AT54788B - Einrichtung an Stoßmaschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels des Abwälzverfahrens. - Google Patents
Einrichtung an Stoßmaschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels des Abwälzverfahrens.Info
- Publication number
- AT54788B AT54788B AT54788DA AT54788B AT 54788 B AT54788 B AT 54788B AT 54788D A AT54788D A AT 54788DA AT 54788 B AT54788 B AT 54788B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- gears
- gear
- production
- wheel
- equipment
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 3
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 title description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 title 1
- 239000011295 pitch Substances 0.000 description 10
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Gear Processing (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Zur Erzeugung einer Evolventenverzahnung muss die Quer-und Drehbewegung des Werkstückes gegenüber dem Werkzeug eine solche sein, dass sie der Abrollung eines Zahnrades gleichen Teilkreisdurchmessers an einer Zahnstange entspricht. Um dies zu erreichen, sind die Übersetzungsverhältnisse des Getriebes zur Quer-und Drehbewegung des Tisches so gewählt, dass die Umdrehungszahl der Spindel i zur Umdrehungszahl der Welle e sich verhält wie die Teilung des zu stossenden Rades zur Teilung des mit dem Aufspanntisch verbundenen Antriebsschneckenrades, das Verhältais der Umdrehungszahlen der Kupplung m und der Schneckenwelle l dem Verhältnis der Zähnezahlen des zu stossenden Rades und des Antriebsschneckenrades entspricht, und die Umdrehungszahl des Rades J'zu derjenigen des Rades 9 im umgekehrten (konstanten) Verhältnis steht wie die Steigung der Spindel i zur Steigung der Schnecke k, so dass die Verschiedenheit zwischen den Steigungen beider Schnecken ausgeglichen ist. Eine Multiplikation der Verhältnisse EMI2.1 und Schneckenwelle k, l ergibt bekanntlich das Verhältnis der Umdrehungszahlen der Querbewegung des Tisches zur Umfangsgeschwindigkeit des Schneckenrades, und da das Produkt der Multiplikation das Verhältnis des Teilkreisdurchr'ers des zu stossenden Rades zum Teilkreisdurchmesser des Antriebsschneckenrades ist, so folgt, dass die Geschwindigkeit der Querbewegung des Werkstückes mit der Umdrehungsgeschwindigkeit am Teilkreis entspret hend einer richtigen Abwälzbewegung übereinstimmt. Behufs Herstellung eines Zahnrades wird das Werkstück in bekannter Weise auf dem Werktisch aufgespannt und nimmt vor Beginn der Stossarbeit die in Fig. 3 wiedergegebene Lage zum Werkzeug ein. Während der Arbeitsbewegung des Werkzeuges wird das Werkstück durch das oben beschriebene Getriebe gleichzeitig quer verschoben und um seine Mittelachse gedreht, bis es die in Fig. 4 gezeichnete Lage zum Werkzeug einnimmt, wobei das Werkzeug in bekannter Weise eine Zahnlücke in das Werkstück einschneidet. Dann wird, beispielsweise mittels auf des Ende der Welle l oder der Spindel i aufgesteckter Handkurbeln das Werkstüek wieder in seine Anfangslage zurückbewegt, worauf die Kupplung in gelöst und die Welle 1 unabhängig von der EMI2.2 zur Zähnezahl des Antriebsschneckenrades entspricht, so ist nach vollendeter Umdrehung der Kupplungshälfte das Werkstück um einen der Teilung des zu stossenden Rades entsprechenden Winkel gedreht worden. Sollen Zahnräder anderer Teilung oder anderer Zähnezahl gestossen werden, so brauchen lediglich je zwei Zahnräder des Getriebes zwischen Welle c und Spindel t oder zwischen Kupplung w und Schneckenwelle k, 1 ausgewechselt zu werden. Ändern sich sowohl die Teilung ab ls aurh die Zähnezahl, so werden in beiden Getrieben zwei Zahnräder ausgewechselt. Es leuchtet ohneweiters ein, dass die neue Einrichtung ohne Schwierigkeit an jeder vorhandenen Stossmaschine angebracht werden kann. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung an Stossmaschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels des Abwälzverfahrens, dadurch gekennzeichnet, dass in die Getriebe für die Drehbewegung des Werktisches EMI2.3 wegungen vollständig unabhängig voneinander zu gestalten.
