AT56253B - Formmaschine für Zahnräder. - Google Patents

Formmaschine für Zahnräder.

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AT56253B
AT56253B AT56253DA AT56253B AT 56253 B AT56253 B AT 56253B AT 56253D A AT56253D A AT 56253DA AT 56253 B AT56253 B AT 56253B
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Austria
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clamps
gears
fixed
tooth
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Vaclav Podany
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Vaclav Podany
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  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

   der die Führung füt den Schlitten mit dem Modell des Zahnes trägt, in die diametrale Öffnung der Schelle 17 hinein, die oben mit der Spindel fest verbunden ist ; hat man den Arm 13 auf den gewünschten Durchmesser dea Zahnrades eiestellt, so wird er beispielsweise durch die Schraube 18 fixiert.   



   Zum genauen Verdrehen der   Schellé   iim die   gewünschte Teilung dient die Schraube 19, die mit dem Handrade 20 fest verbunden   iat. Die   Schraube 19 greift in die Mutter 21 ein, die in eine Scheibe 22 ausläuft, die an der Säule 9 durch eine Schraube oder einen Stift   23   derart befestigt ist, dass man sie um die vertikale Achse der Schraube 23 samt der Mutter   21   verdrehen kann. Die Schraube 19 ist ferner drehbar und unverschiebbar im   Lager 24 gelagert.,   das drehbar in der Schelle 10 gelagert ist ; diese Lagerung besteht beispielsweise in einem Zapfen 25 mit kugel-   1örmigem Enw   26.

   Der Umfang des   Handrädchens   20 ist in eine bestimmte Anzahl, beispielsweise zehn gleiche Teile geteilt, die durch numerierte Einschnitte oder Linien 27 bezeichnet sind. 



  An dem Umfang des Rades 20 liegt das Segment 28 an, das mit dem Lager 24 fest verbunden ist. Das Segment 28 ist im Umfange eines Teiles des kleineren Rades in eine grössere Anzahl von (beispielsweise 100) Teilen geteilt, die der Reihe nach durch numerierte Kerben oder Linien bezeichnet sind. Das Gewinde der Schraube 19 hat eine solche Steigung, dass beim Drehen des kleineren Rades 20 um 3600 die Schelle 10 gegenüber der Schelle 5 um einen der Teile 7, die am Segment 6 verzeichnet sind, verdreht wird.

   Bei der angeführten Teilung der   Scheibe" 3,   des Segmentes 6, des Handrades 20 und des Segmentes 28 kann man mithin durch Verdrehen des   Segmentes   6 gegenüber der Scheibe 3 und durch Einstecken des Sicherungsstiftes das Teilen des Umfanges des Zahnrades ausführen, das geformt werden soll, und zwar in Hundertstel ; durch weitere Verdrehung des Handrädchens 20 kann man den Umfang in Hunderttausendstel teilen. 



   Der Arbeitsvorgang ist folgender : Soll beispielsweise ein Zahnrad mit 32 Zähnen ge- 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 Hand, auf welcher für ein Zahnrad mit 32 Zähnen der Reihe nach die Nummern der Zähne und die Zahl der Teile verzeichnet sind, die die Entfernung der Grenzpunkte der Teilung vom Nullpunkte am Umfang angeben, wobei der Übersicht halber die die Hundertstel bezeichnenden Stellen des Umfanges von den anderen Stellen übersichtlich, etwa durch einen vertikalen Strich. abgeteilt sind, also beispielsweise :

   
 EMI2.4 
 
<tb> 
<tb> 1. <SEP> Zahn........ <SEP> 3 <SEP> 125
<tb> 2. <SEP> Zahn <SEP> 6 <SEP> 250
<tb> 3. <SEP> Zahn <SEP> 9 <SEP> 375 <SEP> usw.
<tb> 
 
 EMI2.5 
   des Zahnes trägt, entweder   in den Arm 12 beim Formen in die Erde oder einen festen Rahmen oder aber in die   Schelle 77   beim Formen in einem drehbaren Rahmen eingesteckt, und hat er den Arm 12 auf den gewünschten Durchmesser des Zahnrades eingestellt und fixiert, so formt er den ersten Zahn bei der Nullstellung der Teileinrichtung, d. h. der Einschnitt mit der Bezeichnung 0 
 EMI2.6 
 das Segment 6 gegenüber der Scheibe 3 um 3 Hundertstel des Umfanges, d. h. bis der Ein-   schnitt Nr. 3 am Segment   6 ober den Einschnitt Nr. 0 auf der Scheibe 3 zu stehen kommt ; diese Stellung wird mittels des Stiftes fixiert.

   Darauf dreht der Arbeiter das   Handr dchen 20   um soviel, 
 EMI2.7 
 Drehen des Rades 20 und der damit verbundenen Schraube 19, die in die Mutter 21 eingreift, wird die Schelle   10,   die den Arm 13 mit dem Modell des Zahnes oder aber den drehbaren Tisch 15 
 EMI2.8 
 



   Die   Maschine kann   man für das Teilen des Umfanges in eine beliebige Anzahl von Teilen einrichten, und zwar im Zehnersystem oder in einem anderen System. Das Teilen in Hundert- 
 EMI2.9 
 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRÜCHE : 1. Formmaschine für Zahnräder, bei welcher das Verdrehen des Modelles des Zahnes um die Teilung durch zwei Teile erfolgt, die gemeinsam gegen die feste, mit einer Teilung versehene <Desc/Clms Page number 3> Scheibe und innerhalb gewisser Grenzen gegeneinander drehbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Teile als Schellen (5, 10) ausgebildet sind, die obereinander an der festen Spindel (1) der Maschine drehbar gelagert sind und deren gegenseitiges Verdrehen durch eine Schraube (19) bewirkt wird, die auf der einen der Schellen drehbar und unverschiebbar gelagert ist und durch die Mutter (21) hindurchgeht, die auf der zweiten Schelle um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist.
    2. Formmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere (5) der beiden Schellen in ein mit der festen Scheibe (4) konzentrisches und in den Grenzen eines Teiles der festen Scheibe mit einer Teilung versehenes Segment (6) ausläuft, zum Zwecke des annähernd genauen Verdrehens um die Teilung.
    3. Formmaschine für Zahnräder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere (10) der beiden Schellen einerseits mit einer Scheibe (14) an ihrem oberen Ende versehen ist, an welches der Formrahmen befestigt werden kann, andererseits einen radialen hohlen Arm (12) besitzt, in welchen man den Arm mit dem Schlitten für das Modell des Zahnes ein- stecken kann, so dass man eine einzige Maschine nach unbedeutender Abänderung entweder zum Formen in der Erde oder in einen festen Rahmen um einen grösseren Durchmesser oder aber zum Formen im drehbaren Rahmen um den kleineren Durchmesser verwenden kann.
AT56253D 1910-12-01 1910-12-01 Formmaschine für Zahnräder. AT56253B (de)

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AT56253B true AT56253B (de) 1912-11-11

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