DE2215824B2 - Schmuckstück und Informationsträger - Google Patents
Schmuckstück und InformationsträgerInfo
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Description
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Ende der letzten Platte kann dann mit einer ersten Anpaßhalterung kann das erfindungsgemäße
Kupplungseinrichtung zur Befestigung an einem er- Schmuckstück auch leicht an einem Schlüsselring besten
Ende eines langgestreckten Bandes, z.B. eines festig werden, indem ein gelochter Fortsatz an einer
Uhrarmbandes, versehen werden, während das Ge- solchen Anpaßhalterung vorgesehen wird oder es
häuse selbst im allgemeinen an einem rückwärtigen 5 kann an der Tasche einer Person durch Versehen
Ende mit einer zweiten Kupplungseinrichtung zur einer solchen Anpaßhalterung mit einem umgeboge-Befestigung
am gegenüberliegenden Ende solch eines nen Federclip festgeklemmt werden,
langgestreckten Bandes versehen sein kann. Das Ein weiterer wichtiger Vorteil des erfindungsgemä-Schmuckstück kann dann als Verschluß zur Verbin- ßen Schmuckstücks besteht darin, daß es relativ dung solcher ersten und zweiten Bandenden verwen- io kompakt und einfach in seinem Auf- und Zusamdet werden. menbau ist, während es zuverlässig im Gebrauch ist,
langgestreckten Bandes versehen sein kann. Das Ein weiterer wichtiger Vorteil des erfindungsgemä-Schmuckstück kann dann als Verschluß zur Verbin- ßen Schmuckstücks besteht darin, daß es relativ dung solcher ersten und zweiten Bandenden verwen- io kompakt und einfach in seinem Auf- und Zusamdet werden. menbau ist, während es zuverlässig im Gebrauch ist,
Bei einem zweckmäßigen Ausführungsbeispiel der weil eine gute Verriegelung seiner einzelnen Bauteile
Erfindung ist das Gehäuse aus Ober- und Unterteil in ihren zurückgezogenen Lagen vorgesehen ist.
und dazwischenliegendem Trennteil zusammenge- Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugsetzt, wobei das Oberteil aus einer Deckwand und 15 nähme auf die Zeichnung näher erläutert,
abwärtsgerichteten Längsseitenwänden, das Unterteil Es zeigt
und dazwischenliegendem Trennteil zusammenge- Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugsetzt, wobei das Oberteil aus einer Deckwand und 15 nähme auf die Zeichnung näher erläutert,
abwärtsgerichteten Längsseitenwänden, das Unterteil Es zeigt
aus einer Bodenwand und aufwärts gerichteten F i g. 1 eine vergrößerte perspektivische Darstel-
Längsseitenwänden und das Trennteil aus einer in lung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsge-
der Mitte mit einem Längsschlitz versehenen Wand mäßen Schmuckstücks, welche es in Explosionsdar-
und hochstehenden Längsseitenflanschen besteht, so 20 stellung zusammen mit einer Anpaßhalterung zeigt,
daß beim Zusammenbau des Gehäuses das Oberteil durch deren Verwendung es als Verschluß an einem
das Unterteil und das darin befindliche Trennteil Uhrarmband verwendet werden kann, wobei die En-
seitlich übergreift. den des letzteren teilweise dargestellt sind,
Vorteilhaft unterteilt das Trennteil das Gehäuse in Fig.2 eine Explosionsdarstellung des Schmuckzwei
Kammern, von denen die untere Kammer zur 25 Stücks der Fig. 1,
Aufnahme der Druckfeder und die darüberliegende Fig.3 eine perspektivische Darstellung eines
Kammer zur Aufnahme der Platten dient, wobei die Oberteiles des Gehäuses des Schmuckstücks der
Druckfeder mit ihrem hinteren Ende mit Lappen an F i g. 1 und 2 in Blickrichtung der Pfeile 3-3 der
der hinteren Schmalseite des Unter- bzw. Trennteils F i g. 2,
