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zu gewähren. Zu einem gewissen Zeitpunkt nähert sich ein Austauschapparat der Abfertigungsstelle eines Bezirkes, welche den Förderbehälter für die ,,Croydonstrecke" enthält, In dem Augenblick, in dem sich der Austauschapparat noch in einer gewissen Enfternung von der Abfertigungs-
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einzuschlagen beginnt, die ihn in einer vorher bestimmten Zeit dem sich nähernden Austauschapparat entgegenführt, derart, dass er bei der Beendigung seiner Bewegung eine bestimmte Lage auf diesem Austauschapparat einnimmt und unter der gleichen Geschwindigkeit sich vorwärts- bewegt, die der Austauschapparat selbst inne hat.
Die Bezirksstelle, von welcher die für die ,,Croydonstrecke" bestimmten pakete a bgesandt werden, könnte entweder an derselben Bezirksförderbahn liegen, an welcher sich der Behälter zurzeit befindet oder nicht ; ist ersteres der Fall, so wird der Behälter auf dieser Förderbahn an die Empfangsstelle übergeführt. Wenn er die für die ,,Croydonstrecke" bestimmte Bezirksstelle erreicht hat, so wird der Förderbehälter wiederum durch eine in ähnlicher Weise selbsttätig wirkende Cbertragungsvorrichtung von dem Austauschapparat an die in der ,,Croydonstation"
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selbsttätig zu demjenigen der Hauptförderbahn übergeführt wird.
Aui diesei, wird der Behälter soweit weitergeführt, bis er die Übertragungsstelle erreicht, an welcher dt-Austausch apparat der Hauptförderbahn den Behälter an die Austauschstelle der Bezirksförderbahn abgibt, an welcher die Bezirksstelle für die Croydonstrecke" gelegen ist.
Mithin wird der Behälter au dieser Austauschstelle der Bezirksförderbahn übergeben, worauf er beim Anlagen an der El1Ipfangsstelle für die ,,Croydonstation" von dem Austaushapparat an diese Stelle in der oben beschriebenen Weise abgegeben wird.
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entsprechend den Strecken, an welchen ihre Bestimmungsorte hegen, sortiert, durch die Austauschapparate der Förderbahn der Zentrale an diese Bezirksstelle abgegeben, in Aufnahmebehälter ungeladen und an ihre Bestimmungsorte abgeschickt.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung wird der Boden des Förderbehälters für die Pakete aus Stahl oder Eisen hergestellt, wobei die Übertragung dieses Behälters von einer Absendestelle an eine Austauschstelle und von dieser an eine Empfangsstelle oder an einen Auatausch- apparat einer anderen Plattform durch Rollen erfolgt. die an jeder Bezirksstelle und an jedem Austauschupparat vorgesehen sind. Diese Rollen werden im geeineten Moment durch einen elektrischen Strom magnetisiert und durch einen geeigneten Mechanismus zu einer Drehbewegung mit entsprechender Geschwindigkeit veranlasst.
Die Geschwindigkeit der Drehbewegung wird
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derartig, dass em auf eine dieser elektromagnetisch erregten Rollen aufgesetzter oder mit denselben in Beruhrung gebrachter Förderbehälter durch sie ergriffen und zum Zwecke der Übertragung in der jeweilig gewünschten Richtung fortbewegt wird.
Jede Absendesteile sowie jede Empfangsstelle ist mit einem Paar solcher Rollen ausgestattet, wobei die Absenderollen in der einen und die Aufnahmerollen in entgegengesetzter Richtung
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Die Wirkungsweise dieser Rollen wird durch elektrische Kontrollapparate entsprechend geregelt, die an jeder Absendestelle und an jedem Austau8ch8pparat angeordnet sind.
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oder von ihr abfährt.
Diese Schalter verhindern, indem sie gewisse elektrische Stromkreise herstellen oder unterbrechen, dass die Förderwagen in Berührung mit den Abfertigungsstellen gelangen, bevor die Kontroller derselben eingestellt sind oder mit beladenen Förderwagen an der Haupt- förderbahn zusammenstossen.
