AT5603U1 - Aufbewahrungselement für geldstücke, münzen u.dgl. - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Aufbewahrungselement für Geldstücke, Münzen u. dgl. mit folgenden Merkmalen:das Aufbewahrungselement besteht aus einer im Wesentlichen u-förmigen Schiene mit einer Bodenfläche und zwei freien Schenkeln, welche von der Bodenfläche abstehen,die Schiene ist so ausgebildet, dass eine bestimmte Münzgattung, die von der Schiene aufgenommen werden soll, sicher und ohne herauszufallen in der Schiene gehalten werden kann.Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, ein Aufbewahrungselement für Geldstücke, Münzen o. dgl. bereitzustellen, welches auch bei unbekannten Währungen ein sicheres Auffinden der richtigen Münzen gewährleistet. Auch soll ein Hilfsmittel gerade für behinderte oder im Handbereich motorisch gestörte Menschen geschaffen werden, mit dessen Hilfe das Auffinden der richtigen Münze ohne Probleme möglich ist.

Description


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  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufbewahrungselement für Geldstücke, Münzen u. dgl. 



  Aufbewahrungselemente für Geldstücke, Münzen u. dgl. können z. 



  B. als Geldbörse u. dgl. ausgebildet sein. Sie weisen in aller Regel für Geldstücke oder Münzen lediglich ein einziges Geldfach auf, in dem das gesamte Hartgeld unsortiert aufbewahrt werden muss. Solange es sich dabei um gewohntes Hartgeld, z. 



  B. die seit langem bekannte Inlandswährung handelt, bereitet das Auffinden bestimmter Münzen im Geldfach der Geldbörse keinerlei Probleme, da selbst unter schwierigen Verhältnissen schon allein durch die langjährige Gewöhnung an die Geldstücke die richtige Münze ohne weiteres in kurzer Zeit gefunden werden kann. 



  Beim Umgang mit ungewohntem Hartgeld, z. B. bei Reisen in fremde Länder, bei Währungsumstellungen usw. können jedoch erhebliche Schwierigkeiten beim Auffinden der richtigen Münzen im Geldfach auftreten, da das ungewohnte Geldstück nicht sofort und sicher erkannt werden kann. Diese Schwierigkeiten werden gerade bei Menschen mit Sehbehinderungen oder motorischen Störungen im Bereich der Hände noch erheblich verstärkt. 



  Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Aufbewahrungselement für Geldstücke, Münzen u. dgl. bereitzustellen, welches diese Probleme beseitigt und welches auch bei unbekannten Währungen ein sicheres Auffinden der richtigen Münzen gewährleistet. Auch soll ein Hilfsmittel gerade für behinderte Menschen geschaffen werden, mit dessen Hilfe das Auffinden der richtigen   Munze   ohne Probleme möglich ist. 



  Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1. 

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 Die Aufgabe wird im einzelnen durch ein Aufbewahrungselement fur Geldstücke, Münzen u. dgl. mit folgenden Merkmalen gelöst : das Aufbewahrungselement besteht aus einer im wesentlichen
U-förmigen Schiene mit einer Bodenfläche und zwei freien
Schenkeln, welche von der Bodenfläche abstehen, und die Schiene ist so ausgebildet, dass eine bestimmte Münz- gattung, die von der Schiene aufgenommen werden soll, si- cher und ohne herauszufallen in der Schiene gehalten wer- den kann. 



  Infolge dieser Ausgestaltung wird ein Aufbewahrungselement bereitgestellt, mit dessen Hilfe auf einfache Weise sichergestellt werden kann, dass auch bei fremden oder neuen Münzgattungen, z. B. im Ausland oder bei Währungsumstellungen ein problemloses Auffinden und Sortieren der Münzen ermöglicht wird. Gerade auch bei sehbehinderten Menschen oder Menschen mit motorischen Störungen im Handbereich stellt das erfindungsgemässe Aufbewahrungselement eine grosse Hilfe zum richtigen Auffinden der passenden Münzgattung dar. Auch für Kinder ist die Verwendung des Aufbewahrungselementes hilfreich, da die richtige Münzgattung einerseits sicher aufbewahrt werden kann, andererseits aber bei Bedarf auch immer leicht zur Stelle ist. Das Aufbewahrungselement ist so bemessen, dass die entsprechende Münzgattung, z. B. 2 Cent, 5 Cent, 1 Euro, 2 Euro usw. sicher aufgenommen werden kann.