in Eingriff steht und mit dem vorderen Ende durch 30 Fig.4 eine vergrößerte Perspektivische Darstel-
den Längsschlitz im Trennteil in die obenliegende lung einer Druckfeder des Schmuckstücks der F i g. 1
Kammer ragt und dort mit der ersten Platte in Ein- und 2,
griff kommt. F i g. 5 eine vergrößerte Draufsicht des Schmuck-
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfin- Stücks der F i g. 1 und 2, wobei der obere Teil des
dung besteht darin, daß die Längsseitenwände des 35 Gehäuses zur Veranschaulichung des inneren AufUnterteils
an der offenen vorderen Schmalseite des baus entfernt ist,
Gehäuses zu sich längs erstreckenden Zungen umge- F i g. 6 einen Querschnitt durch das Schmuckstück
faltet sind, die mit den entsprechenden Längsseiten- der F i g. 1 und 2, gesehen in Richtung der Pfeile 6-6
flanschen des Trennteils in Eingriff stehen und die der F i g. 5, wobei auch das Oberteil des Gehäuses im
Anschläge für die Vorsprünge an der ersten Platte 40 zusammengebauten Zustand dargestellt ist, jedoch
als Haltevorrichtung bilden. bestimmte andere Teile wegen der besseren Klarheit
Ein wichtiger, durch das erfindungsgemäße fortgelassen sind,
Schmuckstück geschaffener Vorteil ergibt sich aus Fig.7 einen Längsschnitt durch das Schmuck-
der Tatsache, daß persönliche Kennzeichnungsdaten, stück der F i g. 1 und 2 gemäß den Pfeilen 7-7 der
z. B. der Name des Trägers, seine Adresse, Allergien, 45 Fig. 6,
Blutgruppe, usw., auf den Platten des Schmuckstücks F i g. 8 eine vergrößerte perspektivische Darstelyermerkt
werden können, so daß sie leicht zugang- lung von drei Platten eines anderen Ausführungsbeilich
sind, wenn der Träger Hilfe benötigt. Wenn z. B. Spieles eines erfindungsgemäßen Schmuckstücks, woein
erfindungsgemäßes Schmuckstück als Uhrarm- bei die Platten in ihrer gefalteten Lage dargestellt
band-Verschluß verwendet wird, ist es bei einem 50 sind.
Schwimmer oder einer anderen Person möglich, eine Das Schmuckstück 10, weist ein Gehäuse 12 auf,
gute persönliche Kennzeichnung sicherzustellen, welches aus einem Oberteil 13 und einem Unterteil
ohne daß es notwendig ist, ein besonderes Kenn- 14 besteht,
zeichnungsarmband zu tragen. Das Oberteil 13 des Gehäuses 12 besteht aus einer
Zusätzlich dazu, daß das erfindungsgemäße 55 flachen Deckwand 15, welche die obere Wand des
Schmuckstück als Verschluß für Uhrarmbänder an Gehäuses bildet, und integral angeformten, nach un-
sich verwendbar ist, kann es auch leicht durch Ver- ten ragenden Längsseitenwänden 16 und 17. Die
Wendung sehr einfacher Haltemittel an vorhandenen rechte vordere Schmalseite des Oberteils 13 ist offen,
Uhrarmbändern befestigt werden, um eine Kenn- während die gegenüberliegende hintere Schmalseite
Zeichnungseinrichtung für den Träger vorzusehen. 60 mit einem Endflansch 18 verschlossen ist.
Solch eine Anpaßhalterung hat im allgemeinen und Am hinteren Ende der Längsseitenwand 16 ist
vorzugsweise im Abstand voneinander und im allge- eine Kerbe 20 ausgebildet, während sich ein kurzer
meinen parallel zueinander angeordnete Schlitze zur Schlitz 21 (Fig. 3) vom hinteren Ende in die Längs-Aufnähme
eines flexiblen Uhrarmbandes ebenso wie seitenwand 17 erstreckt. Eine offene Kerbe 22 ist in
im Abstand angeordnete, aufrechte, federnde seit- 65 der Mitte im Endflansch 18 angeordnet. Die Ecken
liehe Flansche zum Festhalten der Seitenwände des 23 und 24 am vorderen Ende der Längsseitenwände
Gehäuses des Schmuckstücks. 16 bzw. 17 sind ein wenig nach innen gebogen.