Die Empfangsstellenkontroller und Förderbahnwechselkontroller jeder Abfertigungsstelle können zu einem einzigen Apparat vereinigt sein. In ähnlicher Weise können die gleichartigen
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Wie ans Fig. 10 zu ersehen ist, die eine schematische Ansicht der Anordnung der Kontroller und Stromkreise einer Abfertigungsstelle und eines Förderwagens einer Bezirksförderbahn darstellt, ist der genannte Förderwagen in Berührung mit einer Abfertigungsstelle, zum Zwecke der Aufnahme eines Paketförderbehälters.
In dieser Fig. 10 bezeichnet B den Rand der Abfertigungsstelle und C3 den Rand des Förderwagens, dessen Bewegungsrichtung durch den Pfeil C4 veranschaulicht ist.
Die an der Seite des Förderwagens vorgesehenen Kontaktstreifen sind mit den Nummern 1 bis 12 bezeichnet. Diese Nummern bezeichnen auch die Kontaktbürsten an der betreffenden
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Kontakt treten.
Es empfiehlt sich, die Stromkreise der verschiedenen Abfertigungs- und Empfangsstellen. die sich zu beiden Seiten des Weges der Bezirksförderhahn erstrecken, in einer solchen Weise anzuordnen. dasssich die Kontaktbürsten für den Strom sämtlich an einer Seite der Bezirksforderbahn befinden. Hiebei sind auch die Kontaktstreifen des Förderwagens nur an einer Seite desselben anzuordnen. Es können indessen die Kontaktbürsten auch an beiden Seiten des Weges der Förderbahn und die Kontaktstreifen an beiden Seiten des Förderwagens arigeordnet sein.
D ist der Empfangsstellenkontroller an der Absendestelle, an welcher die Zahl der zu überschreitenden Empfangsstellen eingestellt wird. b3 bezeichnet dessen Addierrad und 1t'dessen
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abteilung und des Förderwagens erregt werden, und zwar durch die Stromkreise, welche vom positiven Pol der Batterie 16, 27, 11, 28, die Bürste und den Streifen 1, 29, die Rollen L3, die Kupplung La, den Streifen und die Bürste 4 über 18 zum negativen Pol 18 der Batterie führen.
Da dieser Stromkreis die Kupplung der Abfertigungsstelle und der Rollen H sowie die Kupplung L2 des Förderwagens und die Rollen L3 desselben umschliesst, wird der Paketbehälter auf den Förderwagen in der bereits beschriebenen Weise übergeführt.
Für eine an der gegenüberliegenden Seite der Förderbahn befindliche Abfertigungsstelle wird ein ähnlicher Stromkreis erregt, welcher über die Kupplung und die rollen H3, die Bürste
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einen der Batterieleitung 18 entsprechenden Draht führt (die durch punktierte Linien dargestellten Verbindungen befinden sich in Wirklichkeit au der gegenüberliegenden Abfertigungsstelle).
Gleichzeitig mit der vorbeschriebenen Wirkung wird der Subtrahiermag-net w1 der Abfertigungsstelle mit dem Addiermagneten x1 des Förderwagens verbunden, und zwar durch den Wechselstromkreis 30, laufend über Schaltscheibe u, Schalter F, 19, Streifen und Bürste 5, 22, Schalter K, 32, Streifen und Bürste 9 und Pol 33 ;
der Subtrahiermagnet w5 der Abfertigungs-
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in entgegengesetzten Richtungen zu den Addierriidern x, y der Kontroller des Förderwagens bewegt werden, um auf diese Weise die Winkeleinstellung der Kontroller D, E der Abfertigungsstelle in die Nullstellung zurückzuführen und die Kontroller 1, J mit der ursprünglichen Einstellung der Kontroller D, E der Abfertigungsstelle einzustellen.
