AT58149B - Dynamomaschine für Fahrradlaternen und dgl. - Google Patents

Dynamomaschine für Fahrradlaternen und dgl.

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AT58149B
AT58149B AT58149DA AT58149B AT 58149 B AT58149 B AT 58149B AT 58149D A AT58149D A AT 58149DA AT 58149 B AT58149 B AT 58149B
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    Dynamollla8chlne   für Fahrradlaternen und dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine Dynamomaschine für Fabrradlaternen und dgl. und hat den Zweck, die Anordnung der Elemente der Maschine so zu treffen, dass die Maschine einfach und übersichtlich ist, aber doch recht zuverlässig arbeitet, denn die bisher gebräuchlichen Maschinen dieser Art sind ziemlich kompliziert gebaut nnd trotz ihres hohen Preises nicht zuverlässig und erschweren ihre Wartung und Bedienung. 



   Gemäss der Erfindung ist an den Schenkeln eines Hufeisenmagneten eine Lagerbüchse befestigt, in weicher die Welle des fliegend zwischen den Magnetschenkeln kreisenden Ankers drehbar ist, so dass nur ein einziges Lager für den Anker erforderlich ist, und die Maschine sich leicht übersehen und rasch in ihre Einzelteile zerlegen lässt. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. 



   Es zeigen Fig. 1 die Ansicht der Maschine und die Art ihrer Anordnung an einem Rade eines Fahrrades,
Fig. 2 den Längenschnitt,
Fig. 3 den Querschnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2. 



   Die Schenkel a des Hufeisenmagneten sind in der Querrichtung entsprechend der Rundung des Ankers c gekrümmt und weisen an ihren Enden   Zentriernuten : : auf,   welche zu einer entsprechenden Zentrierleiste der Büchse d passen, die das Lager für die   Welle e   des Ankers c bildet. Die Spalten zwischen den Magnetschenkeln a sind durch Blechstücke g abgedeckt, welche an einem Ende vermittelst Kopfschrauben   11   an der Büchse d befestigt und am anderen Ende durch einen Steg i vermittelst weiterer Kopfschrauben k miteinander verbunden sind. In den Steg i ist eine im Scheitel des Hufeisenmagneten steckende weitere Kopfschraube l eingeschraubt, welche den Magneten mit den Blechen g und somit indirekt mit der   Büchse   d verbindet.

   An dem unteren Ende der Welle e ist eine Scheibe   m   befestigt, welche an dem Radreifen n eines Rades des Fahrrades anliegt, so dass sie beim Umlaufen des Rades mit grosser Geschwindigkeit gedreht wird und den Anker c   umtreibt.   



  Zur Schmierung der Welle e ist an der Büchse d eine Schmierbüchse o vorgesehen. 



   Die Dynamomaschine lässt sich an einem Arm p, welcher vermittelst einer Schelle   q   und Schrauben r an einem Stabe s des Fahrradrahmens befestigt ist, durch eine mit einer 
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 und eines an der Büchse d festen Ansatzes x greift, der durch das Ende einer Schraubenfeder y gegen den Radreifen n gedrückt wird. 



    PATENT ANSPRÜCHE :  
1. Dynamomaschinen für   FalÌrrad1aternen   und dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die   Welle (t')   des fliegend zwischen den Magnetschenkeln kreisenden Ankers (c) in einer ein-   zigen,   an den Schenkeln (a) des Hufeisenmagneten befestigten Lagerbüchse (d0 gelagert ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Dynamomaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hufeisenmagnet mit der Büchse (d) durch eine in seinem Scheitel steckende Schraube te) verbunden tat, welche in einen Quersteg (i) eingeschraubt ist, der an den die Spalten der Magnet- schenkel (a) überdeckenden, an der Büchse (d) lösbar befestigten Gehäuseteilen tg) der Dynamomaschine befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58149D 1911-05-29 1912-02-12 Dynamomaschine für Fahrradlaternen und dgl. AT58149B (de)

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