Durch Verwendung einer abgeänderten Art einer Das Unterteil 14 des Gehäuses 12 besteht aus
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einer flachen Bodenwand 25 mit integral ausgebilde- entsprechenden Längsseitenwände 26 und 27 und die
ten, aufrechten Längsseitenwänden 26 und 27. Beide Zungen 35 eingesetzt, wobei das hintere Ende der
Schmalseiten des Unterteils 14 sind offen, nur am Wand 41 oberhalb des Unterteils 14 angehoben ist,
hinteren Ende der Bodenwand 25 ist in der Mitte ein bis die vordere Kante der Wand 41 auf dem nach
aufrecht stehender Lappen 28 angeordnet, während 5 oben gekrümmten vorderen Rand 29 der Bodenwand
sich das vordere Ende 29 der Bodenwand 25 ein we- 25 aufliegt. Das Trennteil 40 wird dann nach unten
nig nach oben krümmt (F i g. 2 und 7). gedreht bis die Lappen 44 und 45 am hinteren Rand
Ein kurzer Schlitz 31 ist im hinteren Ende der der Wand 41 die obere Fläche der Bodenwand 25 er-
Längsseitenwand 27 zur Ausrichtung mit dem zuvor fassen, wobei gleichzeitig der nach oben ragende
erwähnten Schlitz 21 in der Längsseitenwand 17 des io Lappen 28 den hinteren Rand der Wand 41 des
Oberteils 13 ausgebildet, wenn Ober- und Unterteil Trennteils 40 erfaßt, wodurch eine relative Rück-
13 bzw. 14 mit den Längsseitenwänden einander fla- wärtsbewegung dieser Wand verhindert ist. Der Reib-
chig berührend zusammengebaut sind (Fig.6). Ein eingriff zwischen den Längsseitenflanschen42 und
etwas längerer Schlitz 32 in der gegenüberliegenden 43 des Trennteils 40 und den entsprechenden Längs-
Längsseitenwand 26 in Ausrichtung mit dem Schlitz 15 seitenwänden 26 und 27 des Unterteils 14 dient dazu,
31 ausgebildet, während die Längsseitenwand 27, diese Bauteile in zusammengebauter Anordnung zu
wie bei 33 angedeutet ist, vor dem zuvor erwähnten halten. Die Wand 41 des Trennteils 40 und die Bo-
Schlitz 31 (für einen später noch zu erläuternden denwand 25 des Unterteils 14 begrenzen zusammen
Zweck) abgeschnitten ist. eine Kammer 52, in welcher eine Druckfeder 53 an-
Die Längsseitenwände 26 und 27 sind an ihren 20 geordnet ist.
vorderen Enden mit integral angeformten entspre- Die Druckfeder 53 (F i g. 2 und 4) weist einen ebe-
chenden Zungen 35 versehen, welche nach hinten je- nen Abschnitt 54 in Form eines W auf, mit einem
doch etwas im Abstand nach innen von den Innen- hinteren Ende 59 und einem zusätzlichen Schenkel
flächen der entsprechenden Längsseitenwände 26 55 an seinem vorderen Ende. Der Schenkel 55 er-
und 27, ebenso wie im Abstand von der oberen 25 streckt sich in der Mitte nach oben und dann nach
Fläche der Bodenwand 25 nach hinten gebogen sind. hinten (bei 56) zu einem nach vorn gerichteten Ha-
Jede Zunge 35 hat eine gekerbte Unterseite (F i g. 7), kenteil 57, von wo sich die Druckfeder dann nach
um einen Anschlag 36 zwischen einer unteren Kante vorn erstreckt (bei 58). Der W-förmige ebene Ab-
37 im Abstand oberhalb der oberen Fläche der Bo- schnitt 54 der Druckfeder 53 ist beweglich in der
denwand 25 zu bilden und eine Kante 39 im Abstand 30 Kammer 52 eingeschlossen, wobei das Ende 59 ge-
oberhalb der Kante 37, um einen wirksamen Füh- gen die zuvor erwähnten Lappen 28, 44 und 45 stößt
rungsschlitz 38 zu bilden. und das aufrechte vordere Ende 56 frei durch den
Das Schmuckstück 10 weist auch ein inneres Längsschlitz 47 in der Wand 41 des Trennteils 40
Trennteil 40 auf, welches aus einer Wand 41 mit auf- hindurchgeht.