Es ergibt sich somit, dass d) c Nullschaltscheiben w2, w6 den Strom unterbrechen, sobald die vollständige Einstellung der Kontroller der Absendestelle auf die Kontroller des Förderwagen. übertragen worden ist und die
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stelle zu übertragen, auf den Kontroller des Förderwagen) ; während der Dauer des Kontaktes übertragen werden kann.
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unbeladenen Förderwagen mcht herbeigeführt, weil die Kontroller D, E sich in der Nullstellung befinden und der Stromkreis der Schaltscheiben w3, w7 unterbrochen ist. Dieser Stromkreis kann erst wieder hergestellt werden, wenn der Aufsichtsheamte den Kontroller mittels des Clades. 11 in der vorher beschriebenen Weise Einstellt.
Der Fürderwagen befindet sich nun ausser Einfluss der Absendestelle, wobei er bei der Zurück legung seines Weges den mit der richtigen Adresse versehenen Paketbehälter mitnimmt. Diese Adresse wird durch die Einstellung der Zahl der empfangsstellen und der zu iiberschreitendeu Bezirksforderbahnen an den Kontrollern I, J bestimmt.
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In diesem Stromkreis ist die Schaltscheibe y7 eingeschlossen, welche derartig angeordnet ist, dass sie einen Stromkreis bei allen Lagen der Differentialwelle mit Ausnahme der vorher bestimmten Lagen herstellt, die sich mit den wechselnden Ladestellen der Abteilungsförderbahn ändern. Genannte Scheibe unterbricht jedoch stets den Stromkreis in der Nullstellung und in allen anderen Lagen, wo es wünschenswert erscheinen sollte, den Paketförderbehälter an der Überführung auf dis Hauptförderbahn zu verhindern. Im Falle daher der Bestimmungsort des Paketförderbehälters an der anderen Hälfte der Abteilungsplattform, an welcher er zur Absendung gelangte, liegt, so unterbricht die Scheibe y7 den Stromkreis, so dass eine Übertragung des Behälters nicht stattfindet.
Wenn jedoch durch die Scheibe y7 Kontakt, hergestellt wird, so schliesst sich der oben genannte Stromkreis. Als erstes Resultat ergibt sich das Schliessen des Stromkreises vom positiven Pol über 58, 63, 67, den Magneten U, 68, Schalter VI, 69, Schalter X1, die Magnetwicklung Y, 70, 59 zum negativen Pol. Beim Erregen des Magneten U schliesst derselbe mittels seines Schalters den Stromkreis vom positiven Pc. tuber 58, 63, 68, 70, Kupplung und Rollen Y, Streifen und
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negativen Pol, so dass der Mechanismus des Förderwagens erregt und der Paketförderbehälter übertragen wird.
Wenn der Hauptförderwagen im Begriff ist, den Bezirksförderwagen zu überholen, so stellt ein an dem letzteren vorgesehener Vorsprung den Schluss der Kontakte 70. 71a her, wobei die Wicklung X3 kurzgeschlossen wird. Der Umlegeschalter X ist derartig konstruiert, dass er solenoid-
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einer Feder solange festgehalten, als ein Strom von geniigender Stärke durch die Wicklung X3 hindurchfliesst. Sobald sich jedoch der Strom in dieser Wicklung vermindert oder unterbrochen
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die Lage.
X2 bewegt, so dass der Stromkreis über 69. 68 unterbrochen wird. wodurch der Schalter U geöffnet wird, so dass die Erregung der Kupplung und der Rollen des Übertragungsgetriebes aufhört.
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Förderwagens an der Hauptförderbahn übertragen. gleichzeitig mit dem letzterwähnten Stromkreis wird ein solcher hergestellt vom Werhsel-
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Der Förderbehälter befindet sich nunmehr auf dem Förderwagen der Hauptförderbahn. nachdem die korrekte Einstellung des Kontrollers desselben stattgefunden hat.
Wenn der Förderwagen gegen die nächste BezirksfÜrderbahn vorrückt, trifft er eine gleich-
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