Claims (1)
- 2. ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden Getriebe für die Querbewegung bzw. die Drehbewegung des Tisches direkt von der Schaltwelle für die Tischbewegungen, das zweite Getriebe jedoch unter Vermittlung eines derartigen Ausgleichsgetriebes betätigt wird, dass bei blosser Änderung der Teilung bzw. der Zähnezahl des herzustellenden Rades nur eine der beiden Wechselrädergruppen geändert zu werden braucht und das Getriebe zur Drehbewegung unabhängig von dem Getriebe zur Quer bewegung auch zur Schaltung um die Zahnteilung benutzt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE54788X | 1909-05-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT54788B true AT54788B (de) | 1912-08-10 |
Family
ID=5628141
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT54788D AT54788B (de) | 1909-05-08 | 1910-04-21 | Einrichtung an Stoßmaschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels des Abwälzverfahrens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT54788B (de) |
-
1910
- 1910-04-21 AT AT54788D patent/AT54788B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT54788B (de) | Einrichtung an Stoßmaschinen zur Herstellung von Zahnrädern mittels des Abwälzverfahrens. | |
| DE2137901C3 (de) | Vorrichtung zum Feinauswuchten von Schleifscheiben | |
| DE19838849C1 (de) | Gangwechselgetriebe für Drehbänke | |
| DE254499C (de) | ||
| US1817036A (en) | Rate change device | |
| DE3438309C1 (de) | Werkstückspindelantrieb für eine numerisch gesteuerte Drehmaschine | |
| DE323931C (de) | Verfahren zum Hobeln von Schneckenraedern | |
| DE364113C (de) | Schneckengetriebe zur gleichmaessigen Drehung des Werktisches von Werkzeugmaschinen, insbesondere von Zahnraederfraesmaschinen | |
| AT125296B (de) | Verbindung zwischen einem Kraftfahrzeuggetriebe mit Stirnrädern und der vom Motor zu dem Getriebe führenden Welle. | |
| DE451624C (de) | Als loesbare Kupplung ausgebildete Teilvorrichtung, insbesondere fuer nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Zahnraederbearbeitungsmaschinen | |
| DE650516C (de) | Handtachometer | |
| DE2603447C2 (de) | Wälzgetriebe einer im Einzelteilverfahren arbeitenden Zahnradwälzschleifmaschine | |
| DE1752459C3 (de) | Einrichtung für die Zustellung und den Spielausgleich an im Teilwälzverfahren arbeitenden Zahnflankenschleifmaschinen | |
| DE323266C (de) | Maschine zur Herstellung von Pfeilraedern und aehnlichen Raedern mit parallel zur Achse des zu schneidenden Radkoerpers hin und her bewegten Stossraedern | |
| US3540157A (en) | Means for generating internal and external involute and non-involute gears | |
| DE169434C (de) | ||
| DE346152C (de) | Schaltvorrichtung fuer die Werkstueck- oder die Werkzeugtrommel an mehrspindligen Dreh- und Bohrbaenken | |
| US1115909A (en) | Machine for cutting the teeth of spur-wheels. | |
| CH582038A5 (en) | Computer controlled gear cutting machine - has separate motors driving tool and work regulated to match speeds | |
| DE449907C (de) | Maschine zur Herstellung von Verzahnungen, bei der zuerst die eine und dann die gegenueberliegende Zahnflanke bearbeitet wird | |
| DE821913C (de) | Zapfwellenantrieb durch das Getriebe eines Kraftfahrzeuges | |
| AT86712B (de) | Andrehvorrichtung. | |
| DE376904C (de) | Verfahren zur Herstellung unrunder Koerper mit kreisfoermigem Profil von sich staendig aenderndem Halbmesser | |
| DE483811C (de) | Uhrwerk mit mehreren durch Umlaufgetriebe in Verbindung stehenden Triebwerken | |
| AT73519B (de) | Rechen- oder Addiermaschine mit Einstellscheiben von veränderlicher Zähnezahl und einer Druckvorrichtung, die von den das Resultatwerk drehenden veränderlichen Zähnen des Antriebwerkes eingestellt wird. |