rechten Längsseitenflanschen 42 und 43 und kurzen, 35 Um das Oberteil 13 des Gehäuses 12 an dem das
am Ende nach unten ragenden Lappen 44 und 45 be- Trennteil 40 enthaltenden Unterteil 14 zu befestigen,
steht, welche im allgemeinen in gleicher Entfernung wird das vordere Ende des Unterteils 14 unter einem
von entsprechenden Seitenrändern der Wand 41 am Winkel in das vordere Ende des Oberteils 13 zwi-
hinteren Ende derselben angeordnet sind. Die Wand sehen den Längsseitenwänden 16 bzw. 17 eingesetzt,
41 ist ein wenig schmaler als die Bodenwand 25 des 4° bis die nach innen gekrümmten Ecken 23 und 24 der
Unterteils 14 des Gehäuses 12, so daß die Längssei- Längsseitenwände 16 und 17 die vorderen Enden der
tenflansche 42 und 43 des Trennteils 40 angrenzend Längsseitenwände 26 bzw. 27 des Unterteils 14 er-
an die inneren Flächen der Längsseitenwände 26 fassen. Das Ober- bzw. Unterteil werden dann unter
bzw. 27 des Unterteils 14 vorgesehen sind, wenn das Drehung zusammen bewegt, bis der Endflansch 18
Trennteil im Unterteil angeordnet ist. 45 des Oberteils 13 das hintere Ende des Gehäuses er-
Die Wand 41 des inneren Trennteils 40 ist mit faßt. Der Reibeingriff der Längsseitenwände 16 und
einem in der Mitte angeordneten Längsschlitz 47 ver- 17 des Oberteils 13 mit den Längsseitenwänden 26
sehen, während ein offenendiger Schlitz 48 und ein bzw. 27 des Unterteils 14 dient zum Halten der zwei
kurzer offenendiger Schlitz 49 an den rückwärtigen Teile in ihrer zusammengebauten Lage. In solch
Enden der Längsseitenflansche 43 ausgebildet sind. 50 einer zusammengebauten Lage gibt die Kerbe 20 in
Vor dem Schlitz 49 ist der Längsseitenflansch 43 der Längsseitenwand 16 des Oberteils 13 den Schlitz
weggeschnitten und nach innen verformt, um einen 32 in der Längsseitenwand 26 des Unterteils 14 frei,
etwas schmäleren federnden Anschlag 50 zu bilden, während der Schlitz 21 in der Längsseitenwand 17
welcher in noch zu beschreibender Weise federnd mit dem Schlitz 31 in der Längsseitenwand 27 ausgenach
außen gebogen werden kann. Das Trennteil 40 55 richtet wird. Der Kerbe 22 im Endflansch 18 nimmt
ist aus einem Metall mit einem angemessenen Grad den Lappen 28 des Unterteils 14 auf.
an Elastizität ausgebildet, so daß der Anschlag 50 Vor dem Zusammenbau der Ober- und Unterteile normal nach innen in die in den Fig. 2 und 5 darge- 13 bzw. 14 wird ein im allgemeinen ebener und von stellte Lage gedrückt wird, jedoch seine federnde Hand betätigbarer Hebel 60 zum Lösen des Anschla-Verformung nach außen aus dieser Lage ermöglicht 60 ges in den zuvor erwähnten miteinander ausgerichteist, ten Schlitzen 32, 48, 49 und 31 angeordnet, so daß er
an Elastizität ausgebildet, so daß der Anschlag 50 Vor dem Zusammenbau der Ober- und Unterteile normal nach innen in die in den Fig. 2 und 5 darge- 13 bzw. 14 wird ein im allgemeinen ebener und von stellte Lage gedrückt wird, jedoch seine federnde Hand betätigbarer Hebel 60 zum Lösen des Anschla-Verformung nach außen aus dieser Lage ermöglicht 60 ges in den zuvor erwähnten miteinander ausgerichteist, ten Schlitzen 32, 48, 49 und 31 angeordnet, so daß er
Das Trennteil 40 ist im Unterteil 14 des Gehäuses darin durch den Endflansch 18 des Oberteils 13 ge-
12 gelagert, wobei seine Wand 41 im Abstand ober- halten ist. Der Hebel 60 ist an einem Ende mit einem
halb der Bodenwand 25 des Unterteils 14 (Fig.7) relativ schmalen Endabschnitt 61 versehen, welcher