   Ein weiterer Vorteil besteht auch darin, dass die Münzen immer vorsortiert und griffbereit zur Stelle sind. 



  Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. 



  Gemäss einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Bodenfläche des Aufbewahrungselementes im wesentlichen eben ausgebildet. 

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  Dies ermöglich ein problemfreies Einschieben der Münzen in die Schiene. 



    Gemäss   einer alternativen Ausgestaltung kann die Bodenfläche jedoch auch eine nach innen gerichtete Wölbung aufweisen. Dies hat den Vorteil, dass die jeweiligen Münzen unter einer gewissen Klemmwirkung in der Schiene gehalten sind, so dass ein unbeabsichtigtes Herausrutschen verhindert werden kann. 



  Wenn sich nach einer vorteilhaften Weiterbildung die freien Schenkel im wesentlichen senkrecht von der Bodenfläche aus erstrecken, ergibt sich zwischen den Schenkeln ein zur Aufnahme der Münzen dienender Freiraum. Diese Ausführungsform hat dar- über hinaus den Vorteil, dass das Aufbewahrungselement leicht und preiswert hergestellt werden kann. 



  Nach einer alternativen Ausführungsform können die freien Schenkel auch unter einem Winkel von den Bodenfläche abstehen und gegeneinander geneigt sein. Dies hat den Vorteil, dass die gegeneinander geneigten Schenkel eine gewisse Klemmwirkung auf die Münzen ausüben und somit ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Münzen verhindern. Der gleiche Effekt kann auch durch gekrümmte Schenkel erzielt werden. 



  Insbesondere bei sich senkrecht von der Bodenfläche aus erstrecken Schenkeln ist es vorteilhaft, wenn gemäss einer besonderen Ausgestaltung jeder freie Schenkel an seinem Ende einen Vorsprung aufweist, der sich in Richtung auf den anderen Schenkel erstreckt. Diese Formgebung ermöglicht nicht nur ein sicheres Halten der   Munzen   in dem Aufbewahrungselement, sondern gewährleistet auch ein einfaches Einschieben der Münzen. 



  Damit die jeweilige Münzgattung sicher und ohne Spiel in dem Aufbewahrungselement aufgenommen werden kann, ist es vorteilhaft, wenn die lichte Weite zwischen den freien Schenkeln im 

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 wesentlichen dem Durchmesser der von der Schiene aufzunehmenden Münzgattung entspricht. 



  Eine sichere Aufnahme wird noch dadurch verbessert, wenn die lichte Höhe zwischen der Bodenfläche und den Vorsprungen im wesentlichen der Dicke der von der Schiene aufzunehmenden Munzengattung entspricht. 



  Damit die Sicht auf die Münzen erleichtert wird, ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass die Schiene aus einem durchsichtigen Material, insbes. einem elastischen Kunststoff besteht. 



  Dies hat weiterhin den Vorteil, dass die Schiene eine gewisse Flexibilität aufweist und sich kleinen Verformungen besser anpassen kann. 



  Vorteilhafterweise ist die Schiene an einem Ende offen und an dem anderen Ende geschlossen. Dies ermöglicht ein problemloses Einschieben der Münzen und verhindert gleichzeitig, dass versehentlich zuviel Münzen in die Schiene eingeschoben werden und dann ein Teil der Münzen hinten wieder aus der Schiene herausfällt. 



  Das geschlossene Ende der Schiene ist vorteilhafterweise von einem halbkreisförmigen Element gebildet, welches dem Durchmesser der aufzunehmenden Münzgattung angepasst ist. Somit wird die am geschlossenen Ende liegende Münze sicher in der Schiene gehalten. 



