AT57543B - Verfahren zur Herstellung künstlicher Zähne. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung künstlicher Zähne.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> VerfahrenzurHerstellungkünstiicherZähne. Die Erfindung hat ein Verfahren zur Herstellung künstlicher Zähne zum Gegenstand, bei welchem die Herstellung der für die Stifte vorgesehenen Einsenkungen oder Hohlräume, mit Hilfe von verlorenen Kernen erfolgt, die aus Platin oder einem ähnlichen feuerfesten Stoffe hergestellt sind und deren Entfernung nach dem Brennen der Zahnmaase durch, Auflösung bewirkt werden kann. Zur Ausführung der Erfindung wird bei der Formung des Zahnes in der üblichen Weise verfahren, nur werden mit Hilfe verlorener Kerne Hohlräume ausgespart, die nach dem Brennen der Zahnmasse zur Befestigung der Stifte dienen. Zur Herstellung dieser, verlorenen Kerne worden nun erfindungsgemäss nichtoxydierbare bzw. feuerbeständig Körper verwendet, die beim Brennen, nicht schmelzen ; nach Erfüllung ihres Zwecke können diese Körper durch Auflösung entfernt werden. Ein diesen Bedingungen voll- kommen entsprechender Körper ist das Platin. Man braucht daher vor dem Brennen ill die weiche Zabnmasse nur vorläufig Platinstifte einzuführen, deren in der Masse liegende Enden diejenige Gestalt haben, die beim fertigen Zahn die Einsenkung erhalten soll. Nach dem Brennen und Abkühlen werden, die Zähne in ein Bad aus Königswasser getaucht, das die Platinstifte vollständig auflöst, die Hohlräume also freimacht. Die Einsenkungen kann man an der Mündung und an den Wänden glätten, um das darauf folgende Einführen der ondgiltigen Haltestifte zu erleichtern. Diese letzteren können selbstverständlich aus einem Metall bestehen, welches nicht feuerbeständig zu sein braucht, also bedeutend billiger sein kann, als das Platin. Das in Königswasser aufgelöste Platin kann wiedergewonnen werden. Nachdem die Zähne auf diese Weise vorbereitet sind, erfolgt auf irgend eine bebekannte Weise die Befestigung der Haltestifte im Innern derselben, indem ma !) beispiels- weise in eine nach einwärts etwas erweiterte Einsenkung im Zahne, deren Mündung denselben Durchmesser hat, einen Stift einführt. Der Stift ist an dem einen Ende aufgeschlitzt, um zwischen sich einen kleinen Keil aufnehmen zu können, der beim Einbringen des Stiftes die Schlitzarme in bekannter Weise seitlich auseinandertreibt und ihn so ill der Einsenkung festhält. Die Befestigung der Stifte nach dem Brennen der Zahnmasse gewährt noch dan Vorteil, dass man die Zähne auswechseln, d. h. einen abgebrochenen Zahn ohneweiters durch einen neuen ersetzen kann, ohne dabei gezwungen zu sein, etwaige Kautschuk- zubehörteile neu zu schmelzen bzw. Metallteile von neuem zu löten. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Vorfahren zur Herstellung künstlicher Zähne, bei welchem die Herstellung der für die Stifte vorgesehenen Einsenkungen mit Hilfe von verlorenen Kernen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass als Kernstück Platin oder ein ähnliches feuerbeständiges Metall be- nutzt wird, dessen Entfernung nach dem Brennen der Zahumassc durch Auflösung be- wirkt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT57543T | 1911-06-02 |
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