angeordnet ist und die Schlitze 48 und 49 mit den 65 frei in den ausgerichteten Schlitzen 49 und 31 aufge-
Schlitzen 31 bzw. 32 ausgerichtet sind. Zu diesem nommen wird, und am gegenüberliegenden Ende mit
Zweck werden die vorderen Enden der Längsseiten- einem etwas breiteren Endabschnitt 62, welcher in
flansche 42 und 43 des Trennteils 40 zwischen die den ausgerichteten Schlitzen 32 und 48 aufgenom-
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men und zur Bildung eines Lösezapfens 63 nach un- eines Scharnierstifts 79 versehen, wobei die Scharten
gebogen ist. Innerhalb des Gehäuses 12 ist der nierhülse 80 an einem Ende 81 eines Uhrarmbandes
Hebel 60 mit zwei nach vorn ragenden Lappen 64 ausgebildet ist, während eine — nicht dargestellte —
und 65 versehen. Der Lappen 64 ist so bemessen, mittlere Scharnierhülse am Endflansch 18 des Oberdaß
er gegen die Innnenflache des Längsseitenflan- 5 teils 13 des Gehäuses 12 zur drehbaren Verbindung
sches 42 des inneren Trennteils stößt, so daß der He- mittels eines Scharnierstiftes 82 am gegenüberliegenbel
folglich innerhalb des Gehäuses gehalten ist, den Ende 83 des Uhrarmbandes vorgesehen sein
während der Lappen 65 mit dem zuvor erwähnten kann. Andererseits kann das Ende 83 des Bandes
federnden Anschlag 50 in Eingriff steht, so daß der mittels des Scharnierstiftes 82 mit einer in der Mitte
Anschlag 50 beim Aufbringen von Fingerdruck auf io angeordneten Scharnierhülse 84 verbunden sein,
den Lösezapfen. 63 nach außen aus seiner Normal- welche an einer Anpaßhalterung 85 angeformt ist
lage verschoben wird. Wenn solch ein Druck von und mit seitlichen Flanschen 86 und 87 aus
Hand entfernt wird, kehrt der Anschlag 50 federnd Federmetall versehen ist, zwischen welchen das Gein
die in F i g. 5 gezeigte Lage zurück. häuse 12 des Schmuckstücks 10 abnehmbar gehal-
Das Schmuckstück 10 weist drei Platten 66, 67 is ten ist. .
und 68 auf, jedoch ist die Verwendung einer anderen Wenn das Schmuckstück 10 auch als Kennzeich-
Anzahl dieser Platten gleichfalls möglich. Die erste nungseinrichtung verwendet werden soll, können In-
Platte 66 ist verschiebbar im Gehäuse 12 zwischen formationen, wie z. B. die Adresse des Eigentümers,
dem Oberteil 13 und dem Trennteil 40 angeordnet seine Telefonnummer, Blutgruppe, Allergien usw.,
und an ihrem hinteren Ende mit seitlich nach außen 20 z. B. durch Eingravieren auf den Flächen der Platten
ragenden Vorsprüngen 69 und 70 versehen und in 66, 67 und 68 aufgezeichnet werden (bei 88 und 89
der Mitte von der hinteren Kante aus mit einem offen- angedeutet). Eine weitere Möglichkeit besteht darin,
endigen, sich nach vorn erstreckenden Schlitz 71 ein die Aufzeichnungen tragendes Blatt 90, z/B.
versehen. Das vordere Ende des Schlitzes 71 nimmt einen Monatskalender, abnehmbar auf einer der
den Hakenteil 57 der Druckfeder 53 auf, welche im 25 Platten 66, 67 und 68 mittels einer druckempfindli-
Betrieb zum Vorwärtsschieben der Platte 66 aus dem chen Klebstoffbeschichtung auf der Rückseite eines
vorderen offenen Ende des Gehäuses 12 dient. In der solchen Blattes zu befestigen. Weiter besteht die
ausgeschobenen Lage der Platte 66 (F i g. 1) sind die Möglichkeit, den Namen des Eigentümers in die
Vorsprünge 69 und 70 in den entsprechenden Füh- obere Fläche der Deckwand 15 des Oberteils 13 (bei
rungsschlitzen 38 aufgenommen, wodurch eine Vor- 30 91) einzugravieren.