  Wenn gemäss einer bevorzugten Weiterbildung der Vorsprung am freien Ende der Schenkel auch im Bereich des halbkreisförmigen Elementes vorgesehen ist, wird dadurch wirkungsvoll ein Herausfallen der letzten Münzen verhindert. 



  Damit einerseits ein leichtes Einschieben der Münzen in die Schiene gewährleistet ist, andererseits aber auch ein unbeabsichtigtes Herausfallen vermieden wird, ist nach einer vor- 
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 der Schiene zumindest   teilweise ein reibungserhöhender Belag   vorgesehen. Dieser Belag kann z. B. aus einem Fils, einem Klettelement, einem Band mit einer rauhen Oberfläche usw. bestehen. 



  Weiterhin kann auf der Aussenseite der Bodenfläche der Schiene ein Belag vorgesehen ist, der eine Befestigung an einem anderen Gegenstand ermöglicht, z. B. ein Klebeband, ein Klettband o. dgl. Hierdurch kann das Aufbewahrungselement leicht z. B. in einer Brieftasche, in einem Geldbeutel, an einer Hand- oder Einkaufstasche, an einem Kleidungsstück usw. befestigt werden. 



  Da die Schiene an eine bestimmte Münzgattung angepasst ist, in aller Regel aber verschiedene Münzgattungen benötigt werden, ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung vorgesehen, dass mehrere Schienen für unterschiedliche Münzgattungen nebeneinanderliegend vorgesehen sind. Dies ermöglich das Mitführen beliebig vieler Münzgattungen. 



  Dabei kann das Aufbewahrungselement aus mehreren nebeneinanderliegenden Schienen bestehen, welche als Einheit ausgebildet sind. Z. B. kann für die Verwendung im Zusammenhang mit EuroMünzen das Aufbewahrungselement mit 8 nebeneinanderliegenden Schienen versehen sein, um alle Euro-Münzen aufnehmen zu können. 



  Wenn der volle Umfang der Münzgattungen nicht erforderlich ist, können gemäss einer besonderen Ausgestaltung mehrere nebeneinanderliegende Schienen über Sollbruchstellen miteinander verbunden sein, so dass der Nutzer die ihm erforderliche Anzahl von Schienen von der Gesamtheit aller Schienen abbrechen kann. Hierdurch ist eine individuelle Anpassung des Aufbewahrungselementes an die jeweiligen Bedürfnisse möglich. 



  Nach einer anderen Ausgestaltung können die einzelnen Schienen lösbar miteinander verbindbar sein. Somit können je nach Be- 

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 darf die erforderliche Anzahl von Schienen beliebig miteinander kombiniert werden. 



  Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen. Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf das erfindungsgemässe Aufbewah- rungselement, und Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen
Aufbewahrungselementes. 



  In Fig. 1 ist ein bevorzugten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Aufbewahrungselementes 1 in der Draufsicht gezeigt. Das Aufbewahrungselement 1 besteht aus einer im wesentlichen u-förmigen Schiene 2, die aus einem flexiblen Material hergestellt sein kann. Die Schiene 2 weist eine im Ausführungsbeispiel eben ausgebildete Bodenfläche 3 auf, die gemäss einer nicht dargestellten Ausführungsform jedoch auch mit einer nach innen gerichteten Wölbung versehen sein kann. 



  An den Längsrändern der Bodenfläche 3 sind freie Schenkel 4 vorgesehen, die sich von der Bodenfläche 3 aus erstrecken und eine leicht gekrümmte Form aufweisen. An den freien Enden der Schenkel 4 sind gegeneinander gerichtete Vorsprünge 6 derart vorgesehen, dass die Bodenfläche 3, die freien Schenkel 4 und die Vorsprünge 6 zusammen die im wesentlichen u-förmige Schiene 2 bilden. 



  Anstatt die beiden freien Schenkel 4 gekrümmt auszubilden, können die freien Schenkel 4 auch im wesentlichen rechtwinklig von der Bodenfläche 3 abstehen und an ihren freien Enden mit den gegeneinander gerichteten Vorsprüngen 6 versehen sein. 



