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einen Schlitz 67 der Platte 13 ragende Schraube 68 mit einem Schieber 69 (Fig. 9) verbunden ist, der mittels einer gleichfalls durch einen Schlitz 70 der Platte 13 ragenden Schraube 71 mit dem Lenker 72 (Fig. 5) verbunden ist, an dessen unteres Ende der im Punkte 73 an der Platte 13 drehbar befestigte Hebel 74 mittels der Schraube 75 angelenkt ist.
Hinter dem Tasterknopf 18 ist in einer in dem Hakengehäuse befestigten Büchse 77 (Fig. 16 und 17) ein zylindrisch gekrümmter Schieber 78, der durch eine Schraubenfeder 79 gegen den Tasterknopf gedrückt wird und dessen durch einen halbkreisförmig gekrümmten Spalt aus dem Boden der Büchse herausragende, achsiale Kante sich gegen eine Nase 76 des Hebels 66 legt, angeordnet.
Die schräg abgenommene hintere Stirnkante des Schiebers 78 drückt gegen die Endkante des halbkreisförmigen Spaltes der Büchse 77, wodurch bei Drücken des Tasterknopfes eine Schraubenbewegung des Schiebers 78 veranlasst wird, infolge welcher dessen achsiale gegen die Nase 76 des Hebels 66 anliegende Kante im Sinne des in Fig. 16 angedeuteten Pfeiles verdreht und der Hebel 66 entgegen dem Zuge der Feder 65 umgelegt wird. Der mit diesem Hebel verbundene Schieber 69 wird hiebei rechts (Fig. 5) verschoben und mittels des mit dem Schieber verbundenen Lenkers 72 der Hebel 74 so
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des Hebels 66 den zylindrischen Schieber 78 entgegengesetzt dem in Fig. 16 angedeuteten Pfeilsinne zurückdreht.
Damit die Marke nur bei belastetem oberen Haken entnommen werden kann, ragt die untere Kante 81 des mit dem oberen Haken 7 verbundenen Armes bei unbelastetem Haken m die Bahn der oberen Kante 82 des Schiebers 69. Der Tasterknopf kann daher bei unbelastetem oberen H tken nicht niedergedrückt und die Marke kann dann nicht freigegeben werden.
Würde behufs Entnahme der Kontroltmarke der obere Haken bloss vorübergehend glei'hzeitig mit Drücken des Tasterknopfes belastet und nach Herabfallen der Marke wieder freigegeben werden, dann wären nachher sowohl die durch den Hebel 20 beeinflussten Kontakte 24. 24 tiiid 2. i,
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Klötzchen 57, welches an dem beweglichen Backen befestigt ist. verbundene Feder überbrückt un-d die Alarmglocke würde ertönen.
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den Kontaktfedern 86, 87 aus der Mittellage verschoben und die Kontakte 85, 85 sind durch die Federn. S'6.. S7 überbrückt.
Bei belastetem oberen Haken sind diese Kontakte unterbrochen, indem eine am Ende des
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Mimnen oder wenn bei entlastetem Huthaken eine zu dünne Marke statt der richtigen Marke eingelegt ist. Die Kontakte 52 bzw. 53 sind geschlossen, wenn die Ha, ken. 8 bzw. 9 bei herausgenommener Marke entlastet worden sind. Im Falle einer Störung in der Tätigkeit des Hakens wird dieser durch Öffnen des Schalters 15 von der Stromquelle abgeschaltet.
Um behufs Eingriffes in den Schalter 15 den vor diesem befindlichen Deckel 16 zu öffnen, wird dessen Sperre mittels eines in den Spalt 94 (Fig. 1) einzuschiebenden Stechschlüssels aufgehoben, welcher den durch die Feder 95 (Fig. 12) gegen eine zurückspringende Nase 96 des Deckels gedrückten, um den Stift 97 drehbaren Riegel 98 entgegen dem Federzuge zurückdrängt. Das keilförmige Ende des Stechschlüssels zwängt sich hiebei zwischen das abgeschrägte Ende des Riegels und eine an der Platte 14 feste Leiste 99. Zur Erzielung der zuverlässigen Wirkung des beschriebenen, selbsttätig meldenden Kleiderhakens ist zu beachten, dass auf keinem der Hakenanne mehr als ein Stück aufgehängt sein darf.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kleiderhaken mit elektrischer Alarmvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den mit den Hakenarmen in Berührung kommenden Kontakten noch weitere Kontakte im Hakengehäuse vorgesehen sind, welche durch eine zum Haken gehörige in das Gehäuse einzuschiebende Kontrollmarke von entsprechender Umfangsform und Stärke beeinflusst werden, so dass der Stromkreis der Alarmglocke bei unbelastetem Haken nur bei ordnungsmäl3ig in das Gehäuse eingeschobener, zugehöriger Marke unterbrochen ist.