wärtsbewegung der Platte 66 vollständig aus dem Die letzte Platte 92 weicht von der zuvor beschrie-
Gehäuse 12 heraus durch Anstoßen der Vorsprünge benen letzten Platte 68 insoweit ab, als sie an ihrem
69 und 70 an die entsprechenden Anschläge 36 ver- vorderen Ende nicht mit einer Scharnierhülse verse-
hindert ist. hen ist, wie sie nur erforderlich ist, wenn das
Wenn die Platte 66 nach hinten in das Gehäuse 12 35 Schmuckstück als ausziehbarer Verschluß verwendet
bewegt wird, erfaßt der Vorsprung 70 den Anschlag werden soll. Statt dessen hat die Platte 92 einen an-50
und dieser tritt in Tätigkeit, um die Platte 66 in geformten, nach unten ragenden Flansch 93, welcher
dieser zurückgezogenen Lage zurückzuhalten, bis der das offene vordere Ende des Gehäuses 12 ver-Anschlag
durch Druck von Hand auf den Lösezap- schließt, wenn die Platten in das Gehäuse zurückgefen
63 heruntergedrückt wird, wobei die Druckfeder 40 zogen sind. Der in F i g. 8 dargestellte Aufbau des
53 gleichzeitig die Platte 66 automatisch in ihre aus- Schmuckstückes weicht auch von dem in den vorhergeschobene
Lage drückt. gehenden Figuren gezeigten insoweit ab, als die dreh-
Am vorderen Ende ist die Platte 66 integral mit bare Verbindung zwischen den Platten 67 und 92 so
einer in der Mitte angeordneten Scharnierhülse 72 ausgelegt ist, daß die Platte 92 so geformt ist, daß sie
zur Anordnung zwischen im Abstand angeordneten 45 in ihrer gelösten Lage die äufwärts-geneigte Stellung
Scharnierhülsen 73 und 74 ausgebildet, die am hinte- einnimmt. Bei einem derartigen Gelenkaufbau neigen
ren Ende der zweiten Platte 67 angeformt sind, so die Platten 66, 67 und 92 automatisch zum Ausein-
daß die zwei Platten 66 und 67 scharnierartig mit anderfalten in ihre ausgestreckte lineare Anordnung,
einem Stift 75 miteinander verbunden werden kön- wenn sie sich unter Wirkung der Druckfeder 53 nach
nen. In ähnlicher Weise ist die vordere Kante der 5° vorn aus dem Gehäuse 12 bewegen,
mittleren Platte 67 gelenkig mit dem hinteren Rand Die Arbeitsweise der Teile des Schmuckstücks 10
der dritten Platte 68 durch einen Scharnierstift 76 wird nun kurz zusammengefaßt. Angenommen, daß
verbunden. die Platten 66, 67 und 68 (Fig. 1) in ihrer ausge-
Auf diese Weise können die Platten 66, 67 und 68 streckten Lage sind, wobei die äußere Platte 68 dreh-
ziehharmonikaartig aus ihrer ausgestreckten Lage 55 bar mit dem Ende 81 des Uhrarmbandes verbunden
(F i g. 1) in ihre gefaltete Lage (F i g. 8) übergeführt ist und das Gehäuse 12 durch die Anpaßhalterung 85
werden, in welcher sie von Hand nach rückwärts gehalten ist, welche ihrerseits drehbar mit dem Ende
durch das offene vordere Ende des Gehäuses 12 83 des Uhrarmbandes verbunden ist, so sind die auf
(Pfeile in Fig.5) geschoben werden könnnen. Die den Platten 66, 67 und 68 aufgezeichneten Informa-
Platte 66 ist langer als die Platten 67 und 68, weil ein 60 tionen sichtbar und das Uhrarmband ist ausgedehnt,
Teil der Platte 66 fortwährend innerhalb des Gehäu- um dessen Abnehmen vom Arm des Trägers zu er-
ses 12 gehalten wird. möglichen.