  Die Schiene 2 ist mit einem offenen Ende und einem geschlossenen Ende versehen, wobei das geschlossene Ende halbkreisförmig 

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 ausgebildet ist und ebenfalls mit einem freien Schenkel 4 und einem Vorsprung 6 versehen ist. 



  Auf der Innenseite ist die Bodenfläche 3 mit einem reibungserhöhenden Belag 7 versehen. Dieser Belag 7 kann z. B. aus einem Klettbandteil, einem eine rauhe Oberfläche aufweisenden Streifen o. dgl. bestehen. 



  Auf der Aussenseite ist die Bodenfläche 3 mit einem Belag 8 versehen, der es ermöglicht, die Schiene 2 an einem anderen Objekt zu befestigen. Dabei kann die Befestigung dauerhaft, z. 



  B. durch Kleben, oder auch lösbar ausgebildet sein, z. B. durch ein Klettband o. dgl. 



  Die Schiene 2 ist so bemessen, dass eine bestimmte Münzgattung 5, z. B. eine 1 Euro-Münze, von der offenen Seite in die Schiene 2 eingeschoben werden kann. Damit dies möglich ist, entspricht die lichte Weite zwischen den freien Schenkeln 4 im wesentlichen dem Durchmesser der aufzunehmenden Münzgattung 5, und die lichte Höhe zwischen der Bodenfläche 3 und den Vorsprüngen 6 entspricht im wesentlichen der Dicke der aufzunehmenden Münzgattung 5. Dabei kann einerseits die lichte Weite bzw. Höhe geringfügig grösser als die Abmessungen der Münze sein, so dass ein leichtes Einschieben möglich ist, andererseits können die Weite bzw. Höhe aber auch geringfügig kleiner als die Abmessungen der Münze sein, so dass eine gewisse Klemmwirkung auf die Münzen ausgeübt wird, um ein sicheres und rutschfreies Halten in der Schiene 2 zu gewährleisten.

   Um eine sichere Lage der Münze zu gewährleisten, ist weiterhin das halbkreisförmige Element am geschlossenen Ende der Schiene 2 in seinem Durchmesser an den Durchmesser der jeweilige Münze angepasst. 



  Infolge des in der Schiene 2 vorgesehenen reibungserhöhenden Belages 7 und/oder den Abmessungen der Schiene 2 können die Münzen nicht von selbst aus der Schiene 2 herausrutschen kön- 

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 nen, aber trotzdem leicht z. B. mit dem Daumen verschoben werden. 



  Das   erfindungsgemässe   Aufbewahrungselement 1 dient in der vorliegenden Form jeweils zur Aufnahme einer ganz bestimmten Münzgattung 5 und ist an deren Abmessungen angepasst. Da aber in aller Regel nicht nur eine einzige Münzgattung 5 benötigt wird, ist es erforderlich, dass der Nutzer mehrere dieser Aufbewahrungselemente 1 mit sich führt. Dies kann entweder in Form von mehreren einzelnen Schienen 2 geschehen, es können aber auch mehrere nebeneinander liegende Schienen 2 zu einer Einheit verbunden sein, so dass der Nutzer nur ein einzige Teil mitzunehmen braucht, welches Schienen 2 für unterschiedliche Münzgattungen 5 aufweist, z. B. wäre zum Mitführen aller Euro-Münzen ein Set mit acht Schienen erforderlich.

   Damit diese Einheit aber auch den individuellen Wünschen angepasst werden kann, können zwischen den einzelnen Schienen 2 Sollbruchstellen vorgesehen sein, so dass die Einheit nach Belieben angepasst werden kann. 



  Als Alternative wäre auch eine Ausführungsform denkbar, bei der die einzelnen Schienen lösbar miteinander verbindbar sind, um so je nach Bedarf miteinander kombiniert zu werden. 



    Gemäss   einer anderen Alternative könnte das Aufbewahrungselement 1 auch Schienen 2 auf beiden Seiten aufweisen, so dass die Bodenflächen 3 von zwei Schienen 2 gegeneinander anliegen. 



