AT55787B - Holzschleifer für die Papierfabrikation. - Google Patents

Holzschleifer für die Papierfabrikation.

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   Auf der linken Seite befindet sich ein der Form des   Vorratsbehälters   a angepasster frei beweglicher Rost i, der sich nach unten allmählich an den Schleifstein anschliesst und an seinem in einer anstellbaren Pfanne k gelagerten Ende einen bis an den Umfang des Schleifsteines heranreichenden Stein l trägt, während an dem oberen freien Ende des Rostes i ein Seil m angreift, das über Rollen   n,   o geleitet ist und durch ein an seinem anderen Ende befestigtes Gewicht p in Spannung erhalten wird. 



   Die Wirkungsweise des   vor beschriebenen Holzschleifers   ist folgende :
Ist der zwischen dem Roste i und dem Schleifstein befindliche freie Raum mit Holz angefüllt und der Schleifstein befindet sich in Drehung, so wird durch das Eigengewicht und durch die Ausschlagkraft desselben auf das Holz ein Druck ausgeübt, durch welchen der Schleifprozess   herbeigeführt wird,   und es kann die Maschine unter fortwährender Nachfüllung kontinuierlich fortarbeiten. Da det Schleifstein fortwährend eine vibrierende Bewegung macht, übt er auf die von den Hölzern abgerissenen Fasern eine gewisse Quetschung aus und schliesst dadurch die Holzfasern in weitgehendstem Masse auf.

   Ein Festkeilen der Hölzer ist so gut wie gänzlich ausgeschlossen, weil dieselben einerseits durch die Fliehkraft des Schleifsteines, andererseits durch die Rüttelbewegung des Rostes i zum   Nachfüllen   veranlasst werden. 



   Das für die Schleifarbeit erforderliche Wasser strömt bei q in den Vorratsbehälter a ein und   ergiesst sich   dort über den Schleifstein, während das fertige Schleifgut nach unten durch den Rost i und durch eine im   Behälter a befindliche Öffnung nach   aussen hin   abfliesst.   



   In Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, die sich von der vorbeschriebenen dadurch unterscheidet, dass der die Schleifarbeit verrichtende Stein aus einem Stück besteht und auf einer federnd gelagerten Welle befestigt ist. 



   Zu diesem Zwecke ist auf der Aussenseite der beiden   Stirnflächen   des   Gehäuses a   je ein   Stehlager M angebracht,   die in der Mitte kulissenartig ausgespart sind. In diesen kulissenartigen   Aussparungen   der Lager u ist je ein federnd beweglicher Gleitstein   v geführt,   in welchen die einen vollen   Schleifstein w tragende Welle b   gelagert ist. Durch diese Lagerungsart und volle Ausbildung des Schleifsteines wird erreicht, dass sich der letztere in senkrechter Richtung frei bewegen kann, dass ferner durch das Eigengewicht des Schleifsteines eine höhere Druckwirkung au das   Schleifgut   ausgeübt und auf diese Weise eine   grössere Arbeitsleistung   der Maschine erzielt wird. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1.   Holzschleifer   für die Papierfabrikation, bei welchem der Schleifstein auf einer in einem aufrechtstehenden schneckenartig ausgebildeten Gehäuse wagerecht gelagerten Drehwelle be-   festigt ist, dadurch gekennzeichnet,   dass der Schleifstein aus mehreren sektorartigen, mit einem 
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 in der   Drehrichtung   ausschlagen und so verteilt sind, dass immer ein Teil des Eigengewichtes des Schleifsteines auf dem Schleifgute lastet, während durch die durch die Fliehkraft der Steine erzeugten   Bewegungen daR   Holz   zum   Nachfallen in den Arbeitsraum der Maschine veranlasst wird.

Claims (1)

  1. . Holzschleifer für die Papierfabrikation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einen vollen Schleifstein tragende Welle (b) in federnd beweglichen Gleitsteines (v) derart gelagert ist, dass sich der Schleifstein in senkrechter Richtung frei bewegen kann.
AT55787D 1911-07-03 1911-07-03 Holzschleifer für die Papierfabrikation. AT55787B (de)

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