AT58650B - Nur einmal füllbare Flasche. - Google Patents

Nur einmal füllbare Flasche.

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AT58650B
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Stephan Gloeggler
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Stephan Gloeggler
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  Nur einmal Füllbare Flasche. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine nur einmal füllbare Flasche. 



   Die Erfindung besteht darin, dass durch ein im Flascheninnern wirkendes Triebmittel (Nürnberger Schere, Federspannung, Pressluft oder   dgl.)   ein Druck erzeugt wird, unter welchem die   auszuschänkende     Flüssigkeit   das unter Federdruck stehende Ablaufventil öffnet, so dass während der Dauer des Druckes das Getränk aus der Flasche tritt, während ein Nach- oder Wiedefüllen der Flasche durch das federnd verschlossene, von aussen her unerreichbare Al) laufventil verhindert ist. 



     Einige beispielsweise Ausführungsformen   der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.   Fig. l   ist ein teilweiser   Schnitt der ersten Ausführungsform. Fig. 2 ein   Schnitt nach Linie A-B von Fig. 1. Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen die zweite Ausführungs- 
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 eine dritte Ausführungsform in teilweisem Schnitt dar. 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig. 1 und 2 ist 1 das Unterteil und 2 das Oberteil der Flasche. Im Unterteil 1 sitzt die Nürnberger Schere 3. die von aussen her durch die Schraube 4 betätigt werden kann. Geschieht dies, dann wird durch die Schere 3 die uber 
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 raum zwischen den Teilen 16 und 2. 



   Droht man zur Entleerung der Flasche die Schraube 4, dann hebt die Nürnherger 
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  Wird die Schraube 4 nicht mehr gedreht. dann hört der Flüssigkeitsdruck auf das Ventil 11 sofort wieder auf, so dass die Feder 22 das Ventil wieder   fest verschliessen kann.   



   Bei der Ausführungsform nach den Fig 3 bis f) ist die   Nürnberger Schere. ? dadurch   ersetzt,   dass   in dem   Holilraul,     M   durch das Rückschlag- (z. B. Dunlop-) Ventil 31 Pressluft eingebracht wird. Das geschieht entweder   beim jedesmaligen Ausschank mit   einer kleinen Handpumpe (z. B. Fahrradpumpe) oder es wird schon bei Füllung dar Flasche so 
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 den Kanal 34 des   Verschlussstückes.     92   zur Flasche heraus. Schliesst man den Verschluss 32 wieder, dann hört der Ausschank des Getränkes sofort wieder selbsttätig auf. 



   Bei dieser Ausführungsform wird das kreisrunde Ventil 11 ersetzt durch das in Fig. 5 dargestellte Ventil 35, welches das Rohr 10 nicht überall, sondern nur mit den vier Zacken 36 berührt. 



   Bei der Ausführungsform nach   Fig.-6   ist weder eine Nürnberger Schere noch Pressluft zum Ausschank notwendig. Statt dessen ist im Hohlraum 30 der Flasche eine Spiral-   feder. ? 7   angeordnet, deren Windungen nach beiden Seiten zu an Durchmesser zunehmen, so dass die gespannte Feder sich ganz flach zusammenlegt. Die Feder ist so stark. dass sie die Platte 5 bis zur Platte 9 heben, also die gesamte Flüssigkeit herausdrücken kann.   38 ist   eine durch das Loch   B9   tretende Schnur oder ein Draht, durch den die Feder   37   zusammengedrückt wird, wenn die Flasche wieder gefüllt werden scull. 



   Doch ist, wie ersichtlich, die   Wiederfüllung nur   dadurch möglich, dass man entweder den Flaschenteil 1 oder den Flaschenteil 2 zerschlägt, da beide Flaschenteile durch die Bolzen   18   unlösbar verbunden sind und jedes Öffnen des Ventils 11 bzw.   H5   von aussen her praktisch unmöglich ist. 



   Um den Schutz gegen Nachahmung noch zu erhöhen, kann der Name des Lieferanten oder ein sonstiges Merkmal in die Flasche eingegossen bzw. eingeprägt sein, derart, dass ein Teil des Namens oder Merkmales auf dem   Flascbenteil 1   und der Rest des Namens oder Merkmales auf dem   Flaschenteil 2 steht, so   dass erst durch entsprechende Zusammen-   fugung   der Flaschenteile 1 und 2 der Name bzw. das Merkmal vollständig lesbar wird   bzw   zu erkennen ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Nur einmal füllbare Flasche, gekennzeichnet durch ein im Flascheninnern wirkendes Triebmittel (Nürnberger Schere, Federspannung, Pressluft oder dgl.), durch dessen Druckwirkung die auszoschänkende Flüssigkeit das unter Federdruck stehende Ablaufventil zu öffnen vermag, so dass während der Dauer des Druckes das Getränk aus der Flasche tritt, während UID N ach- oder Wiederfüllen der Flasche durch das federnd verschlossene, von aussen her unerreichbare Ablaufventil verhindert ist.
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