der im Lafettenkörper D drehbar gelagert ist. Die ab- 
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 entsprechende Einstellung der Radachse mit einer in der benachbarten Wand des Lafettenkörpers D vorgesehenen Bohrung zur Deckung gebracht werden, so dass durch   Einführen   eines   Schlüssell) olzens II (Fig. 1. 2   und 4   : bis 6) in eine   der Bohrungen g2 bis g7 und die Bohrung der 
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 ersichtlichen Stellung erhöht werden kann, in der das   Geschützrohr   beim Rücklaufe den Erdboden nicht erreicht (vgl. die in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutete Stellung des Geschützrohrbodenstückes). 



   Müssen dem   Geschützrohre   mittlere Erhöhungen gegeben werden, d. h. solche, bei denen das Geschützrohrbodenstück noch vor Vollendung des Rücklaufes auf den Erdboden aufstossen würde, falls man die niedrigste Feuerhöhe beibehält, so entfernt man die   Schlüsselbolzen   H, dreht die Radachse bis in die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung, in der sich die Bohrungen g5 der Achsschenkalarme g2 mit den Bohrungen der Lafettenwände decken und verriegelt schliesslich wieder die Radachse mit dem Lafettenkörper durch die Schlüsselbolzen H. Der mittlere Teil   G   der Radachse befindet sich dann in gleicher Höhe mit den Achsschenkeln G, d. h. das Geschütz 
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 in der Bahr. der Anschläge N, so dass das Geschützrohr bis in die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung erhöht werden kann. 



   Soll dem Geschützrohre die grösste Erhöhung gegeben werden, so stellt man das Geschütz 
 EMI2.3 
 mit den Bohrungen der Lafettenwände decken. In der Bahn der Anschläge N befinden sich dann die dem Achsenteile Gn zunächst liegenden Anschlagflächen r5 der Stufenscheiben R. 



   Ausser den drei erwähnten Feuerhöhen des Geschützes sind noch zwei Zwischenstellungen 
 EMI2.4 
 mit den Bohrungen der Lafettenwände decken, und dementsprechend entweder die Anschlagflächen r2 oder r4 in der Bahn der Anschläge N liegen. 



   Hat das   Geschützrohr   die der jeweils eingestellten Feuerhöhe entsprechende grösstmögliche Erhöhung, wie sie z. B. die Fig. 5 und 6 zeigen. so darf ein Verringern der Feuerhöhe erst nach   Verringern   der Erhöhung vorgenommen werden, da andernfalls nach Verringern der Feuerhöhe das Bodenstück des Geschützrohres noch vor Vollendung seines Rücklaufes auf den Erdboden   auf stossen wurde.   Einen Verstoss gegen diese Vorschrift verhindern die zwischen den Anschlag- 
 EMI2.5 
   Scheiben 7 ? gebracht,   worden sind. d. h.   nachdem   die Erhöhung des geschützrohres so weit verringert worden ist, dass das Bodenstück des   zurücklaufenden Geschützrohres nicht   auf den Erd-   boden aufstossen   kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Geschütz mit umstellbarer gekröpfter Radachse, dadurch gekennzeichnet, dass an der Radachse Anschläge vorgesehen sind, die zusammen mit einem Anschlags eines an der Erhöhung- 
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Claims (1)

  1. bewegung des Geschutzrohres teilnehmenden Geschützteiles (B) in eingriff stehen, ein Verringern der Feuerhöhe des Geschützes verhindern.
AT58856D 1911-06-03 1912-04-27 Geschütz mit umstellbarer gekröpfter Radachse. AT58856B (de)

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