Das Schmuckstück 10 ist zur Verwendung als aus- Wenn der Träger das Uhrarmband um sein Handdehnbarer Verschluß für ein Uhrarmband geeignet, gelenk befestigen möchte, faltet er die Platten 66, 67
und hierzu ist die dritte Platte 68 zweckmäßig mit 65 und 68 ziehharmonikaartig. Dann schiebt er die geeinem
Paar integral angeformter, im Abstand an- falteten Platten gegen die Wirkung der Druckfeder
geordneter Scharnierhülsen 77 und 78 zur Verbin- 53 nach hinten, bis der Vorsprung 70 der Platte 66
dung mit einer mittleren Scharnierhülse 80 mittels von dem Anschlag 50 erfaßt ist. Dieses Erfassen
dient dann dazu, ein zufälliges Ausschieben der Platten
66, 67 und 68 aus dem Gehäuse heraus zu verhindern. Wenn der Träger den Mechanismus des
Schmuckstücks 10 auszulösen wünscht, drückt er auf den Lösezapfen 63, so daß der Lappen 65 den An-
10
schlag 50 wegdrückt, damit die Platten 66, 67 und 68 nach vorn aus der offenen vorderen Schmalseite des
Gehäuses 12 in ihre ausgefahrene Lage bewegt werden können, in welcher sie auseinandergefaltet werden
können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schmuckstück und Informationsträger, ins- ger oder Verschluß, bestehend aus einem Gehäuse
besondere Anhänger oder Verschluß, bestehend mit offener vorderer Schmalseite, in das eine ungeaus
einem Gehäuse mit offener vorderer Schmal- 5 rade Anzahl gelenkig miteinander verbundener Platseite,
in das eine ungerade Anzahl gelenkig mit- ten, welche ziehharmonikaartig auf die erste der
einander verbundener Platten, welche zieharmo- Platten faltbar und in gefaltetem Zustand gemeinsam
nikaartig auf die erste der Platten faltbar und in gegen die Wirkung einer Feder einschiebbar sind und
gefaltetem Zustand gemeinsam gegen die Wir- auch gemeinsam aus dem Gehäuse ausziehbar und
kung einer Feder einschiebbar sind und auch ge- ίο anschließend wieder entfaltbar sind, wobei eine Anmeinsam
aus dem Gehäuse ausziehbar und an- Schlageinrichtung zum Begrenzen der Ausziehbeweschließend
wieder entfaltbar sind, wobei eine An- gung der ersten Platte und eine lösbare Haltevorrichschlageinrichtung
zum Begrenzen der Ausziehbe- tung für die eingeschobenen Platten vorgesehen sind,
wegung der ersten Platte und eine lösbare Halte- Durch die USA.-Patentschrift 2142 023 ist ein
vorrichtung für die eingeschobenen Platten vor- 15 Verschluß für ein Armband mit dem oben beschriegesehen
sind, dadurch gekennzeich- benen Aufbau bekanntgeworden. Die Haltevorrichnet,
daß die Anschlageinrichtung aus von den tung kann dabei mittels eines Hebels gelöst werden,
Längsseiten der ersten Platte (66) in der Nähe ih- der nach oben über das Gehäuse hinausragt, so daß
rer hinteren Schmalseite überstehenden Vor- der Träger des Verschlusses leicht irgendwo hängensprüngen
(69, 70) und aus im Gehäuse (12) in 20 bleiben kann, wodurch ein unbeabsichtigtes Lösen
der Nähe seiner offenen vorderen Schmalseite an- der Haltevorrichtung möglich ist. Darüber hinaus
geordneten Anschlägen (36, 36) besteht, und daß muß das Gehäuse relativ lang sein, da die Feder zum
die Haltevorrichtung aus demselben Vorsprung Ausschieben und die Platten hintereinander im Ge-(70)
an der Platte (66) und einem diesem Vor- häuse liegen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß
sprang innerhalb des Gehäuses gegenüberliegen- 25 die Oberseite nicht glatt, sondern mit einer langgeden
federnden Anschlag (50) besteht, wobei die streckten Erhebung zur Aufnahme des Hebels verse-Haltevorrichtung
durch einen von Hand betätig- hen ist.
