AT54404B - Neigungswage mit mehreren Zeigern. - Google Patents

Neigungswage mit mehreren Zeigern.

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AT54404B
AT54404B AT54404DA AT54404B AT 54404 B AT54404 B AT 54404B AT 54404D A AT54404D A AT 54404DA AT 54404 B AT54404 B AT 54404B
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C Schember & Soehne Fa
Anton Michel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 des zugehörigen Bremsblockes e festgestellten Zeigers b aufgehalten wird.   Dadurch wir\. ! auch   die Typen-oder Skalenscheibe p auf die entsprechende Stelle zum Stillstand gebracht, worauf das Gewicht der Last mittels des feststehenden Zeigers v abgelesen oder in bekannter Weise auf ein Registrie. rband gedruckt werden kann. 



   Um nun zu verhindern, dass einer der drei ersten Zeiger in seiner (in der Zeichnung mit strichpunktierter Linie angedeuteten) Endstellung mittels seines Fingers u die Bewegung der Stahlbänder q vorzeitig unterbricht, sind die   Segmentführungen   s so angeordnet, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, und die Warzen t auf den Stahlbändern so verteilt, dass die Finger M der Zeiger b an dem der Typenscheibe p zugekehrten Ende der Segmentführungen 8 tiefer liegen als die Warzen der   Stahlbänder q,   so dass der Finger u eines seine Endstellung einnehmenden Zeigers b nicht mehr mit der ihm zugeordneten Warze t zum Eingriff kommt und die Stahlbänder erst von dem nächsten Zeiger b, der entweder in seiner Anfangsstellung verblieben sein oder eine Mittelstellung eingenommen haben kann, zum Stillstand gebracht werden. 



   Damit das Sinken der Zahnstange h gleichmässig und nicht mit zu grosser Geschwindigkeit erfolgt, ist ein Hemmwerk vorgesehen, dessen Pendel   0W   von dem vorerwähnten   Zahn'adept   angetrieben wird. 



   Wenn die Wage beispielsweise für eine Maximallast von 1200 kg eingerichtet ist und somit auf jeden der vier Gewichtsarme 300 kg entfallen, so bewegt sich beim Wägen einer Last unter 
 EMI2.2 
 mittels seines Fingers u die sich bewegenden   Stahlbänder q   zur Ruhe und stellt infolgedessen die Skalenscheibe p ein. Beträgt das zu wägende Gewicht beispielsweise   500     L-s, so   gelangt der ersto Zeiger b in seine Endstellung, in welcher er, wie oben beschrieben, die   Stahlbänder   q unbeeinflusst lässt, während der in einer Mittelstellung stehengebliebene zweite Zeiger mittels seines Fingers und der ihm zugeordneten zweiten Warze t die Stahlbänder feststellt.

   Analog hiezu   funktioniert die Wage.   wenn das zu wägende Gewicht grösser ist und in diesem Falle auch der 
 EMI2.3 
 voneinander verschiedene Einteilungen erhalten. 



   Anstatt zweier Stahlbänder q könnte auch bloss eines mit vier Warzen angeordnet sein. oder es kann für jeden Zeiger ein Stahlband mit bloss einer Warze   volgesehen werden, in weich   letzterem Falle vorteilhaft abwechselnd ein Zeiger und eiu Stahlband aufeinanderfolgend angeordnet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. dieser Eingriff jedoch unterbleibt. wenn die Zeiger ihre Endstelung überschreiten.
    3. Neigungswage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aus-und Ein- EMI2.5 Sinken die Stahlbänder bewegt und das Pendel eines ihr Sinken regelnden Hammerwerkes antreibt.
    4. Neigungswage nach Anspruch l. 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Zeigern EMI2.6
AT54404D 1911-02-14 1911-02-14 Neigungswage mit mehreren Zeigern. AT54404B (de)

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