AT57032B - Isolator. - Google Patents

Isolator.

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AT57032B
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Karl Guggenheimer
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Karl Guggenheimer
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  Isolator. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung jener Isolatoren für Leitungsdrähte, bei denen der Draht durch'einen in einem Kopfschitz des Isolators sich verschiebenden Klemmkörper selbsttätig in Spannung gehalten werden soll. 



   Ein zu. diesem Zwecke bestimmter Isolator, bei dem das Festklemmen des Drahtes durch in dem Kopfschlitze bewegliche Kugeln bewirkt werden soll, ist bekannt. Bei dieser Bauart, bei der sich die Kugeln einerseits auf den Draht und andererseits gegen die den Schlitz teilweise überragenden oberen Ränder desselben, also gegen die schwächsten Stellen des Kopfes legen, können diese durch den inneren Klemmdruck leicht abgesprengt werden. 



   Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden. Dieser Zweck wird erreicht durch Verbindung eines eine seitlich wirkende Klemmrolle in einer   allmählich   sich vertiefenden Ausnehmung einer liopfschlitzwand enthaltenden Isolators mit einer Gabelstütze bekannter Art, auf deren bis in den Isolatorkopf ragende Zinken der Klemmdruck in senkrechter Richtung übertragen wird. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigt : Fig. 1 eine Seitenansicht des Isolators mit teilweise fortgeschnittenem Kopfteil, Fig. 2 einen Grundriss und Fig. 3 eine Vorderansicht desselben. 



   1 ist der aus dem üblichen Material bestehende Isolatorkörper. Derselbe wird von der   Gabelstlltze   2 getragen, deren Gabelzinken bis in den Kopf des Isolierkörpers ragen. 



  Der Kopf des letzteren ist mit einem vertikalen Schlitz versehen, dessen eine Wand 3 eine Einbuchtung trägt, in die sich der Draht 4 auf einen Teil seines Querschnittes einfügt. Die gegenüberliegende Schlitzwand 5 zeigt eine nach einem Ende des Schlitzes zu sich allmählich vertiefende Ausnehmung 6. In dieser ist eine Klemmrolle oder Walze 7 in der Weise lose geführt, dass sie sich mit der Lauffläche gegen die Wand der Aus-   nohumng   anlegt und aus dieser teilweise herausragt. Zwischen dieser   Klemmrolle   und der die   Einbuchtung für   den Draht aufweisenden Schlitzwand ist der Leitungsdraht 4 ein- gezogen. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Bei der Montage wird der Draht in den Kopfschitz des Isolierkörpers in der Weise eingezogen, dass er zwischen die Klemmrolle 7 und die gegenüberliegende   Schhtzwand zu liegen konint. Der Isolierkörper   muss in der Weise angeordnet sein, dass die die Rolle führende Ausnehmung sich in der Richtung, in welcher der Draht gespannt wird, vertieft. Dem Spannen des   Drahtes kann   die in die Vertiefung der Ausnehmung   zurückweichende   Rolle keinen Widerstand leisten. 



  Um den Draht festzuklemmen, braucht man ihn nach erfolgter Spannung nur gegen die Klemmrolle zu führen und langsam freizulassen, um das selbsttätige   Festklemmen   des Drahtes durch die von ihm mitgenommene Rolle zu veranlassen. Der Klemmdruck wird dabei in senkrechter Richtung auf die Zinken der   Gabotstütze   übertragen, so dass 
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 mieden wird. Infolge der Verwendung der Gabelstützen sind auch Fangvorrichtungen, wie sie bisher zum Auffangen sich von Isolatoren lösender Drähte erforderlich sind, nicht mehr vonnöten, da bei immerhin einmal   möglichem,     durch äussere Einflüsse,   wie Steinwürfo, verursachtem Springen eines Isolierkörpers der Draht ohneweiters von der Gabel- 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Isolator für Leitungsdrähte, bei dem das Festklemmen des Drahtes selbsttätig durch EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT57032D 1911-07-01 1911-07-01 Isolator. AT57032B (de)

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