baren Hebel (60), der querverschiebbar im Ge- Auch andere bekannte Verschlüsse für Armbänder
häuse angeordnet ist, lösbar ist. ^1 ähnlichem Aufbau wiesen verschiedene Nachteile
2. Schmuckstück nach Ansprach 1, dadurch 30 auf. Zum Beispiel sind manche der bekannten Vergekennzeichnet,
daß das Gehäuse (12) aus Ober- Schlüsse relativ unförmig und daher insbesondere bei
und Unterteil (13, 14) und dazwischenliegendem der Verwendung für Uhrarmbänder ästhetisch nicht
Trennteil (40) zusammengesetzt ist, wobei das ansprechend. Andere bekannte Verschlüsse für Uhr-Oberteil
aus einer Deckwand (15) und abwärts armbänder haben sich als nicht zufriedenstellend ergerichteten
Längsseitenwänden (16, 17), das Un- 35 wiesen, weil sie häufig keine ausreichend gute Verterteil
aus einer Bodenwand (25) und aufwärts ge- riegelung der Bauteile des Verschlusses aufweisen,
richteten Längsseitenwänden (26, 27) und das Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
Trennteil aus einer in der Mitte mit einem Längs- em Schmuckstück der eingangs genannten Gattung
schlitz (47) versehenen Wand (41) und höchste- zu scnaffen, welches kompakt und ästhetisch ansprehenden
Längsseitenflanschen (42, 42) besteht, so 40 chend ist, einfach zu handhaben ist und eine ständig
daß beim Zusammenbau des Gehäuses das Ober- sichere Verriegelung seiner einzelnen Bauteile geteil
(13) das Unterteil (14) und das darin befind- währleistet.
liehe Trennteil (40) seitlich übergreift. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
3. Schmückstück nach den Ansprüchen 1 iöst; daß die Anschlageinrichtung aus von den
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenn- 45 Längsseiten der ersten Platte in der Nähe ihrer hinteteil
(40) das Gehäuse (12) in zwei Kammern un- ren Schmalseite überstehenden Vorsprüngen und aus
terteilt, von denen die untere Kammer (52) zur un Gehäuse in der Nähe seiner offenen vorderen
Aufnahme der Druckfeder (53) und die darüber- Schmalseite angeordneten Anschlägen besteht, und
liegende Kammer zur Aufnahme der Platten (66, daß die Haltevorrichtung aus demselben Vorsprang
67, 68) dient, wobei die Druckfeder mit ihrem 50 an der Platte und einem diesem Vorsprang innerhalb
hinteren Ende (59) mit Lappen (28) bzw. (44, des Gehäuses gegenüberliegenden federnden An-45)
an der hinteren Schmalseite des Unter- bzw. schlag besteht, wobei die Haltevorrichtung durch
Trennteils im Eingriff steht und mit dem vorderen einen von Hand betätigbaren Hebel, der querver-Ende
(56) durch den Längsschlitz (47) im Trenn- schiebbar im Gehäuse angeordnet ist, lösbar ist.
teil (40) in die obenliegende Kammer ragt und 55 Obwohl die Erfindung nicht darauf beschränkt ist,
dort mit der ersten Platte (66) in Eingriff kommt. irgendeine spezielle Anzahl von Platten in einem
4. Schmuckstück nach den Ansprüchen 1 bis 3, Schmuckstück und Informationsträger vorzusehen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten- weisen besonders zweckmäßige Ausführungsbeispiele
wände (26, 27) des Unterteils (14) an der offenen mehrere solcher Platten auf, während besonders als
vorderen Schmalseite des Gehäuses (12) zu sich 60 Verschlüsse für Uhrarmbänder zweckmäßige
längs erstreckenden Zungen umgefaltet sind, die Schmuckstücke eine ungerade Anzahl von Platten
mit den entsprechenden Längsseitenflanschen aufweisen.
(42, 43) des Trennteils (40) im Eingriff stehen Durch Verwendung einer ungeraden Anzahl von
und die Anschläge (36, 36) für die Vorsprünge Platten kann ein unverbundenes Ende einer letzten
(69, 70) an der ersten Platte (66) als Haltevor- 65 Platte im allgemeinen dicht am offenen vorderen
richtung bilden. Ende des Gehäuses angeordnet werden, wenn die
Platten in gefaltetem Zustand in das Gehäuse zurückgezogen sind. Ein solches nicht geschlossenes
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