DE13112C - Neuerung an Schlagfedern für mechanische Webstühle - Google Patents

Neuerung an Schlagfedern für mechanische Webstühle

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DE13112C
DE13112C DENDAT13112D DE13112DA DE13112C DE 13112 C DE13112 C DE 13112C DE NDAT13112 D DENDAT13112 D DE NDAT13112D DE 13112D A DE13112D A DE 13112DA DE 13112 C DE13112 C DE 13112C
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DE
Germany
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mechanical looms
springs
spring
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DENDAT13112D
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L. ENTEL in Zittau i. S
Publication of DE13112C publication Critical patent/DE13112C/de
Active legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/38Picking sticks; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE.86: Weberei.
Das Hauptprincip, welches dem PatentNo. 8868 zu Grunde liegt, ist die Umsetzung des Zuges in Druck bei Federn, die auf Zug wirken sollen. Dasselbe Princip liegt auch vorliegender Neuerung zu Grunde, welche gleichzeitig jedoch noch einige wesentliche Vortheile aufweist.
Sie besteht aus zwei gleichen, pyramidal und spiralförmig gewundenen Gufsstahlblechstreifen g g1, die mit ihren gröfseren Endflächen auf einer ringförmigen Scheibe p zusammenstofsen. Gegen seitliche Verschiebung oder Ausdehnung sind sie gesichert durch den Ring r und aufserdem je durch ein Schräubchen c ,bezw. c1 fixirt. An ihren Enden sind sie mit je zwei gegenüberliegenden Löchern versehen, in welche die Drähte d und d1 eingreifen und vernietet sind. An dem Draht dl greift ein mit Stellschraube t versehenes Gehänge h ein, um die Feder richtig einstellen bezw. später anspannen zu können, ohne dieselbe von der Arbeitsmaschine abnehmen zu müssen. An den engsten Stellen der Spiralen, den Reibungsstellen, befinden sich gefettete Lederringe / eingelegt, welche durch die Befestigung der Drähte mit gehalten werden und wodurch die Reibung derselben an den Federn möglichst verringert ist.
Die Vortheile dieser Feder gegenüber der durch Patent No. 8868 geschützten Drahtfeder sind, wie der Erfinder angiebt, folgende:
1. Eine Ausbiegung des Federkörpers und daraus folgernde Reibung gegen die Zugdrähte ist nicht möglich.
2. Die etwaige Reibung an den Federenden ist durch Anbringung des Lederringes auf ein Minimum reducirt.
3. Bedeutende federnde Kraft bei verhältnifs-1 mäfsig kleinen Federn, daher Materialersparnifs und folglich gröfsere Billigkeit.
4. Gröfsere Sicherheit gegen Bruch wegen des gröfseren Querschnittes der Feder und der günstigen Lage desselben für die Beanspruchung, also gröfsere Dauerhaftigkeit.
5. Genaue Regulirung durch die Stellschraube t des Gehänges h. ' ,

Claims (1)

  1. PATENT-AnSpruch:
    An der durch Patent No. 8868 geschützten Schlagfeder der Ersatz der Schraubenfeder durch die Verbindung zweier Evolutfedern g g1 mit einem Metallring p.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT13112D Neuerung an Schlagfedern für mechanische Webstühle Active DE13112C (de)

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DE (1) DE13112C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3735353A1 (de) * 1987-10-19 1989-05-03 Wangner Gmbh Co Kg Hermann Schlagvorrichtung fuer das schusseintragorgan einer webmaschine

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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