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mit den Klinken 8 und 9 mit. Diese werden entgegen der durch den Pfeil 16a angegebenen Drehungsrichtung bewegt und hiebei wird durch die Klinke 8 bzw. den Stift 13 das Sperrad 12 um einen Zahn verdreht.
Die Verdrehung des Sperrades unter Vermittlung der Feder 14'erfolgt selbstverständlich sehr rasch und bringt den Kommutator in solche Stellung, dass der Strom zur Lampe geschlossen wird. Beim Auslöschen der Lampe wiederholt sich der beschriebene Vorgang unter Vermittlung des Fortsatzes 14 des zum Auslöschen bestimmten Anschlages J'.
Für die klaglose Wirksamkeit der Vorrichtung ist es notwendig, dass der Kommutator stets in. richtige Stellung gelangt und nicht etwa durch die Energie der Feder über die erforderliche Stellung hinausbewegt wird. Um dies zu sichern, ist auf der Achse 5 eine Scheibe 26 angeordnet (Fig. 5), die mit einer besonderen Verzahnung versehen ist und gleichviel Zähne besitzt wie das Sperrad 12. In der Ebene der Scheibe 26 ist ein Arm 28 um den Bolzen 27 schwingbar angeordnet.
An demselben ist ein Zahn 29 vorgesehen, dessen Form einer Zahnlücke des Rades 26 entspricht und dessen freies Ende 30 die Form eines Hornes besitzt.
Für gewöhnlich ruht das Ende 30 auf einem Stift 31, der an der Platte 7 des Federgehäuses befestigt ist, während der Zahn 29 mit einer Lücke der Scheibe 26 in Eingriff steht. So wie aber der Fortsatz 14 eines der beiden Anschläge 3, 3'auf die Klinke 5 einwirkt, um die Feder 14'zu spannen, wird der Stift 31 verdreht und dadurch der Arm 28 freigegeben, dessen Zahn 29 mit der
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zurückgedreht. wobei der Stift 37 den Arm 28 anhebt, dessen Zahn 29 neuerlich nut der Scheibe 26. die um einen Zahn verdreht wurde, in Eingriff gelangt, und hiedurch den Kommutator in der erforderlichen Stellung festhält.
Der Kommutator besteht. wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, aus einem Andreaskreuz 4 aus Metall, zwischen dessen Arme Isolierstücke 17 eingelegt sind. Das Armkreuz 4 ist von der Achse 5 durch einen Ring 18 isoliert. Die Kontakte sind mit unter Federwirkun. s : stehenden Ko) hen 79 ausgestattet, die in geeigneter Weise von der metallischen Hülse 20 isoliert sind.
In Fig. 5 ist auch die Ausgestaltung der Vorrichtung veranschaulicht, welche das Anzünden und Auslöschen von Hand aus und ohne Verstellung des Zifferblattes oder seiner Anschläge ermöglicht.
Ein Druckknopf 27. der unter der Wirkung einer Feder 22 steht. ist mit einer Stange 21' verbunden, welche das Gehäuse 2 () im oberen Teile durchsetzt. An das Ende dieser Stange ist
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Sperrades 72 anhebt.
Wenn man den Knopf 21 betätigt, wird die Klinke 23 gesenkt und nimmt hiebei der Stilt 24 das Sperrad 12 mit, welches sich hiebei im Sinne des Pfeiles 25 um einen Zahn verdreht. Nach Freigabe des Druckknopfes 21 iwrd derselbe durch die Feder 22 gehoben und die Klinke 23 in
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unterstützt. Die Datte 7 bringt gleichzeitig unter Vermittlung des Stiftes 11 den Arm 28 in seine Anfangsstellung zurück, in welcher der Zahn 29 mit dem Sperrad 26 in Eingriff stcht.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Selbsttätigen Anzünden und Auslöschen von elektrischen Lampen.
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