AT56327B - Badewanne aus Zement oder dgl. - Google Patents
Badewanne aus Zement oder dgl.Info
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Description
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Badewanne aus Zement oder dgl.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Badewanne aus Zement.
Aus Zement werden schon die verschiedenartigsten Hohlgefässe hergestellt, so u. a. auch Wasser-oder Futtertröge, indem man ein Metallgerippe, welches aus ringsumgehenden horizontalen und vertikalen Eisenstäben, die durch Eisendraht miteinander verbunden sind, besteht, in Zement einbettet. Auch ist schon der Versuch gemacht worden, Badewannen aus Zement herzustellen, die jedoch ungemein starkwandig waren, wenn sie ohne Armierung haltbar sein sollten. Infolge der Starkwandigkeit wurde aber die Wanne sehr schwer und liess sich daher schlecht transportieren und ferner entzog die grosse Masse Zement viel Wärme von dem in die Wanne eingeführten Wasser.
Ein Übelstand der bisher durch Stampfen hergestellten Zementbadewannen mit Armierung besteht darin, dass sich die in den Zement eingebetteten, für die Armierung verwendeten Eisenstangen bei der Benutzung der Wanne bedeutend stärker ausdehnen als der Zement und infolgedessen die Wanne an den Stellen, wo sich die Eisenarmierungsstangen befinden, bald Risse bekommt.
Diesen Übelständen der bisherigen Zementbadewannen soll gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch abgeholfen werden, dass die Armiorungsstangen möglichst ausser den Bereich der Wärmeeinwirkung durch das in der Badewanne befindliche heisse Wasser gebracht sind, indem man die Armierung nur in einem rings um den Rand führenden Versteifungsringwulst aus dem gleichen Material (Zement) von grösserer Wandstärke als jene des Mantels der Badewanne unterbringt ; letzterer kann durch Beseitigung der Armierung aus ihm sehr dünnwandig gehalten werden.
Auf der Zeichnung ist die Badewanne in einer Ausführungsform dargestellt, bei der in den Mantel noch ein dünnes Drahtnetz eingelegt ist. Es zeigt Fig. 1 die Wanne und Fig. 2 den Versteifungsrll1gwulst in grösserem Massstabe im Schnitt. Fig. 3 lässt einen Teil der bisherigen Zementbadewanne erkennen.
Letztere wird in bekannter We) se hergestellt, indem man das die ganze Wandung A durchsetzende Gerippe aus Eisenstangen h und i durch Stampfen Pinbettet.
Gemäss Fig. 1 und 2 besteht die neue Badewanne a aus einer Zementwandung b mit einem am oberen offenen Ende ringsutnftihrenden die Eisenarmierung besitzenden Versteifung. swulst c. In die Wandung 6 ist ein Drahtnetz d eingebettet, welches sich bis in den Verstelfllngsringwulst c erstreckt und hier über Armierungen e, zweckmässig Eisendrähte oder Eisenstangen, um die das Drahtnetz d greift, geführt ist.
Der Überlauf kann aus einem Rohr/bestehen, welches unten in den Geruch- verschluss g endet. Die Wanne selbst kann beliebig verziert sein und Füsse oder dgl. besitzen
Zur Herstellung der Wanne wird das Drahtgewebe d über eine Form gebracht und dann von innen und aussen dergestalt mit Zement verstrichen, dass das Drahtgewebe aus der Wandung nirgends vorsteht.
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Claims (1)
- PATENT ANSPRUCH : Badewanne ans Zement oder dgl.. dadurch gekennzeichnet, dass die Armierungs- eisen (ei nur in einem den freien Rand versteifenden Ringwulst (c) untergebracht sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT56327T | 1912-01-16 |
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1912
- 1912-01-16 AT AT56327D patent/AT56327B/de active
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