  Auf diese Weise könnten selbst alle acht Euro-Münzen auf kleinem Raum mitgeführt werden. 



  Um den individuellen Wünschen Rechnung zu tragen, können die Schienen 2 auch in ihrer Länge leicht und einfach den Bedürfnissen angepasst werden, indem sie durch Abschneiden gekürzt werden, wie durch die Linie   A - A   in Fig. 1 angedeutet ist. 

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 Die Schienen 2 können als Set fur die jeweilige Wahrung angeboten werden. Sie   konnen   mittels des Belages 8 in vorhandene Brieftaschen o. dgl. eingeklebt oder von den Herstellern direkt bei der Herstellung in Brieftaschen usw. eingearbeitet werden. 



  Die vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäss der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihre Äquivalente zu verlassen.

Claims (18)

  1. Ansprüche 1. Aufbewahrungselement für Geldstücke, Münzen u. dgl. mit einer im wesentlichen u-förmigen Schiene (2), die eine Bodenfläche (3) und zwei freie Schenkel (4) aufweist, wel- che von der Bodenfläche (3) abstehen, wobei die Schiene (2) so ausgebildet ist, dass eine be- stimmte Münzgattung (5) verliersicher in der Schiene (2) aufnehmbar ist.
  2. 2. Aufbewahrungselement nach Anspruch 1, wobei die Bodenflä- che (3) im wesentlichen eben ausgebildet ist.
  3. 3. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die Bodenfläche (3) eine nach innen gerichtete Wölbung aufweist.
  4. 4. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei sich die freien Schenkel (4) im wesentlichen senkrecht von der Bodenfläche (3) erstrecken.
  5. 5. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die freien Schenkel (4,) unter einem Winkel von den Bodenfläche abstehen und gegeneinander geneigt sind.
  6. 6. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei jeder freie Schenkel (4) an seinem Ende einen Vorsprung (6) aufweist, der sich in Richtung auf den ande- ren Schenkel (4) erstreckt.
  7. 7. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die lichte Weite zwischen den freien Schenkeln (4) im wesentlichen dem Durchmesser der von der Schiene (2) aufzunehmenden Münzgattung (5) entspricht. <Desc/Clms Page number 11>
  8. 8. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Anspru- che, wobei die lichte Höhe zwischen der Bodenflache (2) und den Vorsprungen (6) im wesentlichen der Dicke der von der Schiene (2) aufzunehmenden Münzgattung (5) entspricht.
  9. 9. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die Schiene (2) aus einem durchsichtigen Mate- rial, insbes. einem elastischen Kunststoff besteht.
  10. 10. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die Schiene (2) an einem Ende offen und an dem anderen Ende geschlossen ist.
  11. 11. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei das geschlossene Ende von einem halbkreisförmi- gen Element gebildet ist, welches dem Durchmesser der auf- zunehmenden Münzgattung (5) angepasst ist.
  12. 12. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei der Vorsprung (6) auch im Bereich des halb- kreisformigen Elementes vorgesehen ist.
  13. 13. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei auf der Innenseite der Bodenfläche (3) der Schiene (2) zumindest teilweise ein reibungserhöhender Be- lag (7) vorgesehen ist.
  14. 14. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei auf der Aussenseite der Bodenfläche (3) der Schiene (2) ein Belag (8) vorgesehen ist, der eine Befe- stigung an einem anderen Gegenstand ermoglicht, z. B. ein Klebeband, ein Klettband o. dgl.
  15. 15. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei mehrere Schienen (1) für unterschiedliche Münz- gattungen (5) nebeneinanderliegend vorgesehen sind. <Desc/Clms Page number 12>
  16. 16. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei mehrere nebeneinanderliegende Schienen (2) als Einheit ausgebildet sind.
  17. 17. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Anspru- che, wobei mehrere nebeneinanderliegende Schienen (2) über Sollbruchstellen miteinander verbunden sind.
  18. 18. Aufbewahrungselement nach einem der vorhergehenden Ansprü- che, wobei die einzelnen Schienen (2) lösbar miteinander verbindbar sind.
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